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<title>Börse-Frankfurt.com</title>
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<description>Börse Frankfurt News</description>
<language>de-de</language>
<copyright>© 2012 Deutsche Börse AG</copyright>
<pubDate>Sun, 26 May 2013 00:21:46 GMT</pubDate>
<lastBuildDate>Sun, 26 May 2013 00:21:46 GMT</lastBuildDate>
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<title>Anleihen: Die Zinsen steigen</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/anleihen+die+zinsen+steigen+51523</link>
<description><![CDATA[
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	<div class="sidebar" >
		


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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>24. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Kletterten zu Beginn der j&uuml;ngsten Aktienmarktrallye Mitte April die Kurse von Bundesanleihen noch nach oben, ist mittlerweile wieder Normalit&auml;t eingekehrt: Aktien steigen, Anleihen fallen. &bdquo;Die Abw&auml;rtsbewegung von Bundesanleihen, die schon vergangenen Freitag begann, setzte sich in dieser Woche fort&ldquo;, meldet Arne Hellwig von der Hellwig Wertpapierhandelsbank.</p>
<p>Ausl&ouml;ser seien &uuml;berraschend positive US-Konjunkturdaten und anziehende Renditen von US-Staatsanleihen gewesen. Der Euro-Bund-Future, Indikator f&uuml;r die langfristigen Zinserwartungen der Marktteilnehmer, notiert am heutigen Freitag bei 144,25 Prozent, vor einer Woche waren es noch 145,14 Prozent. Anfang Mai war mit 147,20 Prozent noch ein Allzeithoch erreicht worden. Zehnj&auml;hrige Bundesanleihen rentieren heute mit 1,454 Prozent, vor einer Woche waren es nur knapp 1,31 Prozent.</p>
<p>H&ouml;hepunkt der Woche war die Rede von US-Notenbankchef Bernanke vor dem Kongress. &bdquo;Dieser gab jedoch vorerst noch kein klares Zeichen zu einer Reduzierung von Anleihek&auml;ufen&ldquo;, erl&auml;utert Hellwig. Die Fantasie bleibe aber im Markt. Nach Ansicht von Arthur Brunner von ICF Kursmakler hat Bernanke die M&auml;rkte bewusst im Unklaren gelassen. &bdquo;Er will nicht noch mehr &Ouml;l ins Feuer gie&szlig;en.&ldquo; Der Notenbankchef hat eine Fortsetzung der lockeren Geldpolitik in Aussicht gestellt, aber auch betont, die Anleihek&auml;ufe im Falle einer Erholung der Wirtschaft zur&uuml;ckzufahren. &bdquo;In Reaktion auf die Rede sind die Renditen von US-Treasuries und Bundesanleihen gestiegen, und auch Peripherieanleihen konnten sich dem Sog nicht entziehen&ldquo;, berichten Viola Julien und Ulrich Wortberg von der Helaba.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Spanische_Auktion_problemlos"></a>
	<h4>Spanische Auktion problemlos</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


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<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/brunner+arthur+120x125.jpg" alt="brunner+arthur+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Brunner</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Wie Hellwig erkl&auml;rt, brachte die Deutsche Finanzagentur am Mittwoch erfolgreich eine neue 1,5-prozentige Bundesanleihe mit einem Emissionsvolumen von 5 Milliarden Euro an den Markt (WKN 110231). Dar&uuml;ber hinaus seien am gestrigen Donnerstag spanische Staatsanleihen mit Laufzeiten von 3 bis 13 Jahren aufgestockt worden &shy;&ndash; zu erh&ouml;hten Finanzierungskosten gegen&uuml;ber Anfang Mai. Das war aber erwartet worden. &bdquo;Das Interesse und die Zuversicht der Investoren scheinen ungebrochen hoch&ldquo;, kommentiert die Helaba. Die Auktionen seien bis zu 2,3-fach &uuml;berzeichnet gewesen. &bdquo;Bei den Zinsen ist wohl ein Boden gefunden&ldquo;, meint Brunner.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Fluchtwährungen__nicht_mehr_gefragt"></a>
	<h4>Fluchtw&auml;hrungen: nicht mehr gefragt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/daniel+gregor+120x125.jpg" alt="daniel+gregor+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Daniel</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auch im Bereich der Unternehmensanleihen zeigt sich die Entspannung am Markt. &bdquo;Nichts zu sp&uuml;ren von Krise&ldquo;, fasst Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft die Lage zusammen. &bdquo;Gesucht werden Spezialwerte, die ein Mehr an Rendite versprechen, verkauft werden Anleihen in Fluchtw&auml;hrungen wie norwegischen Kronen und australischen Dollar.&ldquo; Arne Hellwig zufolge standen etwa diverse Papiere deutscher Autokonzerne in norwegischen Kronen auf den Verkaufslisten &ndash; konkret Bonds von VW, BMW und Daimler.</p>
<p>&bdquo;Bei Staatsanleihen gibt es Mittelabfl&uuml;sse, aus Unternehmensanleihen aber noch nicht&ldquo;, erkl&auml;rt Brunner. Sehr beliebt sind dem H&auml;ndler zufolge derzeit Nachranganleihen, zum Beispiel zwei neue Papiere der DZ Bank (WKN DZ1JBB, DZ1JAA). Unter den Mittelstandsanleihen bleibe SAF-Holland (WKN A1HA97) beliebt: &bdquo;Der Kurs liegt bei &uuml;ber 110 Prozent.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Alpine__Air_Berlin__starke_Nerven_nötig"></a>
	<h4>Alpine, Air Berlin: starke Nerven n&ouml;tig</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Doch auch im Bereich der Corporates gibt es zahlreiche Problemf&auml;lle: Laut Hellwig haben sich Anleihen der Alpine Holding (WKN A1GR69) nach dem Ausverkauf der Vorwoche zwar stabilisiert &ndash; allerdings auf niedrigem Niveau. &bdquo;Aktuell werden sie zwischen 55 und 60 Prozent gehandelt.&ldquo; Vergangene Woche hatten Ger&uuml;chte &uuml;ber massive Finanzierungsprobleme die Runde gemacht.</p>
<p>Den durch tiefrote Zahlen verursachten Kurseinbruch der Vorwoche fast ganz ausb&uuml;geln konnten unterdessen Air Berlin-Anleihen (WKN AB100A, AB100B, AB100C), wie Daniel erkl&auml;rt. &bdquo;Das war schnell alles wieder aufgeholt.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Solarworld__Ringen_geht_weiter"></a>
	<h4>Solarworld: Ringen geht weiter</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/petz+rainer+120x125.jpg" alt="petz+rainer+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Petz</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Derweil geht die H&auml;ngepartie um Solarworld weiter, wie Rainer Petz von Close Brothers Seydler anmerkt. &bdquo;Auch die Gl&auml;ubigerversammlung der zweiten Solarworld-Anleihe war wegen einer zu geringen Pr&auml;senz nicht beschlussf&auml;hig, was aber zu erwarten war.&ldquo; Das bis 2017 laufende Papier (WKN A1CR73) wird aktuell bei knapp 25 Prozent gehandelt, das bis 2016 laufende bei 22 Prozent. Bereits beschlossen wurde der Sanierungsplan von Centrosolar, wie Petz erg&auml;nzt, die Anleihe (WKN A1E85T), die zwischenzeitlich vom Handel ausgesetzt war, notiert heute bei 30 Prozent.</p>
<p>Kopfschmerzen bereitet Brunner im Moment auch A.T.U-Autoteile-Unger (WKN A1EWTK): &bdquo;Das Unternehmen hat wohl wieder Verluste gemacht.&ldquo; Bei nur einem Jahr Restlaufzeit liege der Kurs bei 82,25 Prozent. &bdquo;Das zeigt, dass einiges im Argen liegt.&ldquo;</p>
<p>Gut nachgefragt war Daniel zufolge die im April 2011 emittierte Mittelstandsanleihe des Immobilienentwicklers Golden Gate (WKN A1KQXX). &bdquo;Aktuell liegt der Kurs bei 97 Prozent.&ldquo; Damit hat sie sich von ihrem Tief bei 94,50 Prozent etwas erholen k&ouml;nnen, Anfang des Jahres lag der Kurs allerdings noch &uuml;ber 100 Prozent. Vergangene Woche war das Papier in einem Folgerating von Creditreform abermals mit BBB bewertet worden.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Flut_an_neuen_Mittelstandsanleihen"></a>
	<h4>Flut an neuen Mittelstandsanleihen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Gerade begonnen, schon wieder beendet: Zwei neue Mittelstandsanleihen waren in dieser Woche schon kurz nach dem Startschuss f&uuml;r die Zeichnung untergebracht: die des Forfaitierungsspezialisten DF Deutsche Forfait (<a title="A1R1CC" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/df+deutsche+forfait+ag+13+20+DE000A1R1CC4">WKN A1R1CC</a>) mit einem Kupon von 7,875 Prozent bei einer Laufzeit von sieben Jahren und die des Herstellers von Rohrleitungssystemen SANHA (<a title="A1TNA7" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/sanha+anl+13+18+DE000A1TNA70">WKN A1TNA7</a>) mit Kupon von 7,75 Prozent bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Daneben wurde am Dienstag die Zeichnungsfrist f&uuml;r die Mittelstandsanleihe von Stern Immobilien (<a title="A1TM8Z" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/stern+immobil+ag+anl13+18+DE000A1TM8Z7">WKN A1TM8Z</a>) beendet. &bdquo;Zaghafte&ldquo; K&auml;ufe meldet Daniel in der neuen Anleihe des &ouml;sterreichischen Verpackungsunternehmens Constantia Flexibles (WKN A1HK8N), die einen Kupon von 6,875 Prozent bietet.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Noch_zu_haben__Rickmers_"></a>
	<h4>Noch zu haben: Rickmers </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


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</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auch in der kommenden Woche setzt sich der Reigen an Neuemissionen in diesem Segment fort: Ab Montag kann die Anleihe von Rickmers (<a title="A1TNA3" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/rickmers+anleihe+13+18+DE000A1TNA39">WKN A1TNA3</a>), einem Schifffahrtskonzern, gezeichnet werden, wie Petz berichtet. Das Papier offeriert einen Festzins von 8,875 Prozent und l&auml;uft bis 2018.&nbsp;</p>
<p>&copy; 24. Mai 2013 / Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Fri, 24 May 2013 13:44:16 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Roth: "Lagebesprechung 21/13"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/roth+lagebesprechung+21+13+51451</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/roth+oliver+120x125.jpg" alt="roth+oliver+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Roth</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>23. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Die Hausse n&auml;hrt die Hausse, ist eine alte B&ouml;rsenweisheit. Es basiert auf der Annahme, dass eine gute Stimmung an den Finanzm&auml;rkten neue Investoren anlockt und so die Stimmung immer besser wird. Doch es gibt auch das Sprichwort, dass der Krug zum Brunnen geht, bis er bricht. Beide Weisheiten werden sich, meiner Meinung nach, in den n&auml;chsten Monaten bewahrheiten.</p>
<p>In den USA wird immer wieder &uuml;ber den schwachen Aufschwung geklagt. In der Eurozone hingegen w&auml;re man mit einer vergleichbaren Entwicklung schon sehr zufrieden. Bis ins Jahr 2011 sind die beiden gr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftsr&auml;ume weitgehend parallel gewachsen. Mit der europ&auml;ischen Schuldenkrise hat sich dies ge&auml;ndert und seitdem hat sich die Schere immer weiter ge&ouml;ffnet. Dies ist nicht nur die Folge eines unterschiedlich hohen Trendwachstums, obwohl die USA leichte demografische Vorteile haben. So reicht in den USA die konjunkturelle Dynamik trotz der lautstarken Klagen von mancher Seite f&uuml;r einen nachhaltigen R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit aus. Die Eurozone verharrt hingegen in der Rezession, die Arbeitslosenquote liegt hier auf dem h&ouml;chsten Stand seit der Einf&uuml;hrung des Euro. Auch nach der erwarteten Stabilisierung in der Eurozone im Jahresverlauf d&uuml;rfte sich der Abstand zu den USA weiter vergr&ouml;&szlig;ern.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Trend"></a>
	<h4>Trend</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die anhaltende Niedrigzinspolitik der Notenbanken h&auml;lt die Weltwirtschaft &uuml;ber Wasser. Mehr aber auch nicht. Eine grundlegende und nachhaltige Stabilisierung der &ouml;konomischen Entwicklung bleibt weiterhin aus. Da das Notenbankgeld nur moderat in die Realwirtschaft einflie&szlig;t, besteht wenigstens keine akute Inflationsgefahr auf der einen Seite, aber auf der anderen Seite bleibt das Geld damit im Finanzkreislauf und wird verspekuliert.</p>
<p>Die Finanzm&auml;rkte bl&auml;hen sich unter der Flut an billigem Geld immer weiter auf. So konnte der japanische Nikkei 225 innerhalb von 5 Monaten seine Basis um &uuml;ber 50 Prozent steigern. Die Realwirtschaft wuchs in den ersten 3 Monaten dagegen lediglich um 0,9 Prozent. Auch der DAX konnte immerhin nochmals 10 Prozent zulegen. Das Wachstum in Deutschland betrug aber nur 0,1 Prozent im Vergleichszeitraum.</p>
<p>Wenn man die Entwicklung der B&ouml;rsen mit den jeweiligen Zuwachsraten der Volkswirtschaften in Relation setzt, so wird deutlich, dass bereits eine starke &Uuml;bertreibung an den B&ouml;rsen eingesetzt hat.</p>
<p>Und die Party geht weiter. Ein Trendwechsel wird nur durch das schockartige Platzen einer Verm&ouml;gensblase oder einer Umkehr der Niedrigzinspolitik der Notenbanken erfolgen. Letzteres ist aufgrund der nur beh&auml;big wachsenden Weltwirtschaft derzeit unwahrscheinlich. Als gr&ouml;&szlig;tes Risiko f&uuml;r die B&ouml;rsen-Hausse ist somit die Preisblasenbildung auszumachen. Da gilt es aktuell einen Blick nach Japan zu werfen.</p>
<p>Die aggressive Geldpolitik der japanischen Administration unter dem neuen Ministerpr&auml;sidenten Abe zeigt dort erste Erfolge. Die Wirtschaft w&auml;chst pl&ouml;tzlich mit einer ungewohnten Dynamik von 0,9 Prozent im ersten Quartal. Durch billige Zinsen und ein Anleiheaufkaufprogramme im Volumen von 1 Billion Euro in den n&auml;chsten zwei Jahren wertete der Yen zuletzt kr&auml;ftig ab und die Exportwirtschaft profitiert davon.</p>
<p>Auch der Konsum zieht an. Das ist aber haupts&auml;chlich der aktuellen B&ouml;rsen Hausse geschuldet. Die durch die &bdquo;Abenomics&ldquo; &ndash; so der englische Titel dieser neuen japanischen Wirtschaftspolitik&nbsp;&ndash; verursachte B&ouml;rsenparty nimmt eine ungeahnte Dynamik an. Zwischenzeitlich konnte der Nikkei 225 in nur 5 Monaten 5.000 Punkte zulegen. Das nenne ich mal eine Blasenbildung. Doch das Ende der Party ist noch nicht sicher. Denn der Nachholbedarf der japanischen B&ouml;rse ist immens.</p>
<p>Es gilt f&uuml;r Anleger das Tempo und das Auseinanderdriften von substantieller Basis und B&ouml;rsenkursen im Auge zu behalten. Der gro&szlig;e Knall mag noch etwas auf sich warten lassen, aber er kommt mit absoluter Sicherheit.</p>
<p>&copy; 23. Mai 2013/Oliver Roth</p>
<p>*<strong> </strong>Oliver Roth ist der Kapitalmarktstratege der Close Brothers Seydler Bank AG, ein eigenst&auml;ndiges Tochterunternehmen der an der London Stock Exchange gelisteten Close Brothers Group plc, London. Mehr &uuml;ber Oliver Roth auf <a href="http://www.oliver-roth.de/">www.oliver-roth.de</a></p>
<p>Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder, nicht die der Redaktion von boerse-frankfurt.de. Sein Inhalt ist die alleinige Verantwortung des Autors.</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Thu, 23 May 2013 15:17:41 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Auslandsaktien: Kurssprung bei Solarwerten</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/auslandsaktien+kurssprung+bei+solarwerten+51447</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


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</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>23. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). W&auml;hrend Aktion&auml;re deutscher Sonnenenergiefirmen schlimme Zeiten hinter sich haben, k&ouml;nnen sich Anteilseigener einiger ausl&auml;ndischer Solarunternehmen derzeit die H&auml;nde reiben. Nachdem die Aktie des US-Riesen First Solar bereits im April einen Kurssprung hingelegt hatte, explodierten in dieser Woche die Kurse der chinesischen Unternehmen Ja Solar und Suntec. &bdquo;Es gab einen richtigen Run auf Solarwerte&ldquo;, berichtet Walter Vorhauser von Close Brothers Seydler. Der Grund: deutlich besser als erwartet ausgefallene Ja Solar-Zahlen f&uuml;r das erste Quartal.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Gute_Aussichten_für_Ja_Solar"></a>
	<h4>Gute Aussichten f&uuml;r Ja Solar</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/vorhauser+walter+120x125.jpg" alt="vorhauser+walter+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Vorhauser</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>&bdquo;Die Ja Solar-Aktie (WKN A1J87E) schoss diese Woche um 80 Prozent in die H&ouml;he&ldquo;, berichtet Vorhauser. Vergangenen Freitag ging der Dividendentitel an der B&ouml;rse Frankfurt noch zu 4,12 Euro &uuml;ber den Tisch, am Dienstag waren es 7,82 Euro. Dem allgemeinen Kursr&uuml;ckgang am heutigen Donnerstag kann sich Ja Solar allerdings nicht entziehen, die Aktie notiert bei 6,17 Euro. Vorhauser zufolge hat das Unternehmen im ersten Quartal bei einem Umsatzplus von 4,7 Prozent auf 270 Millionen US-Dollar zwar immer noch einen Verlust eingefahren. &bdquo;Mit 33,3 Millionen US-Dollar liegt der aber unter den Vorquartalen und unter dem, was Analysten erwartet hatten.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Nachfrage_aus_Japan_beflügelt_Branche"></a>
	<h4>Nachfrage aus Japan befl&uuml;gelt Branche</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Nicht zuletzt die rege Nachfrage aus Japan kam dem Unternehmen zugute. &bdquo;38 Prozent der Module wurden in Japan abgesetzt&ldquo;, meldet Vorhauser. Dort sei bereits vergangenen Sommer eine h&ouml;chst attraktive Solarf&ouml;rderung eingef&uuml;hrt worden &ndash; nach deutschem Vorbild. &bdquo;Hintergrund war die Atomkatastrophe von Fukushima. Dem Forschungsinstitut IMS Research zufolge wird Japan seine Solarkapazit&auml;ten 2013 gegen&uuml;ber 2012 verdoppeln.&ldquo;</p>
<p>Allerdings sei es f&uuml;r ausl&auml;ndische Unternehmen nicht leicht, in Japan Fu&szlig; zu fassen. Erfolgreich sei zum Beispiel First Solar, das mit dem Tochterunternehmen TetraSun in Japan produziere. In Deutschland hatte das US-Unternehmen sein Werk in Frankfurt an der Oder geschlossen. Die First Solar-Aktie (WKN A0LEKM) kostete vergangenen Sommer an der B&ouml;rse Frankfurt noch rund 12 Euro, aktuell sind es &uuml;ber 39 Euro.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Suntech_macht_Boden_gut_"></a>
	<h4>Suntech macht Boden gut </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ebenfalls steil nach oben ging es diese Woche f&uuml;r Suntech Power Holdings (WKN A0HL4L), einem der weltgr&ouml;&szlig;ten Produzenten f&uuml;r Solarmodule. &bdquo;Der Kurs war im M&auml;rz stark eingebrochen, da f&auml;llige Wandelanleihen nicht bedient werden konnten. Das Unternehmen stand kurz vor dem Konkurs&ldquo;, erl&auml;utert Vorhauser. Eine Tochter des chinesischen Unternehmens, Wuxi Suntech, hatte Insolvenz anmelden m&uuml;ssen. Jetzt sieht es laut Vorhauser aber besser aus, die Wandelanleihe werde wohl im Juni zur&uuml;ckgezahlt. &bdquo;Die Gl&auml;ubiger geben dem Unternehmen noch eine Chance.&ldquo; Vergangenen Freitag wurde die Aktie noch zu 0,51 Euro gehandelt, gestern waren es 0,82 Euro.</p>
<p>Von solchen Preisentwicklungen k&ouml;nnen Aktion&auml;re deutscher Unternehmen wie Solarworld (WKN 510840) nur tr&auml;umen, das einstige Vorzeigeunternehmen aus Bonn k&auml;mpft um sein &Uuml;berleben. Die Aktie kostet nur noch 77 Cent, vor gut zwei Jahren waren es &uuml;ber 11 Euro. Bereits Insolvenz anmelden mussten Adressen wie Solar Millenium, Solon, Q-Cells und Centrotherm. Die Aktie von SMA Solar (WKN A0DJ6J), dem hessischen Hersteller von Wechselrichtern f&uuml;r Photovoltaikanlagen, hat sich hingegen in den vergangenen Wochen etwas erholen k&ouml;nnen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Vestas__Kursverdreifachung_seit_November"></a>
	<h4>Vestas: Kursverdreifachung seit November</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/vrbsky+jan+120x125.jpg" alt="vrbsky+jan+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Vrbsky</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ebenfalls ziemlich gut entwickelt hat sich die Aktie des d&auml;nischen Windanlagenbauers Vestas Wind (WKN 913769), wie Jan Vrbsky von der Baader Bank meldet. &bdquo;Dabei ist die Situation in der Windenergie- &auml;hnlich wie in der Solarbranche: gepr&auml;gt von &Uuml;berkapazit&auml;ten und vielerorts sinkenden Subventionen.&ldquo; Vrbsky zufolge k&ouml;nnte Vestas aber die Wende gelungen sein: &bdquo;Das Unternehmen hat nicht auf den Ausbau der Produktion gesetzt, sondern konzentriert sich auf gewinnbringende Projekte.&ldquo; Marktanteilsverluste w&uuml;rden in Kauf genommen.</p>
<p>&bdquo;Das scheint Fr&uuml;chte zu tragen&ldquo;, meint der H&auml;ndler. Die Zahlen f&uuml;r das erste Quartal seien jedenfalls gut angekommen. Die Aktie, die &ndash; wie Solarwerte &ndash; in den vergangenen Jahren heftig an Wert verloren hatte, ist seit April im Aufwind: Aktuell kostet Vestas an der B&ouml;rse Frankfurt 9,47 Euro, Mitte April waren es noch weniger als 6 Euro, im November sogar nur gut 3 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&copy; 23. Mai 2013/Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Unternehmen</strong></td>
<td><strong>Branche</strong></td>
<td><strong>Land</strong></td>
<td><strong>WKN</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Ja Solar Holdings</td>
<td>Energie/Rohstoffe</td>
<td>China</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/ja+solar+holdings+co+ltd+adrs+US4660902069">A1J87E</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Suntech Power Holdings</td>
<td>Energie/Rohstoffe</td>
<td>China</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/suntech+power+hldgs+co+ltd+adrs+US86800C1045">A0HL4L</a></td>
</tr>
<tr>
<td>SolarWorld AG</td>
<td>Energie/Rohstoffe</td>
<td>Deutschland</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/solarworld+ag+ag+DE0005108401">510840</a></td>
</tr>
<tr>
<td>SMA Solar Technology AG</td>
<td>Industrie</td>
<td>Deutschland</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/sma+solar+technology+ag+ag+DE000A0DJ6J9">A0DJ6J</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Vestas Wind Systems</td>
<td>Energie/Rohstoffe</td>
<td>D&auml;nemark</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/vestas+wind+systems+DK0010268606">913769</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:40:20 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Active ETF für Volatilität US-amerikanischer Aktien</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/active+etf+fuer+volatilitaet+us+amerikanischer+aktien+51444</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/objekte/postit+neu+188x80.jpg" alt="postit+neu+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>23. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Ein neuer Active ETF des Emittenten Lyxor ist auf Xetra handelbar.</p>
<p>Der Lyxor ETF Unleveraged S&amp;P 500 VIX Futures Enhanced Roll bildet ein Portfolio impliziter Volatilit&auml;ten der im S&amp;P 500 enthaltenen Aktien &uuml;ber VIX Futures mit unterschiedlichen Laufzeiten und einer Einlage zur Federal Funds Effective Rate ab. Die Federal Funds Effective Rate ist der gewichtete durchschnittliche Tagesgeldzinssatz, zu dem &bdquo;Federal Funds&ldquo; innerhalb eines Tages effektiv gehandelt werden k&ouml;nnen. In Abh&auml;ngigkeit der erwarteten Volatilit&auml;t kann der Anteil des VIX Futures im Portfolio zwischen 50 und 100 Prozent liegen.</p>
<p>Das ETF-Angebot auf Xetra umfasst derzeit insgesamt 1.020 b&ouml;rsengelistete Indexfonds. Mit dieser Auswahl und einem durchschnittlichen monatlichen Handelsvolumen von 11 Milliarden Euro ist Xetra der f&uuml;hrende Handelsplatz f&uuml;r ETFs in Europa.</p>
<p>&copy; 23. Mai 2013/Deutsche B&ouml;rse AG</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<tbody>
<tr>
<td><strong>&nbsp;Name</strong></td>
<td><strong>&nbsp;WKN</strong></td>
<td><strong>&nbsp;Handelsw&auml;hrung</strong></td>
<td><strong>&nbsp;Gesamtkostenquote</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Lyxor ETF Unleveraged S&amp;P 500 VIX Futures Enhanced Roll</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/etfs/active+etfs/lyxor+etf+unleveraged+s+p+500+vix+futures+enhanced+roll+activeetf+FR0011376565" target="_blank">LYX0GD</a></td>
<td>Euro</td>
<td>0,40%</td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:14:12 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Marktsentiment: "Der Markt muss fallen!"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktsentiment+der+markt+muss+fallen+51382</link>
<description><![CDATA[<div style="margin-bottom: 5px">
<a name="Zusammenfassung_der_Analyse"></a>
<h4>Zusammenfassung der Analyse</h4>
<div class="fliesstext absatzed">

<p style="width: 691px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom: 10px;">Im Vergleich zur letzten Woche hat sich die Stimmung der institutionellen Investoren deutlich verschlechtert. Der Bull/Bear-Index rutscht auf 43,9 Punkte ab und liegt damit im pessimistischen Bereich. 5 Prozent haben ihre DAX-Aktien verkauft, 9 Prozent sind short gegangen. Privatanleger waren vorher schon weit misstrauischer, was sich nochmal verst&auml;rkt hat. Der Bull/Bear-Index der Privaten sinkt weiter auf 42,1 Punkte. <br /><br /> Gianni Hirschm&uuml;ller vermutet, dass die Furcht, zu Rekordkursen auf den Hausse-Zug aufzuspringen und kurz danach abzust&uuml;rzen, einerseits eine l&auml;hmende Wirkung habe, andererseits zu Gegenposition ermutigen w&uuml;rde. Wer allerdings so stoisch gegen die erbarmungslose Rallye k&auml;mpfe, bringe sich in die Gefahr einer Short-Squeeze. "Die Schmerzgrenze f&uuml;r Zwangseindeckungen kann nicht mehr allzu weit entfernt sein."<br /><br />Im Hinblick auf die erwarteten Punkte zeigt sich, dass die Pessimisten ihr Ziel nach oben korrigiert haben, getreu dem Motto &bdquo;Was schnell steigt, muss auch schnell fallen&ldquo;. Bei den Einzelwerten rutschen Bankwerte allm&auml;hlich etwas aus an den Rand des Lichtkegelns, in den sich ThyssenKrupp und BASF dazugesellen.</p>

</div>
</div>



<div id="tbxKOP14KOP18KOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP858KOP743KOP305KOP337KOP75KOP1487fe10bd90838447282e04695a4ed54fd">
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				<li id="tabcontrol_daxsentiment" class="tabnav-item">
					<a class=" current">
						DAX-Sentiment
					</a>
				</li>
				<li id="tabcontrol_detailanalyse" class="tabnav-item">
					<a>
						Detailanalyse
					</a>
				</li>
			</ul>
		</div>
		<div class="wrap"></div>
	</div>
	<div class="wrap"></div>

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		<div class='tabcontent' id="tabcontent_daxsentiment" style="display:none">


			
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Bull/Bear-Index: 43,9 Punkte</h4>

	<div class="fliesstext"><p>Vorwoche: 51,7 Punkte. Oberhalb 50 Punkte ist der Markt optimistisch, unterhalb pessimistisch.</p></div>
</div>


		<br/>
			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/hirschmueller+gianni+120x125.jpg" alt="hirschmueller+gianni+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Hirschm&uuml;ller</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>22. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Jetzt, nachdem der DAX sein 2007er Hoch so eindeutig &uuml;berwunden hat, dass alle Zweifler von einem &bdquo;korrekten&ldquo; Ausbruch &uuml;berzeugt sind, h&auml;tte man eigentlich annehmen k&ouml;nnen, der Bullenmarkt sei endlich akzeptiert worden. Auch einige Berichte in der Finanzpresse lie&szlig;en darauf schlie&szlig;en, die j&uuml;ngsten Rekorde h&auml;tten die Anleger erreicht. Denn immer, wenn die Kurse an den Aktienb&ouml;rsen markant steigen, tauchen in sch&ouml;ner Regelm&auml;&szlig;igkeit Artikel auf, die einem suggerieren, Aktien seien langfristig die beste und rentabelste Wertanlage. Als weitere Unterst&uuml;tzung d&uuml;rfte auch die j&uuml;ngste Studie der Deutschen Bundesbank verstanden worden sein. Die Notenbanker halten europ&auml;ische Aktien f&uuml;r eher g&uuml;nstig bewertet. F&uuml;r deutsche Unternehmen gelte &auml;hnliches. <br /><br /> Aber all diese Ermutigungen, sich mit steigenden Aktienkursen anzufreunden, perlen an den von der B&ouml;rse Frankfurt befragten Anlegern ab, wie Regen an einem Friesennerz. Die Dauer-Skeptiker des Panels machen keinen Hehl aus ihrer Abneigung. Im Gegenteil, sie zeigen keine Scheu, ihr Missfallen an der DAX-Hausse noch zu verst&auml;rken. Ihre Reaktion auf das j&uuml;ngste Rekordhoch f&auml;llt erschreckend deutlich aus: Der Pessimismus schwillt auf das h&ouml;chste Niveau seit Ende September 2012. <br /><br /> Der Bull/Bear-Index notiert zum ersten Mal in diesem Jahr, daf&uuml;r aber sehr deutlich, unter der 50-Punkte-Marke. In der Einzelbetrachtung wird klar, dass sich die Bias, die seit einiger Zeit unter den Akteuren herrscht, rasant ausgeweitet hat. Denn seit dem raketenhaften Start von seinem Jahrestief Mitte April, ist der DAX praktisch ohne jede Gegenbewegung 1.000 Punkte nach oben gelaufen. F&uuml;r manche mag sich die Betrachtung des DAX-Chart anf&uuml;hlen, als ob man an einem Roulette-Tisch st&uuml;nde, bei dem zum 20. Mal hintereinander Rot gefallen ist. Die Kompromisslosigkeit, mit der sich die Kurse tagt&auml;glich nach oben bewegen, erzeugt Unverst&auml;ndnis und sorgt f&uuml;r fassungslose Gesichter. <br /><br /> Die Furcht, zu Rekordkursen auf den Hausse-Zug aufzuspringen und kurz danach abzust&uuml;rzen, hat einerseits eine l&auml;hmende Wirkung. Andererseits ermutigt diese Konstellation viele H&auml;ndler, die Gegenposition einzunehmen, was sich in der erh&ouml;hten Zahl von Pessimisten ausdr&uuml;ckt; das Lager der B&auml;ren ist um 9 Prozent gewachsen. Zus&auml;tzlich haben sich 5 Prozent der Optimisten verabschiedet.</p>
	</div>
</div>



			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Nicht_Risikoaversion__sondern_Aktienaversion"></a>
	<h4>Nicht Risikoaversion, sondern Aktienaversion</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px;background-color: #f4f4f4; padding: 5px;margin-bottom:10px">

	<h4 style="margin-top:0; margin-bottom: 10px;">Analyse zum Anh&ouml;ren</h4>

	<a href="/files/podcasts/podcasts/dax_22052013.mp3"><img src="/images/newdesign/bttn_arrow_13_over.gif"/>&nbsp;Podcast mp3 3,6 MB</a>

</div>



		<br/>
			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><p><strong>Analyse im TV:</strong><br /> Jeden Donnerstag</p>
<ul class="bullet">
<li>11.15 Uhr auf n-tv</li>
<li>14.10 / 18.05 Uhr auf DAF</li>
</ul></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Aussage der Anleger ist klar: Der DAX muss fallen, muss endlich einmal korrigieren. Vergangene Woche hatte sich aber schon abgezeichnet, dass die Privatanleger den Institutionellen folgen wollen. Die Reaktion der Privaten fiel diesmal aber noch st&auml;rker aus. Ihr Bull/Bear-Index fiel ebenfalls auf ein neues Jahrestief von 42,1 Punkten. Die neuen Wetten auf eine Korrektur fallen bei dieser Marktgruppe sogar mehr als doppelt so hoch aus als die Gewinnmitnahmen der Bullen.<br /><br /> Weil sie stoisch gegen die erbarmungslose Rallye k&auml;mpft, hat sich die Mehrheit der befragten Investoren in eine Sackgasse hineinman&ouml;vriert. Damit hat sich die Gefahr einer Short-Squeeze noch einmal drastisch erh&ouml;ht. Die Schmerzgrenze f&uuml;r Zwangseindeckungen kann nicht mehr allzu weit entfernt sein. Wehe den B&auml;ren, wenn sie &uuml;berschritten wird. <br /><br />&copy; 22. Mai 2013/Gianni Hirschm&uuml;ller, cognitrend</p>
	</div>
</div>



			

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				<li id="tabcontrol_instutionelleanleger" class="tabnav-item">
					<a class=" current">
						Instutionelle Anleger
					</a>
				</li>
				<li id="tabcontrol_privateanleger" class="tabnav-item">
					<a>
						Private Anleger
					</a>
				</li>
			</ul>
		</div>
		<div class="wrap"></div>
	</div>
	<div class="wrap"></div>

	<!-- Das hier ist der Bereich fÃ¼r den Content der Tabs -->
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_instutionelleanleger" style="display:none">


			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Verh&auml;ltnis Optimisten zu Pessimisten </h2>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table style="width: 70%;">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>Bullish</th><th>Bearish</th><th>Neutral</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>Total</td>
<td>34 %</td>
<td>45 %</td>
<td>21 %</td>
</tr>
<tr>
<td>gg&uuml;. letzter Erhebung</td>
<td>-5 %</td>
<td>+9 %</td>
<td>-4 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>

</div>
</div>


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Institutionelle Anleger: Stimmungs- und DAX-Verlauf </strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/dax+sentiment+20130522+584x210.png" alt="dax+sentiment+20130522+584x210.png"/>
</div>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul>
<li>Stand DAX (22. Mai): 8.430 Punkte (+1,07 % gegen&uuml;ber der letzten Erhebung)</li>
<li>Stand Bull/Bear-Index: 43,9 Punkte</li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_privateanleger" style="display:none">


			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Verh&auml;ltnis Optimisten zu Pessimisten </h2>

		<br/>
			
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Mit Unterstützung von</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/logos/andere/comdirect+188+80.png" alt="comdirect+188+80.png"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<table style="width: 100%;">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>Bullish</th><th>Bearish</th><th>Neutral</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>Total</td>
<td>35 %</td>
<td>50 %</td>
<td>15 %</td>
</tr>
<tr>
<td>gg&uuml;. letzter Erhebung</td>
<td>-3 %</td>
<td>+7 %</td>
<td>-4 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
	</div>
</div>



			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Private Anleger: Stimmungs- und DAX-Verlauf </strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/dax+sentiment+priv+20130522+584x210.png" alt="dax+sentiment+priv+20130522+584x210.png"/>
</div>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul>
<li>Stand DAX (22. Mai): 8.430 Punkte (+1,07 % gegen&uuml;ber der letzten Erhebung)</li>
<li>Stand Bull/Bear-Index: 42,1 Punkte</li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
</div>


<script type="text/javascript">
/* <![CDATA[ */

    var tabbox_tbxKOP14KOP18KOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP8586342b75bb18646fa97b8b320cca1d55d = new tabbox("tbxKOP14KOP18KOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP8586342b75bb18646fa97b8b320cca1d55d");


/* > */
</script>




<div style="clear:both"></div>




		<br/>
			<div class="line" style="width:100%"></div>
		<br/>
			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Weiterf&uuml;hrende Links</h2>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul class="bullet">
<li><a title="Erhebungsregeln f&uuml;r Stimmungsindikatoren" href="../../../de/marktsentiment/erhebungsregeln">Erhebungsregeln f&uuml;r Stimmungsindikatoren</a></li>
<li><a title="Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment" href="../../../de/marktsentiment/dax+tecdax">Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment</a></li>
<li><a title="Cognitrend" href="http://www.cognitrend.de/de/index.php" target="_blank">Zur Homepage von cognitrend (www.cognitrend.com)</a></li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_detailanalyse" style="display:none">


			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Mehr_als_nur_Gewinnmitnahmen_"></a>
	<h4>Mehr als nur Gewinnmitnahmen </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/goldberg+joachim+120x125.jpg" alt="goldberg+joachim+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Goldberg</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Zum ersten Mal in diesem Jahr hat sich das Bullenlager derart reduziert, dass selbst der harte Kern der Optimisten nicht mehr vollz&auml;hlig mit von der Partie ist. Aber wem ist es auch zu verdenken, wenn er nach mehreren Wochen des Zusehens seine Gewinne festschreiben m&ouml;chte. Vor allem, wenn die derzeitige Hausse ohne sichtbare st&auml;rkere Korrekturen verl&auml;uft. Und diejenigen, die im Lager der Optimisten geblieben sind, sehen die B&auml;ume ebenfalls nicht in den Himmel wachsen. Denn deren mittlere Prognose ist, etwa wie der DAX selbst, im Vergleich zum vergangenen Erhebungszeitpunkt um 100 Punkte auf nunmehr 8.600 Z&auml;hler gestiegen. Allerdings hat sich auch die Streubreite der Vorhersagen im Wochenvergleich erh&ouml;ht, wobei das obere Band nunmehr bis &uuml;ber die 8.800er Marke reicht &ndash; mit weiteren Abgaben der verbliebenen Optimisten, ist allerdings schon bei 8.525 Punkten zu rechnen.</p>
	</div>
</div>



			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Und_warum_die_Bären_noch_nicht_aufgegeben_haben"></a>
	<h4>Und warum die B&auml;ren noch nicht aufgegeben haben</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die eigentlichen Problemkinder bleiben indes die B&auml;ren, deren Gruppierung sich nicht nur auf den h&ouml;chsten Stand dieses Jahres erh&ouml;ht hat. Dar&uuml;ber hinaus hat sich der Median der pessimistischen Vorhersagen deutlicher nach oben verschoben als die bullishen Prognosen bei den Optimisten. W&auml;re in der Vorwoche noch das Gros der B&auml;ren mit einem R&uuml;cksetzer knapp unter die 8.000er Marke zufrieden gewesen, wurden diese Hoffnungen trotz der bereits bestehenden Positionierungen nunmehr auf 8.100 Z&auml;hler angehoben. Erste Eindeckungen d&uuml;rften bereits erheblich fr&uuml;her, n&auml;mlich bei 8.265 Punkten, erfolgen. Diese deutliche Korrektur der Erwartungen ist jedoch nicht darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass die Ambitionen der Pessimisten tats&auml;chlich gesunken sind. Vielmehr d&uuml;rften die angehobenen Prognosen mit den j&uuml;ngsten Verk&auml;ufen auf h&ouml;herem Niveau oder aber auch durch Hinzumischen zu bereits bestehenden Absicherungsengagements zustande gekommen sein. Dennoch sind die Erwartungen, die die B&auml;ren in einen Kursr&uuml;ckgang setzen im Mittel immer noch fast doppelt so gro&szlig; (330 Z&auml;hler) wie die ihrer bullishen Pendants (170 DAX-Punkte). Diese hohen Erwartungen m&ouml;gen mit der bislang seit Mitte April fast ununterbrochenen Aufw&auml;rtsbewegung zusammenh&auml;ngen, und k&ouml;nnten auch daf&uuml;r urs&auml;chlich sein, dass die Pessimisten bislang noch nicht kapituliert haben. Vielmehr scheint man fest an das Motto zu glauben: &bdquo;Was schnell steigt, muss auch schnell fallen&ldquo;. <br /><br /> Auffallend ist indes die starke Schrumpfung der Prognose-Bandbreiten bei den &bdquo;Neutralen&ldquo;, die offenbar von einer stark schrumpfenden Volatilit&auml;t ausgehen. Mit gerade einmal 110 Punkten Spanne d&uuml;rften diese Akteure im Falle einer deutlichen Kursentwicklung vermutlich zur fr&uuml;h aktiv werden.</p>
	</div>
</div>



			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>&nbsp;Median</th><th>h&ouml;chster Wert*</th><th>tiefster Wert*</th><th>Streuung</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Bullen</td>
<td>8.600 / +100</td>
<td>8.835</td>
<td>8.525</td>
<td>155 / +40</td>
</tr>
<tr>
<td>B&auml;ren</td>
<td>8.100 / +140</td>
<td>8.265</td>
<td>7.875</td>
<td>190 / +5</td>
</tr>
<tr>
<td>Neutrale</td>
<td>8.450 / +150</td>
<td>8.495</td>
<td>8.390</td>
<td>55 / -75</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>* = eine Standardabweichung vom Mittelwert aller Kursprognosen.</p>

</div>
</div>


			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="DAX_Gewinner_und__Verlierer__Banktitel_werden_langsam_verdrängt__"></a>
	<h4>DAX-Gewinner und -Verlierer: Banktitel werden langsam verdr&auml;ngt  </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><h4 style="margin-top: 0px;">Einzelwertanalyse</h4>
<div class="fliesstext">
<p>Untersucht werden die Aktien, die f&uuml;r Bullen und B&auml;ren derzeit die gr&ouml;&szlig;ten Favoriten darstellen, also die mit der besten erwarteten Entwicklung und die mit der schlechtesten.</p>
</div></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Commerzbank sind immer noch auf den vorderen Listenpl&auml;tzen der Verm&ouml;gensverwalter zu finden. Und zwar sowohl bei den Gewinnern als auch bei den Verlierern. Allerdings wird eine Entwicklung immer deutlicher: W&auml;hrend das Geldhaus in den Vorwochen die Akteure noch halbwegs polarisieren konnte, fand es zuletzt immer weniger Anh&auml;nger. Zwar belegen Commerzbank bei den Gewinnern noch Platz zwei, konnten aber zuletzt nur noch 5 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Unterdessen haben sich ThyssenKrupp auf den Spitzenrang der Einkaufsliste vorgeschoben, was insofern bemerkenswert ist, weil wir dieses Papier noch vor wenigen Wochen h&auml;ufig auf den vorderen Pl&auml;zen der Verlierer vorgefunden haben. Bronze bei den Favoriten erh&auml;lt nunmehr das Papier von BASF, kann sich aber mit einem Voting von 4 Prozent von den &uuml;brigen Aktien kaum abheben.<br /><br /> Auch auf der Verliererliste ist der Vorsprung des Tabellenersten Commerzbank &ndash; 31 Prozent der Befragten nannten diesen Wert als Verkaufswunsch &ndash; ausgesprochen deutlich, weil die Deutsche Telekom auf dem zweiten Platz nur einen Anteil von 5 Prozent des Panels f&uuml;r sich verbuchen konnte. So gesehen ist auch der dritte Platz, den die Deutsche Bank immer noch innehat (4 Prozent) eigentlich nicht der Rede wert. Genauso wenig wie ein Drittel der DAX-Titel, die von den Verm&ouml;gensverwaltern offenbar &uuml;berhaupt nicht wahrgenommen werden.</p>
<p>&copy; 22. Mai 2013/Joachim Goldberg, cognitrend</p>
	</div>
</div>



			<div style="; margin-bottom: 10px">
<a href="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/thyssenkrupp+130522.png">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/thyssenkrupp+130522.png" alt="thyssenkrupp+130522.png"/>
</a>
</div>



</div>
</div>


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<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:16:00 GMT</pubDate>
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<title>Hüfners Wochenkommentar: "Progress-Report Japan"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/huefners+wochenkommentar+progress+report+japan+51389</link>
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<span style="color: #666">H&uuml;fner</span>
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		<p>22. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). In Japan vollzieht sich derzeit das gr&ouml;&szlig;te wirtschaftspoli&shy;tische Experiment, an das ich mich in der Nachkriegszeit erinnern kann. Noch nie zuvor hat eine Regierung in so kurzer Zeit das Ruder so stark gedreht. Und das ausge&shy;rechnet in einem Land, dem man sonst in der Politik eher eine z&ouml;gerliche Gangart nachsagt.</p>
<p>Die Vorg&auml;nge in Japan haben nicht nur erhebliche Aus&shy;wirkungen auf die M&auml;rkte. Sie werden auch die wirt&shy;schaftspolitische Diskussion in der Welt bestimmen. Es lohnt sich daher, den Fortgang der Entwicklung genauer zu verfolgen. Hier eine Bestandsaufnahme nach einem knappen halben Jahr.</p>
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		<p>Politik: Die Regierung Abe will &ndash; wie es in Japan hei&szlig;t &ndash; drei "Pfeile" nutzen. Der erste ist die radikale Umkehr der Geldpolitik. Das ist in Gang gesetzt und wirkt. Es war aber auch der leichteste Teil der neuen Politik. Der zweite Pfeil ist die expansive Finanzpolitik. Er ist ange&shy;sichts der hohen Staatsverschuldung schon schwieriger. Hier wurde ein Fiskalpaket von umgerechnet rund 80 Milliarden Euro (rund 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts) verk&uuml;n&shy;det. Was davon schon ausgegeben ist, ist nicht bekannt.</p>
<p>Beides ist nicht besonders originell. Es ist Keynes pur. Was beeindruckt, ist nur die Schnelligkeit und die Kon&shy;sequenz, mit der es auf den Weg gebracht wurde.</p>
<p>Entscheidend f&uuml;r einen nachhaltigen Erfolg des japani&shy;schen Modells muss der dritte Pfeil werden, die Struk&shy;turpolitik. Notwendig daf&uuml;r sind eine &Ouml;ffnung der M&auml;rkte in der Landwirtschaft und eine Erh&ouml;hung des Wettbe&shy;werbs auf den G&uuml;ter- und Arbeitsm&auml;rkten. Wenn das gelingt, dann wird die neue Politik ein Erfolg (der auch f&uuml;r andere Staaten nachahmbar ist). Wenn nicht, droht ein Fiasko.</p>
<p>Hier ist bisher noch nichts geschehen. Es ist politisch auch der schwierigste Teil der neuen Politik, weil er den Nerv des stark landwirtschaftlich gepr&auml;gten W&auml;hlerpo&shy;tenzials der Regierungspartei LDP trifft. Es ist zu vermu&shy;ten, dass die Regierung wegen der politischen Brisanz des Themas damit bis nach den Wahlen zum Oberhaus in diesem Sommer warten will. Bisher sind erst ein paar Ideen bekannt geworden, die in ihrer Bedeutung noch schwer einzusch&auml;tzen sind: Die Beteiligung an den Ge&shy;spr&auml;chen &uuml;ber das transpazifische Freihandelsabkom&shy;men mit den USA (was eine &Ouml;ffnung der M&auml;rkte erfor&shy;dert), die Deregulierung des Energiesektors, die Errich&shy;tung von Sonderwirtschaftszonen f&uuml;r bestimmte inno&shy;va&shy;tive Industrien, die st&auml;rkere Integration der Frauen in die Arbeitswelt, die Internationalisierung der Universit&auml;ten.</p>
<p>Wirkung auf die Wirtschaft: Es war &uuml;berraschend, dass das Wirtschaftswachstum schon im ersten Quartal ange&shy;sprungen ist (plus 0,9 Prozent nach minus 0,1 Prozent im Vorquar&shy;tal, jeweils Ver&auml;nderungen gegen Vorquartal). Das kann noch nicht auf die neue Politik zur&uuml;ckgehen. Es beruht allein auf einer Besserung der Stimmung. Das darf man aber nicht untersch&auml;tzen. Es gibt der Regierung R&uuml;&shy;ckenwind. Bei der Inflation hat sich noch nichts getan. Die Preise lagen zuletzt immer noch um 0,5 Prozent unter Vorjahr (ohne frische Lebensmittel).</p>
<p>Devisenm&auml;rkte: Trotz aller Mahnungen der Handelspart&shy;ner geht die Abwertung des Yen ungebrochen weiter. Sie betr&auml;gt seit dem Tiefpunkt Mitte vorigen Jahres ge&shy;gen&uuml;ber dem US-Dollar nunmehr &uuml;ber 30 Prozent, gegen&uuml;ber dem Euro sogar 40 Prozent. Das stellt eine erhebliche Belas&shy;tung f&uuml;r die anderen L&auml;nder dar. Die deutschen Liefe&shy;rungen nach Japan lagen im Februar um 9 Prozent unter Vor&shy;jahr (im Ge&shy;samtjahr 2012 waren sie noch um 13 Prozent ge&shy;stiegen).</p>
<p>Ich vermute, dass die Abwertung sich bald abflachen wird. Zum einen werden sich die ausl&auml;ndischen Partner das nicht viel l&auml;nger bieten lassen. Aus S&uuml;dkorea hei&szlig;t es, die Abwertung des Yen sei schlimmer als die Rake&shy;tentests Nordkoreas. Zum anderen werden Import&shy;g&uuml;ter in Japan teurer, was in der Bev&ouml;lkerung nicht auf Begeisterung sto&szlig;en d&uuml;rfte. Au&szlig;erdem nimmt der Ka&shy;pitalexport der Japaner nicht mehr so stark zu, weil sich bessere Anlagem&ouml;glichkeiten im Inland bieten. Letzteres trifft vor allem eine Reihe von Schwellenl&auml;ndern, in de&shy;nen der Kapitalzufluss geringer wird. Insgesamt macht sich Japan mit seiner Politik keine neuen Freunde. Man unterstellt der Regierung eine "Beggar-Thy-Neighbour"-Politik, eine Politik zu Lasten Dritter.</p>
<p>Bond-M&auml;rkte: Hier vollzieht sich eine ganz interessante Entwicklung. Die Renditen f&uuml;r zehnj&auml;hrige Staatsanleihen sind im Zuge der neuen Politik zun&auml;chst drastisch gefal&shy;len. Das war bei der starken Lockerung der Geldpolitik nicht anders zu erwarten. Im Mai haben sie sich aber von 0,44 Prozent auf 0,88 Prozent verdoppelt. Das ist nicht im Sin&shy;ne der Bank von Japan, weil es den expansiven Kurs konterkariert. Andererseits ist es logisch. Wenn In&shy;vestoren daran glauben, dass die Politik Erfolg hat und die Preissteigerung anzieht, dann m&uuml;ssen sie Bonds verkaufen. Ich rechne damit, dass die Renditen mittel&shy;fristig weiter steigen werden.</p>
<p>Aktienm&auml;rkte: Hier ist der Aufw&auml;rtstrend bisher unge&shy;bro&shy;chen. Der Nikkei hat sich seit seinem Tiefpunkt vor etwa einem Jahr fast gradlinig um 86 Prozent erh&ouml;ht. Das ist im&shy;mens und m&uuml;sste als Reaktion auf die neue Politik ei&shy;gentlich ausreichen. Schaut man sich aber die langfris&shy;ti&shy;ge Entwicklung des Nikkei an (siehe Grafik), so ist damit das Potenzial bei Weitem noch nicht ausgereizt. Die bis&shy;herige Spitze des Index mit 38.000 im Jahr 1990 war sicher eine Blase, die zu Recht platzte. Kursniveaus von 20.000&nbsp;Punkten erscheinen im langfristigen Vergleich jedoch durchaus nicht &uuml;bertrieben. Wenn es der Regierung tat&shy;s&auml;chlich gelingen sollte, die Deflation zu &uuml;berwinden und die Wirtschaft auf einen nachhaltigen Wachstumskurs zu bringen, dann w&auml;re das eine neue Welt. Dann erschei&shy;nen auch Kursniveaus von 25.000 Punkten nicht abwegig.</p>
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<strong>Verlorenes Terrain wird aufgeholt<br>Japanischer Nikkei-Index</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/kolumnen+grafiken/huefner_220513.jpg" alt="Huefner_220513"/><br/>
<span style="color: #666">Quelle: Bloomberg</span>
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		<p>Anmerkungen oder Anregungen? Martin H&uuml;fner freut sich auf den Dialog mit Ihnen: <a title="&Uuml;berraschend niedrige Inflation" href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com">redaktion@deutsche-boerse.com</a>. <br /><br />&copy; 22. Mai 2013 /Martin H&uuml;fner <br /><br />Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Chief Economist bei Assenagon. Viele Jahre war er Chefvolkswirt der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG und Senior Economist der Deutschen Bank AG. Er leitete f&uuml;nf Jahre den renommierten Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschuss der Chefvolkswirte der Europ&auml;ischen Bankenvereinigung in Br&uuml;ssel. Zudem war er &uuml;ber zehn Jahre stellvertretender Vorsitzender beziehungsweise Vorsitzender des Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschusses des Bundesverbandes Deutscher Banken und Mitglied des Schattenrates der Europ&auml;ischen Zentralbank, den das Handelsblatt und das Wallstreet Journal Europe organisieren. Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Autor mehrerer B&uuml;cher, unter anderem "Europa &ndash; Die Macht von Morgen" (2006), "Comeback f&uuml;r Deutschland" (2007), "Achtung: Geld in Gefahr" (2008) und "Rettet den Euro!" (2011).</p>
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</div>


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<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:59:33 GMT</pubDate>
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<item>
<title>Markttechnik: „Nur der Himmel ist die Grenze“</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/markttechnik+nur+der+himmel+ist+die+grenze+51381</link>
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		<p>22. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Auch noch nach 11 Tagen mit Schlussstand des DAX auf jeweils neuem Rekordhoch sind Analysten mehrheitlich bullish.</p>
<p>&bdquo;Der Markt ist sehr weit gelaufen, ohne wirkliche Schw&auml;cheanzeichen zu zeigen&ldquo;, findet beispielsweise Christoph Schmidt von der N.M.F. AG. Steigende M&auml;rkte w&uuml;rden auch irgendwann fallen, wann sei das gro&szlig;e Fragezeichen. Der Analyst h&auml;tte bereits 100 Punkte fr&uuml;her mit einem R&uuml;cksetzer gerechnet. &bdquo;Situationen wie diese &ndash; langanhaltende Kursaufschw&uuml;nge in Verbindung mit einem Allzeithoch &ndash; sind sehr selten, so dass man sie an einer Hand abz&auml;hlen k&ouml;nne. Zuletzt in 1999 h&auml;tte es eine &auml;hnliche Entwicklung gegeben. &bdquo;Das ist nat&uuml;rlich nur bedingt vergleichbar, man solle allerdings im Hinterkopf behalten, dass 1999 die Hausse kurz vorm R&uuml;cksetzer noch einmal aufgeheizt ist.&ldquo; Der Analyst glaubt bleibt optimistisch und rechnet nicht mit einer Trendwende, allenfalls mit einem R&uuml;cksetzer um 3 bis 4 Prozent innerhalb k&uuml;rzerer Zeit.</p>
	</div>
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	<a name="Gewinnmitnahmen_kein_Muss"></a>
	<h4>Gewinnmitnahmen kein Muss</h4>

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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>&Auml;hnlich sehen das f&uuml;r die BNP Paribas t&auml;tige Analysten. Das erste gro&szlig;e Ziel der vierw&ouml;chigen Rallye bei 8.480 Punkten sei nun erreicht, es sei mit Verk&auml;ufen zu rechnen. &bdquo;Ein Pflichtprogramm ist das aber keineswegs, der DAX k&ouml;nnte auch endlos steigen. Nur der Himmel ist die Grenze.&ldquo; Oberhalb von 8.500 Punkten k&ouml;nne der Index sogar direkt weiter explodieren. &bdquo;Bedingung: Kein R&uuml;ckfall unter 8.425 Punkte.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Überkaufte_Lage_versus_fehlender_Signale"></a>
	<h4>&Uuml;berkaufte Lage versus fehlender Signale</h4>

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<span style="color: #666">Frey</span>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Etwas zur&uuml;ckhaltender sind Martin Siegert und Holger Frey von der LBBW. Zwar mahne die &uuml;berkaufte Lage der Indikatoren zur Vorsicht, aber aufgrund bislang fehlender Signale einer Top-Bildung k&ouml;nne ein marginal neues Hoch im Bereich der 8.512/27er Zone nicht ausgeschlossen werden. Die technischen Analysten bevorzugen allerdings zun&auml;chst eine Topbildung und den Beginn einer Korrekturbewegung bis zu einem erneuten Test der 8.318er Zone. Erst unterhalb dieser Unterst&uuml;tzung w&uuml;rde ein Test der 8.217er Zone folgen. &bdquo;Auf der Oberseite erwarten wir Widerstand um 8.575 Punkte.</p>
	</div>
</div>



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	<a name="Pessimistische_Anleger"></a>
	<h4>Pessimistische Anleger</h4>

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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ganz anders reagieren die von der B&ouml;rse Frankfurt befragten Anleger auf die anhaltende Kursrallye, n&auml;mlich skeptisch. Im Vergleich zur vergangenen Woche hat sich die Stimmung der institutionellen Investoren deutlich verschlechtert. Der Bull/Bear-Index rutscht auf 43,9 Punkte ab und liegt damit im pessimistischen Bereich. 5 Prozent haben ihre DAX-Aktien verkauft und mit 9 Prozent sind sogar eine ganze Menge mehr direkt short gegangen. <br /> <br /> Aber auch die Stimmung der Privatanleger, die bislang schon im pessimistischen Bereich unter 50 Punkte lag, hat sich noch weiter verschlechtert. Der Bull/Bear-Index der Privaten sinkt weiter auf 42,1 Punkte.</p>
<p>Ob der Index als Kontraindikation funktionieren k&ouml;nnte, lesen Interessierte in der verhaltensorientierten Interpretation von Cognitrend ab 17 Uhr auf boerse-frankfurt.de/sentiment.</p>
<p>&copy; 22. Mai 2013/Edda Vogt</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:19:55 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Rohstoffe: Anhaltende Verkaufswelle </title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/rohstoffe+anhaltende+verkaufswelle+51377</link>
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	<div class="sidebar" >
		


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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>22. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Rohstoffinvestoren k&ouml;nnen sich im Moment wohl kaum des Eindrucks erwehren, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben. Im Gegensatz zu Aktien kennen die meisten Rohstoffe in diesem Jahr n&auml;mlich nur eine Richtung: nach unten. Gold, lange Zeit Fluchtw&auml;hrung der von Inflations&auml;ngsten geplagten Anleger, hat sich auch im Mai weiter verbilligt. Dazu trug zuletzt auch der st&auml;rkere US-Dollar bei, der Rohstoffinvestitionen f&uuml;r Nichtamerikaner verteuert. Gleichzeitig ist die Volatilit&auml;t im Markt nach Ansicht von Daniel Briesemann von der Commerzbank gestiegen: &bdquo;Es sind viele kurzfristig orientierte Marktteilnehmer unterwegs, die auf den schnellen Gewinn aus sind.&ldquo;</p>
<p>Der Preis f&uuml;r eine Feinunze Gold ist jedenfalls wieder unter die Marke von 1.400 US-Dollar gerutscht &ndash; den tiefsten Stand seit &uuml;ber zwei Jahren. Am heutigen Mittwoch liegt der Preis bei 1.383 US-Dollar, Anfang Oktober vergangenen Jahres waren es noch fast 1.800 US-Dollar f&uuml;r die Feinunze. In Euro gerechnet kostet das Edelmetall aktuell 1.072 nach 1.390 Euro im Herbst.</p>
	</div>
</div>



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	<a name="Gold_wieder_teurer_"></a>
	<h4>Gold wieder teurer?</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


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<span style="color: #666">Hepperle</span>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>&bdquo;Die Staatsschuldenkrise hat an Brisanz verloren, au&szlig;erdem ist die Inflation deutlich zur&uuml;ckgegangen&ldquo;, erl&auml;utert Bastian Hepperle von der DekaBank. Zwar h&auml;tten Privatanleger auch nach dem Goldpreiseinbruch im April noch massiv M&uuml;nzen und Barren gekauft, das k&ouml;nne an dem gro&szlig;en Trend heraus aus dem Edelmetall aber nicht viel &auml;ndern. Auch f&uuml;r die Zukunft erwartet die Bank keinen Preisanstieg. &bdquo;Ein Wiederaufbrechen der starken Unsicherheit aufgrund der Eurokrise wird es eher nicht geben. Gold hat an Glanz verloren.&ldquo;</p>
<p>Die Commerzbank sieht das allerdings anders: &bdquo;Wir gehen f&uuml;r die zweite Jahresh&auml;lfte von wieder anziehenden Edelmetallpreisen aus&ldquo;, bemerkt Briesemann. Die ultralockere Geldpolitik in den USA, Europa und Japan, extrem niedrige Realzinsen, die hohe Nachfrage nach Barren und M&uuml;nzen von Seiten der Privatanleger, die hohe Schmucknachfrage und K&auml;ufe seitens der Zentralbanken spr&auml;chen f&uuml;r steigende Notierungen. &bdquo;Wir prognostizieren 1.700 US-Dollar zum Jahresende.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Ausverkauf_bei_Edelmetall_ETCs"></a>
	<h4>Ausverkauf bei Edelmetall-ETCs</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
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<span style="color: #666">Sengfelder</span>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Gold-ETCs stehen jedenfalls wieder einmal auf den Verkaufslisten, wie H&auml;ndler einhellig berichten. Laut Bernhard Wenger von ETF Securities war vor allem der ETFS Physical Gold (WKN A0N62G) vom Ausverkauf betroffen, doch auch der Gold Bullion Securities (WKN A0LP78) und der ETFS Physical Swiss Gold (WKN A1DCTL) seien abgesto&szlig;en worden. Frank Mohr von der Commerzbank und Sidi Kleefeld haben ebenfalls einen klaren Trend heraus aus Gold festgestellt.</p>
<p>Auch Silber-ETCs (WKN A0N62F, A0KRJ5) flogen aus den Portfolios, wie J&ouml;rg Sengfelder von Flow Traders meldet. &bdquo;Der Silberpreis ist seit Jahresanfang um ein Viertel eingebrochen&ldquo;, bemerkt Hepperle. Silber, das auch in der Industrie eingesetzt werde, leide zus&auml;tzlich noch unter den schwachen Konjunkturdaten in Europa, den USA und China. Aktuell geht die Feinunze zu 22,62 US-Dollar &uuml;ber den Tisch, zu Jahresanfang waren es noch 30 US-Dollar.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Nachfrage_nach_Palladium"></a>
	<h4>Nachfrage nach Palladium</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/wenger_120x125.jpg" alt="wenger+bernhard+120x125"/><br/>
<span style="color: #666">Wenger</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Dagegen zieht Palladium laut Wenger sogar das Interesse langfristiger Investoren auf sich. Der englische Edelmetall- und Chemiekonzern Johnson Matthey habe gerade auch f&uuml;r 2013 ein zu geringes Palladiumangebot prognostiziert. &bdquo;Unsere ETCs auf Palladium (WKN A0N62E) verzeichneten daher Mittelzufl&uuml;sse von mehr als 9 Millionen US-Dollar in der vergangenen Woche.&ldquo; Auch Hepperle rechnet mit anziehenden Palladiumpreisen: &bdquo;Die j&uuml;ngsten Zahlen zur Autoindustrie in den USA und Asien waren erfreulich, das d&uuml;rfte die industrielle Nachfrage beleben.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Industriemetalle_ohne_Schub"></a>
	<h4>Industriemetalle ohne Schub</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Zwar liegen die Notierungen f&uuml;r reine Industriemetalle immer noch deutlich unter dem Niveau vom Jahresanfang, der Kupferpreis ist im Mai aber etwas gestiegen: W&auml;hrend Anfang des Monats nur 6.873 US-Dollar je Tonne gezahlt wurden, sind es jetzt 7.468 US-Dollar. &bdquo;Es gibt Probleme auf der Angebotsseite&ldquo;, erkl&auml;rt Briesemann und verweist auf den Produktionsstillstand in der gr&ouml;&szlig;ten US-Mine und die Schlie&szlig;ung einer gro&szlig;en Mine in Indonesien. ETC-Anleger bleiben aber skeptisch und trennen sich von Rohstoffverbriefungen auf Kupfer (WKN A0KRJU). Dagegen wurden Wenger zufolge Positionen in Short-ETCs auf Kupfer (WKN A0V9XV) ausgebaut. &bdquo;Der ETFS Daily Short Copper hat dieses Jahr bislang Mittelzufl&uuml;sse von mehr als 80 Millionen US-Dollar erzielt.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Ölpreis_tritt_auf_der_Stelle"></a>
	<h4>&Ouml;lpreis tritt auf der Stelle</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Wenig Bewegung gab es im Mai beim &Ouml;l. Der Preis f&uuml;r ein Barrel der Nordseesorte Brent liegt aktuell bei 103,46 US-Dollar und hat sich damit in den vergangenen Wochen kaum ver&auml;ndert. Im April war der Preis noch innerhalb kurzer Zeit von 111 auf unter 98 US-Dollar gefallen. &Ouml;l-ETCs wie der db Brent Crude Oil Booster Euro Hedged (WKN A1AQGX) werden verkauft, wie Sengfelder festgestellt hat.</p>
<p>Einen kr&auml;ftigeren Preisanstieg bei &Ouml;l erwartet Hepperle im &Uuml;brigen nicht. &bdquo;Dazu sind die Wachstumsperspektiven weltweit zu moderat.&ldquo; Allerdings k&ouml;nnten Krisen, etwa im Nahen Osten, den Preis durchaus nach oben treiben. Briesemann liegt mit seiner Einsch&auml;tzung &auml;hnlich: &bdquo;Gro&szlig;e Spr&uuml;nge nach oben wird es aber nicht geben.&ldquo;</p>
<p>&copy; 22. Mai 2013/Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:52:12 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Fonds: Schlapper Euro verjagt Anleger aus hiesigen Aktien</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/fonds+schlapper+euro+verjagt+anleger+aus+hiesigen+aktien+51327</link>
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<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


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</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>21. Mai. 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Hohe Kurse, hohe Ums&auml;tze &ndash; diesen Zusammenhang erleben die Spezialisten im Fondshandel an der B&ouml;rse Frankfurt. Allerdings w&uuml;rden Anleger weiterhin Anteile an deutschen und europ&auml;ischen Aktienfonds abgeben und daf&uuml;r internationale Engagements kaufen.</p>
<p>Ivo Orlemann von der ICF best&auml;tigt den Umsatztrend, sieht allerdings auch Gewinnmitnahmen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Weiter_Zug_in_US_amerikanischen_Aktienfonds"></a>
	<h4>Weiter Zug in US-amerikanischen Aktienfonds</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


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<span style="color: #666">Deisenroth-Bostr&ouml;m</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Anja Deisenroth-Bostr&ouml;m, Spezialistin bei der Baader, sieht eine Ursache in der Schw&auml;che des Euro. Bei einem Stand unter 1,30 w&uuml;rden sich Anleger eher in Fonds mit nicht-europ&auml;ischen Aktien engagieren. Gekauft w&uuml;rde etwa der DWS Top Dividende, der seit Wochen in die Depots der Anleger flie&szlig;e (WKN 984811). Gefragt sei auch der M&amp;G Global Dividend (WKN A0Q349). Verkauft w&uuml;rde etwa der Templeton Growth in Euro (WKN 941034) oder der DWS Verm&ouml;gensbildungsfonds (WKN 847652), letzterer allerdings gegen den Trend gen USA, da er zu 53 Prozent US-amerikanische Aktien hielte. Zu den Verlierern an verwaltetem Verm&ouml;gen z&auml;hlten der DWS Aktienstrategie Deutschland (WKN 976986), der DWS German Equities Typ 0 und der DWS Deutschland.</p>
<p>Aber auch bei Portfolios mit asiatischen Aktien wie dem SSgA Emerging Asia Alpha Equity Fund I (WKN 974472) oder dem Agif-Thailand Equities (WKN A0Q1LJ) &uuml;berwiegen nach Deisenroth-Bostr&ouml;ms Beobachtungen die K&auml;ufer.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Mischfonds_bleiben_begehrt"></a>
	<h4>Mischfonds bleiben begehrt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>In Orlemanns Orderbuch ist weiterhin erhebliche Nachfrage nach dem FvS Strategie Multiple Opportunities, der vom Verm&ouml;gensverwalter Flossbach von Storch betreut wird (WKN A0M430). Gekauft werde auch der Kapital Plus (WKN 847625). Bei den beiden Umsatzschlagern Carmignac Patrimoine (WKN A0DPW0) und M&amp;G Optimal Income Fund (WKN A0MND8) hielten sich allerdings K&auml;ufe und Verk&auml;ufe die Waage. &bdquo;Wohin die Richtung geht, wei&szlig; keiner,&ldquo; orakelt Orlemann.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Volatil_und_umsatzstark__Biotech"></a>
	<h4>Volatil und umsatzstark: Biotech</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/orlemann+ivo+120x125.jpg" alt="orlemann+ivo+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Orlemann</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Bemerkenswert findet Orlemann das Interesse an dem DWS Biotech-Aktien Typ 0 (WKN 976997). &bdquo;Anleger mischen den Fonds gerne in kleinen Mengen ihrem Depot bei, &ldquo; vermutet der H&auml;ndler und erg&auml;nzt, dass sich das Portfolio durch hohe Preisschwankungen auszeichnen w&uuml;rde. &bdquo;Jetzt trennen sich die Inhaber &uuml;berwiegend von ihren Anteilen.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Immobilienfonds_weiterhin_auf_den_Handelslisten"></a>
	<h4>Immobilienfonds weiterhin auf den Handelslisten</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Relativ hohe Ums&auml;tze sieht Orlemann auch in einigen Immobilienfonds. Bei einer der wenigen verbleibenden Portfolios, der nicht abgewickelt werden soll, im hausInvest (WKN 980701), halten sich K&auml;ufe und Verk&auml;ufe die Waage. Sich trennen w&uuml;rden Anleger dagegen vom sich in Abwicklung befindlichen CS Euroreal (WKN 980500). &bdquo;Aber ohne Abgabedruck,&ldquo; schlie&szlig;t Orlemann.</p>
<p>&copy; 21. Mai 2013/Edda Vogt</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:19:40 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>ETFs: Keine Höhenangst</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/etfs+keine+hoehenangst+51315</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/architektur/frankfurt+2+skyscraper+188x80.jpg" alt="frankfurt+2+skyscraper+188x80.jpg"/>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>21. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Immer neue Rekordst&auml;nde bei DAX, S&amp;P 500 und Dow Jones, daneben ein geradezu kometenhafter Aufstieg des japanischen Nikkei &ndash; das entgeht auch ETF-Anlegern nicht. &bdquo;Wir hatten einen deutlichen K&auml;ufer&uuml;berhang, vor allem auf der Aktienseite&ldquo;, erkl&auml;rt J&ouml;rg Sengfelder von Flow Traders. Auch Frank Mohr von der Commerzbank berichtet von &uuml;berwiegend Zufl&uuml;ssen auf der Aktienseite. &bdquo;Es fehlen einfach die Alternativen. Daher wird es wahrscheinlich auch noch weiter nach oben gehen.&ldquo; Gewinnmitnahmen gebe es kaum. &bdquo;Der Risk-on-Modus setzt sich fort, die Ums&auml;tze sind gut&ldquo;, bemerkt Sidi Kleefeld von der Deutschen Bank.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Aktien_ETFs__Falsch_liegen_geht_kaum"></a>
	<h4>Aktien-ETFs: Falsch liegen geht kaum</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Europa, USA, Japan: Anleger positionieren sich nahezu &uuml;berall. Der Commerzbank zufolge wurden DAX- und Euro Stoxx-Tracker (WKNs ETF001, ETF050) viel gekauft, die Deutsche Bank und Flow Traders sieht eher ein ausgeglichenes Bild in DAX-ETFs und einen klaren K&auml;ufer&uuml;berhang in Euro Stoxx-Indexfonds. Begehrt bleiben auch ETFs auf den MDAX (WKN 593392), wie Sengfelder registriert hat. Investoren sehen hier offenbar Nachholbedarf: Der MDAX ist in den vergangenen Wochen in seiner Entwicklung n&auml;mlich etwas hinter dem gro&szlig;en Bruder DAX zur&uuml;ckgeblieben.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Fernost_Kursfeuerwerk_lockt_weiter"></a>
	<h4>Fernost-Kursfeuerwerk lockt weiter</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/sengfelder+joerg+120x125.jpg" alt="sengfelder+joerg+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Sengfelder</span>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Thema Nummer 1 bleibt aber der japanische Aktienmarkt. Offenbar wollen viele Anleger noch auf den Zug aufspringen, immerhin hat der Nikkei 225 in den vergangenen sechs Monaten um 67 Prozent zugelegt. &bdquo;Japan ist weiterhin unser Top Trade&ldquo;, formuliert Sengfelder. Auch laut Commerzbank standen an japanische Indizes gekoppelte ETFs auf den Einkaufslisten weit oben. &bdquo;Bei uns waren sie von den Ums&auml;tzen her sogar auf Platz Nummer 2, gleich hinter DAX- und vor Euro Stoxx 50-ETFs.&ldquo; <br /><br /> Nach wie vor interessieren sich Anleger vor allem f&uuml;r w&auml;hrungsgesicherte Versionen, wie Sengfelder bemerkt, konkret den Amundi Topix Euro Hedged Daily (WKN A1J4TX) und den iShares MSCI Japan Monthly Euro Hedged (WKN A1H53P). Die Kosten f&uuml;r die w&auml;hrungsgesicherten Varianten liegen zwar etwas h&ouml;her, werden angesichts des massiven Yen-Verfalls in den vergangenen Monaten aber gerne in Kauf genommen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Selbst_Griechenland_mit_Anhängern"></a>
	<h4>Selbst Griechenland mit Anh&auml;ngern</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Flow Traders hat daneben noch hohe Zufl&uuml;sse in ETFs auf den koreanischen (WKN LYX0A8) und t&uuml;rkischen Aktienmarkt (LYX0AK) beobachtet.</p>
<p>Und noch einen Liebling der Anleger nennt Sengfelder: Den Lyxor FTSE ATHEX 20 (WKN LYX0BF), der an den griechischen Aktienmarkt gekoppelt ist. &bdquo;Hier hatten wir relativ gut Ums&auml;tze.&ldquo; Der ETF hat bereits seit Anfang April stetig an Wert gewonnen, auf Sicht von einem Monat ergibt sich ein Plus von 25 Prozent.</p>
<p>Auch MSCI USA-, S&amp;P 500- und MSCI Emerging Markets-Indexfonds wurden den meisten H&auml;ndlern zufolge gekauft. <br /><br /> Eher abgesto&szlig;en wurden ETFs auf den britischen Markt (WKNs 628940, DBX1F1), wie Sengfelder erg&auml;nzt. &bdquo;Es gibt einfach attraktivere Alternativen.&ldquo;</p>
<p>Nicht mehr viel wissen wollen Investoren au&szlig;erdem von ETFs auf Minenaktien. Das ist kein Wunder: Der Goldpreis ist vergangene Woche n&auml;mlich wieder unter die Marke von 1.400 US-Dollar gefallen, aktuell sind es 1.379 US-Dollar; vergangenen Oktober wurden noch fast 1.800 US-Dollar f&uuml;r die Feinunze gezahlt. Abgesto&szlig;en wurde daher etwa der iShares DJ-UBS Commodity Swap (WKN A0H072). <br /><br /> Dass Gewinnmitnahmen nicht v&ouml;llig aus der Welt sind, zeigt im &Uuml;brigen die Orderbuchlage von an den LevDAX gekoppelten ETFs: &bdquo;LevDAX-Indexfonds (WKN LYX0AD) wurden bei uns verkauft&ldquo;, sagt Mohr. Der ETF konnte im vergangenen Monat ein Plus von 28 Prozent verzeichnen, die nicht gehebelte Version (WKN LYX0AC) kommt auf 13 Prozent.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Banken_ETFs_ins_Portfolio"></a>
	<h4>Banken-ETFs ins Portfolio</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Im Handel mit Sektoren-ETFs waren es, wie so h&auml;ufig, Bankenfonds, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich zogen. &bdquo;Bei uns gab es vor allem K&auml;ufe&ldquo;, erkl&auml;rt Sengfelder. Auch laut Commerzbank wurde bei Banken-ETFs (WKNs 628930, ETF062) zugegriffen, abgesto&szlig;en worden seien hingegen Indexfonds mit Versorgern (WKN ETF079). Die Deutsche Bank meldet Gewinnmitnahmen in ETFs mit Autowerten (WKN A0Q4R2).</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Anleihen__Etwas_Risiko__bitte"></a>
	<h4>Anleihen: Etwas Risiko, bitte</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Eher ruhig zu geht es im Bereich der Anleihen-ETFs, den H&auml;ndler zufolge ist nicht viel los. Nach Einsch&auml;tzung der Deutschen Bank wird hier ebenfalls Risiko gesucht, gekauft werde etwa der db x-trackers II iBoxx Sovereigns Eurozone Yield Plus (WKN DBX0HM). Der bildet Staatsanleihen risikotr&auml;chtigerer L&auml;nder der Eurozone wie Italien, Spanien und Portugal ab und hat in den vergangenen anderthalb Monaten ordentlich an Wert zugelegt. Getrennt h&auml;tten sich Anleger hingegen vom db x-trackers II iBoxx Sovereigns Eurozone 3-5 (WKN DBX0AE). <br /><br /> &copy; 21. Mai 2013/Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:36:17 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wochenausblick: Von Risiken und Nebenwirkungen</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/wochenausblick+von+risiken+und+nebenwirkungen+51265</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/kurse/dax+chart+verlauf+188x80.jpg" alt="dax+chart+verlauf+188x80.jpg"/>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>20. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Nach einer weiteren Handelswoche mit Bestmarken steht die Frage im Raum, ob das Kurspotenzial im DAX damit ausgereizt ist. Nach Ansicht der Helaba haben die Aktienm&auml;rkte eine sp&uuml;rbare Konjunkturerholung vorweggenommen, die nun dringend durch wieder anziehende Fr&uuml;hindikatoren gest&uuml;tzt werden m&uuml;sse. "Andernfalls droht den technisch &uuml;berhitzten Indizes eine ausgepr&auml;gtere Korrektur", meint Markus Reinwand. Selbst bei den US-Indikatoren &uuml;berw&ouml;gen die negativen &Uuml;berraschungen. "Das kurzfristige Kurspotenzial d&uuml;rfte somit weitgehend ausgesch&ouml;pft sein, zumal ein Gro&szlig;teil der Rotation zugunsten von Aktien bereits gelaufen ist."</p>
<p>Neben anhaltenden Konjunkturwolken &uuml;ber Europa bieten nach Auffassung von Thomas Hollenbach von der LBBW auch die internationalen politischen Baustellen Konsolidierungsanl&auml;sse. "Zudem k&ouml;nnte sich die bereits lange laufende und vermehrt von Aktienr&uuml;ckk&auml;ufen und Krediten getriebene Aufw&auml;rtsbewegung an der Wall Street einem zwischenzeitlichen Ende n&auml;hern."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="DAX_Konzerne_bieten_Halt"></a>
	<h4>DAX-Konzerne bieten Halt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/halver+robert+120x125.jpg" alt="halver+robert+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Halver</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Robert Halver von der Baader Bank geht hingegen davon aus, dass die Aktienm&auml;rkte auch in dieser Woche weiter H&ouml;henluft schnuppern werden. Beispielsweise liefere die Berichtssaison f&uuml;r das erste Quartal fundamentale Unterst&uuml;tzung. "Insgesamt konnten 63 Prozent der Unternehmen aus dem DAX die Gewinnerwartungen der Analysten &uuml;bertreffen." Auch der vermutlich leichte Anstieg der Einkaufsmanagerindizes f&uuml;r das Verarbeitende Gewerbe im Euroraum w&uuml;rde auf einen - wenn auch nur langsamen - Weg raus aus der Rezession deuten. Der anstehende ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex und der hiesige Einkaufsmanagerindex d&uuml;rften laut Halver ebenfalls zumindest auf eine Stabilisierung der deutschen Wirtschaft hinweisen. </p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Technisch_weiterhin_Aufbruchsstimmung"></a>
	<h4>Technisch weiterhin Aufbruchsstimmung</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/staud+wieland+120x125.jpg" alt="staud+wieland+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Staud</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Mit Blick auf die langfristigen DAX-Chartmuster seit 1959 erkennt Wieland Staudt von Staudt Research in der derzeitigen Phase eine einzigartige Situation und ist &uuml;berzeugt: "Wer nach Investitionschancen sucht, der findet heute, hier und jetzt im DAX eine der bestm&ouml;glichen &uuml;berhaupt vor." Fast immer, wenn lange anhaltende Korrekturen abgeschlossen w&uuml;rden, er&ouml;ffne sich f&uuml;r einen Markt erhebliches neues Potential. Nach 13 Jahren Tristesse liege wahrscheinlich, trotz der DAX-Sorgenkinder Commerzbank, Eon und RWE, das bestm&ouml;gliche Aufbruchssignal vor, das die technische Analyse kennt.<strong></strong></p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<a name="Wichtige_Konjunktur__und_Unternehmensdaten"></a>
<h4>Wichtige Konjunktur- und Unternehmensdaten</h4>
<div class="fliesstext absatzed">

<p>In den kommenden Tagen werden eine Reihe von Konjunkturzahlen ver&ouml;ffentlicht, im Mittelpunkt stehen die Sitzungsprotokolle zu den Leitzinsentscheidungen der Federal Reserve, die Einkaufsmanagerindizes im Euroraum und der ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex, der die Stimmung deutscher Unternehmen widerspiegelt.</p>
<p>Dienstag, 21. Mai</p>
<ul>
<li>8.00 Uhr. <strong>Deutschland: Erzeugerpreise April.</strong> Die Helaba geht von einem unver&auml;nderten Wert gegen&uuml;ber dem Vorjahr aus w&auml;hrend Umfragen einen R&uuml;ckgang von durchschnittlich 0,1 Prozent ergeben.</li>
<li>10.30 Uhr. <strong>UK: Erzeugerpreise April</strong>. Nach einem Anstieg von 0,3 Prozent im Vorjahr halten Analysten einen unver&auml;nderten Wert f&uuml;r wahrscheinlich. Die DekaBank prognostiziert einen Anstieg von 0,5 Prozent.</li>
</ul>
<p>Mittwoch, 22. Mai</p>
<ul>
<li>16:00 Uhr. <strong>USA: Verkauf bestehender H&auml;user April.</strong> Nach 4,92 Millionen im vorherigen Zeitraum haben laut Erhebungen zwischen 4,99 und 5,0 Millionen Immobilien die Besitzer gewechselt. Dies ist der DekaBank zufolge der h&ouml;chste Wert seit 2009.</li>
<li><strong>Japan: Bank of Japan Zinsentscheid.</strong> Analysten sind sich einig, dass die japanischen W&auml;hrungsh&uuml;ter den Zinssatz unver&auml;ndert bei 0,1 Prozent belassen werden.</li>
<li>20:00 Uhr. <strong>USA: Ver&ouml;ffentlichung des Sitzungsprotokolls vom Offenmarktausschuss</strong> der Federal Reserve vom 30. April und 1. Mai. Die Helaba erwartet Hinweise auf ein schnelleres Ende der Nullzinspolitik und des Wertpapieraufkaufprogramms als bisher gedacht. Die Arbeitslosenquote werde vermutlich fr&uuml;her als bisher angenommen unter den von der Notenbank genannten Schwellenwert von 6,5 Prozent fallen.</li>
</ul>
<p>Donnerstag, 23. Mai</p>
<ul>
<li>10.00 Uhr. <strong>Euroraum: Einkaufsmanagerindizes</strong> Gesamt, Prognose Mai. Die Stimmung bei den Unternehmen im Euroraum ist der DekaBank zufolge nach wie vor nicht gut. Dies w&uuml;rden auch die Einkaufsmanagerindizes f&uuml;r das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor f&uuml;r den laufenden Monat zeigen. Insgesamt gehe es in m&uuml;hsamen und kleinen Schritten raus aus der Rezession Richtung der Expansionsmarke von 50 Punkten. Nach zuvor 46,88 Punkten schwanken die Prognosen zwischen 47,1 und 47,2 Punkte.</li>
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: Erstantr&auml;ge Arbeitslosenhilfe.</strong> Stellten in der Vorwoche noch 360.000 US-B&uuml;rger einen Antrag, gehen Meinungsumfragen von einem R&uuml;ckgang um 14.000 auf 346.000 aus.</li>
<li>16.00 Uhr.<strong> USA: Neubauverk&auml;ufe April.</strong> Die Anzahl verkaufter neuer Immobilien sollte sich laut Umfragen von 417.000 auf 425.000 weiter erh&ouml;hen. Die DekaBank sch&auml;tzt die Anzahl auf 430.000.</li>
<li>16.00 Uhr. <strong>Euroraum: Konsumentenvertrauen Mai</strong>. Das Vertrauen der Verbraucher in den Eurol&auml;ndern werde mit 22,0 Punkten 0,3 Punkte schw&auml;cher ausfallen als in der Vorperiode.</li>
</ul>
<p>Freitag, 24. Mai</p>
<ul>
<li>8.00 Uhr. <strong>Deutschland: GfK Konsumklima Juni.</strong> Nach Einsch&auml;tzung von Analysten verbessert sich das Verbrauchervertrauen leicht von 6,2 auf 6,3 Punkte.</li>
<li>8.45 Uhr. <strong>Deutschland: ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex Mai.</strong> Nach zwei R&uuml;ckschl&auml;gen besteht laut DekaBank berechtigte Hoffnung, dass sich die Stimmung der deutschen Unternehmen nicht weiter verschlechtert. Sowohl die Lageeinsch&auml;tzung als auch die Gesch&auml;ftserwartungen w&uuml;rden voraussichtlich leicht zulegen.</li>
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: Auftragseing&auml;nge Investitionsg&uuml;ter und langlebige G&uuml;ter</strong> <strong>April.</strong> Insbesondere bei den Bestellungen langlebiger G&uuml;ter erwarten Analysten einen Anstieg von - 5,8 auf 1,7 Prozent. Bei den Investitionsg&uuml;tern sind die Signale laut DekaBank eher schwach.</li>
</ul>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Ver&ouml;ffentlichung finden Sie auf <a title="Termine" href="http://www.boerse-frankfurt.de/termine">boerse-frankfurt.de/termine</a>. M&ouml;chten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann melden Sie sich an auf <a title="Newsletter" href="http://www.boerse-frankfurt.de/newsletter">boerse-frankfurt.de/newsletter</a>. <br /> <br /> &copy; 20. Mai 2013/Iris Merker</p>
<p>&nbsp;</p>

</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Mon, 20 May 2013 10:17:49 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Peeters: "Flieger, grüß mir die Sonne"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/peeters+flieger+gruess+mir+die+sonne+51209</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/peeters+roger+120x125.jpg" alt="peeters+roger+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Peeters</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>17. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). &ldquo;Only the sky is the limit&rdquo;. Dieser alte Slogan scheint im Fr&uuml;hjahr 2013 an den Aktienm&auml;rkten rund um den Erdball das einheitliche Motto zu sein. Getrieben vom billigen Geld der aggressiv wie nie auftretenden Notenbanken steigen die Indizes in neue, oftmals nie gesehene H&ouml;hen. Wie hoch der Flug noch gehen wird, ist die 1 Millionen Dollar-Frage. Bildlich gesprochen: Sorgt die H&ouml;he f&uuml;r ein Ende der Erdanziehungskr&auml;fte, was zu einer weiteren Beschleunigung f&uuml;hrt? Oder geht es dem H&ouml;henflieger DAX und seinen Pendants so wie einst Ikarus, dem die N&auml;he zu Sonne zum Verh&auml;ngnis wurde?</p>
<p>Unstrittig ist in jedem Fall, dass der seit dem Sommer 2012 eingesetzte Aufschwung bereits jetzt f&uuml;r eine &uuml;beraus beachtliche &bdquo;Flugh&ouml;he&ldquo; gesorgt hat. Die Zahl der Indizes, die unl&auml;ngst pr&auml;gnante Marken &uuml;berschritten haben, ist beachtlich. So erreichte der MDAX 14.000 Punkte, der japanische Nikkei-Index 15.000 Z&auml;hler, der US-amerikanische Technologieindex Nasdaq 100 glatte 3.000 Punkte und der gute deutsche DAX stie&szlig; nach dem erneuten &Uuml;berschreiten der 8.000er Marke bis auf ein neues Allzeithoch &uuml;ber 8.400 Z&auml;hler vor.&nbsp;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist die Stimmung auf dem Kapitalmarkt gut und auch in der Wirtschaft besser als es die letztlich eher mauen makro&ouml;konomischen Daten suggerieren. Gut abzulesen ist dies an der momentan auf den H&ouml;hepunkt zusteuernden Hauptversammlungssaison, die in der Breite einen sehr harmonischen Eindruck hinterl&auml;sst. Kontroversen sind vergleichsweise selten, die Zustimmungsquoten zumindest gef&uuml;hlt hoch.&nbsp;</p>
<p>Warum sollen Aktion&auml;re auch klagen? Die erw&auml;hnten H&ouml;henfl&uuml;ge zahlreicher Dividendentitel stimmen doch ungemein vers&ouml;hnlich. Wen interessieren bei 30 Prozent Kursplus denn noch &uuml;berh&ouml;hte Vorstandsgeh&auml;lter oder nicht erreichte Prognosen. Interessanter als die Stimmung der bet&ouml;rten Anleger selbst ist jedoch die Gem&uuml;tslage derer, die es nicht geschafft haben, sich rechtzeitig am Aktienmarkt zu positioniere und nun das Geschehen von der Seitenlinie verfolgen.&nbsp;</p>
<p>Denn nur so lange es noch genug weitere potenzielle Anschlussk&auml;ufer gibt, kann die Party weitergehen, wie erfahren B&ouml;rsianer wissen. Mit Blick auf die Investitionsquoten beispielsweise von Assekuranzen oder auch von Privatanlegern ist das Potenzial noch durchaus &uuml;ppig. Auch d&uuml;rfte es weiterhin im Vergleich mit anderen Geldanlagen gut aussehen, denn die Liquidit&auml;tsflut hat etwa Anleihen auf eine bemerkenswert niedrige Verzinsung gedr&uuml;ckt, was die relative Attraktivit&auml;t der Aktie eindeutig erh&ouml;ht.</p>
<p>Doch so richtig trauen k&ouml;nnen Anlegern dem Braten nicht. Oftmals und in der Sache durchaus nachvollziehbar werden Vorbehalte gegen&uuml;ber dem Aktienmarkt ausgesprochen, etwa mit Sicht auf die m&auml;&szlig;ige konjunkturelle Lage. Marktpsychologisch wiederum ist das ein weiteres Plus. Kaum etwas tr&auml;gt einen Aufschwung so gut wie ein breites Misstrauen.</p>
<p>Fazit: Der Aufstieg d&uuml;rfte erst mal weiter gehen. Sofern die Notenbanken nicht mit einer massiven Trendumkehr zum Absturz f&uuml;hren, sind auch noch neue H&ouml;henregionen drin.</p>
<p>&copy; 17. Mai 2013/Roger Peeters</p>
<p>*Roger Peeters ist Vorstand der Close Brothers Seydler Research AG, einer Tochter der Frankfurter Wertpapierhandelsbank Close Brothers Seydler Bank, einer auf mittelst&auml;ndische Unternehmen fokussierte Bank. Zuvor leitete Peeters viele Jahre die Redaktion der "Platow B&ouml;rse" und beriet den von ihm konzipierten DB Platinum III Platow Fonds. 2008 erschien von ihm 'Finde die richtige Aktie - ein Profi zeigt seine Methoden' im Finanzbuchverlag. Peeters schreibt regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r die B&ouml;rse Frankfurt.<br /><br />Dieser Artikel gibt die Meinung des Autors wieder, nicht die der Redaktion von boerse-frankfurt.de. Sein Inhalt ist die alleinige Verantwortung des Autors.</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:29:46 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Anleihen: Investoren wagen sich aus der Deckung</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/anleihen+investoren+wagen+sich+aus+der+deckung+51207</link>
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		<p>17. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Die zunehmende Risikofreude der Anleger macht auch vor dem Anleihemarkt keinen Halt. &bdquo;In Staatsanleihen ist so gut wie nichts mehr zu holen und das bisschen, das Investoren hier noch f&uuml;r ihr Geld bekommen, steht in keinem Verh&auml;ltnis zum Risiko. Aktien und Mittelstandsanleihen erfreuen sich daher zunehmender Beliebtheit&ldquo;, beobachtet Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft.</p>
<p>Arthur Brunner von ICF Kursmakler best&auml;tigt: &bdquo;Die negativen Realzinsen haben zu einem Anlagenotstand gef&uuml;hrt. Nachdem der DAX in den zur&uuml;ckliegenden Tagen neue Rekordh&ouml;hen erklommen hat, wagen sich auch Anleiheinvestoren wieder st&auml;rker aus der Deckung. Auf der Suche nach etwas mehr Rendite wandern vor allem Schuldtitel solider Mittelst&auml;ndler in die Depots&ldquo;, fasst der Market Maker zusammen.</p>
<p>Eine hohe Nachfrage verzeichnet Brunner etwa bei Papieren des LKW-Zulieferers SAF-Holland (WKN A1HA97). Auch eine klein gest&uuml;ckelte Anleihe von Gea Group (WKN A1KQ1M) mit drei Jahren Restlaufzeit sei bei Investoren sehr beliebt. Laut Daniel stehen zudem die Schuldtitel der Baumarktkette Hornbach (WKN A1R02E) auf den Einkaufslisten, genauso wie die Papiere von Scheinwerferhersteller Hella (A1R0V9). Arne Hellwig von der Hellwig Wertpapierhandelsbank spricht von guter Nachfrage bei Nachranganleihen der Deutschen Bank (WKN A0DTY3). &bdquo;Die Preise zogen vom Wochenbeginn an sp&uuml;rbar von 83,65 auf in der Spitze bei 85,50 Prozent an.&ldquo;</p>
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	<a name="Griechen_Hochstufung_beflügelt_Staatspapiere"></a>
	<h4>Griechen-Hochstufung befl&uuml;gelt Staatspapiere</h4>

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<span style="color: #666">Daniel</span>
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		<p>Aber auch an den Anleihem&auml;rkten der Euro-Peripherie, die im Verlauf der Schuldenkrise zum &bdquo;Risikobarometer&ldquo; avanciert waren, ist die Zuversicht weiter gestiegen. &bdquo;Bestes Beispiel ist Griechenland, dessen Schuldpapiere nach einer Bonit&auml;tshochstufung des Landes in dieser Woche angezogen haben&ldquo;, wei&szlig; Daniel und verweist beispielhaft auf eine bis 2023 laufende Anleihe (WKN A1G1UA). &bdquo;Dieses Papier war vor einem Jahr noch so gut wie tot und notierte bei um die 20 Prozent. Mittlerweile liegt der Kurs wieder bei 67 Prozent, nach 59 vor einer Woche.&ldquo; Aktuell nutzten viele Anleger die gestiegenen Notierungen der Griechenland-Papiere allerdings zum Ausstieg. &bdquo;Da hat sich f&uuml;r einige das Warten dann offenbar doch noch irgendwie geloht&ldquo;, kommentiert der H&auml;ndler. Die Ratingagentur Fitch hatte die Kreditw&uuml;rdigkeit Griechenlands am Dienstagabend um eine Stufe von bisher &bdquo;CCC&ldquo; auf &bdquo;B-&ldquo; angehoben. Laut Fitch hat das Land Fortschritte beim Abbau der Defizite im Staatshaushalt und in der Leistungsbilanz gemacht.</p>
<p>Von positiven Stimmungstreibern spricht Brunner mit Blick auf die j&uuml;ngsten Neuemissionen Spaniens und Italiens. &bdquo;Spanien hat in dieser Woche erfolgreich eine zehnj&auml;hrige Anleihe platziert, Italien sogar eine mit drei&szlig;ig Jahren Laufzeit &ndash; was ja vor nicht allzu langer Zeit noch unbezahlbar f&uuml;r das Land gewesen w&auml;re. Die Nachfrage war in beiden F&auml;llen sehr gut und die B&uuml;cher deutlich &uuml;berzeichnet.&ldquo;</p>
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	<a name="_Safe_Haven__Status_in_Gefahr_"></a>
	<h4>&bdquo;Safe-Haven&ldquo;-Status in Gefahr?</h4>

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		<p>Wie Hellwig berichtet, sind deutsche Staatsanleihen trotz Niedrigstverzinsung bei Anlegern aber noch nicht in Ungnade gefallen: &bdquo;Bundesanleihen bleiben weiterhin gefragt, besonders lange F&auml;lligkeiten. Auch der Bund-Future hat im Wochenvergleich zugelegt&ldquo;, erkl&auml;rt der H&auml;ndler. Nach knapp &uuml;ber 145 Prozent am vergangenen Freitag notiert das deutsche Rentenbarometer aktuell bei 145,55 Punkten.</p>
<p>Nach Einsch&auml;tzung der HSH Nordbank k&ouml;nnte sich das Bild am deutschen Anleihemarkt aber schon bald &auml;ndern. &bdquo;Bundesanleihen verlieren allm&auml;hlich wieder ihren &uuml;bertriebenen Status als sicherer Hafen. Wir rechnen in den kommenden Tagen mit einem anhaltenden Aufw&auml;rtstrend der zehnj&auml;hrigen Bund-Renditen in Richtung 1,50 Prozent&ldquo;, prognostizieren die Analysten Cyrus de la Rubia und Stefan G&auml;de. Aktuell rentieren die deutschen Benchmark-Papiere mit 1,30 Prozent.</p>
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	<a name="Alpine_Titel_verlieren_stark_an_Wert"></a>
	<h4>Alpine-Titel verlieren stark an Wert</h4>

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		<p>Von den Corporate-Bonds stehen am heutigen Freitag die Titel der Alpine Holding stark unter Druck. &bdquo;Ein bis 2015 laufendes Papier (WKN A1AYFX) hat seit gestern von 84 Prozent auf unter 50 nachgeben&ldquo;, beobachtet Daniel. Grund daf&uuml;r sind offenbar Finanzierungsprobleme bei dem &ouml;sterreichischen Bauunternehmen. &bdquo;Medienberichten zufolge hat Alpine einen hohen zus&auml;tzlichen Finanzierungsbedarf, der nicht durch den spanischen Mutterkonzern gedeckt werden kann&ldquo;, wei&szlig; Hellwig. Dass Banken der spanischen Mutter FCC aber neue Kredite zur erneuten Rettung der maroden Tochter bewilligen, gilt unter Beobachtern als &auml;u&szlig;erst fraglich.</p>
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	<a name="Luftloch_bei_Air_Berlin"></a>
	<h4>Luftloch bei Air Berlin</h4>

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		<p>Im Sturzflug abw&auml;rts ging es in dieser Woche auch f&uuml;r Anleihen von Air Berlin. &bdquo;Die Zahlen des Billigfliegers waren mal wieder genauso rot wie die Kost&uuml;me der Stewardessen&ldquo;, kommentiert Daniel. Eine im kommenden Jahr f&auml;llige Anleihe (WKN AB100C) des Unternehmens sackte im Verlauf der Woche von 107 Prozent auf 95,50 ab und hat sich mittlerweile bei knapp &uuml;ber 100 stabilisiert.</p>
<p>Die Kapitalerh&ouml;hung der Commerzbank bewegte laut Hellwig auch die Anleger der Nachranganleihen der Bank. &bdquo;Die 2019 f&auml;llige Anleihe (WKN CB83CE) kam von dem in der Vorwoche markierten Allzeithoch bei 110,50 Prozent um gut 2 Prozent zur&uuml;ck und notiert derzeit bei 108,70.&ldquo;</p>
<p>Am Donnerstag legten Bonds des britischen Reiseveranstalters Thomas Cook (WKN A1AWFR zu, nachdem das Unternehmen einen 1,6 Milliarden Pfund schweren neuen Refinanzierungsplan vorgelegt hat, wie Hellwig wei&szlig;. &bdquo;Teil des Planes ist unter anderem die Ausgabe eines neuen siebenj&auml;hrigen Bonds. M&ouml;glicherweise erwarten die Anleger auch die Vorlage eines R&uuml;ckkaufangebotes f&uuml;r die existierende Anleihe und haben sich vorsorglich mit Titeln eingedeckt&ldquo;, vermutet der H&auml;ndler.</p>
<p>&copy; 17. Mai 2013 / Karoline Kopp</p>
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]]></description>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:55:32 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hüfners Wochenkommentar: "Überraschend niedrige Inflation"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/huefners+wochenkommentar+ueberraschend+niedrige+inflation+51159</link>
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<span style="color: #666">H&uuml;fner</span>
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		<p>16. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Als die Inflationszahlen f&uuml;r den Monat April ver&ouml;ffentlicht wurden, war ich schon etwas &uuml;berrascht. Die Preise liegen in Euroland derzeit nur um 1,2 Prozent &uuml;ber dem Vorjahr. Vor zw&ouml;lf Monaten war die Rate noch mehr als doppelt so hoch (2,6 Prozent). Die Grafik zeigt, dass die Geldentwertung in den letzten zwanzig Jahren bisher nur in Krisenzeiten so tief gefallen ist: 1998 in der Asien- und Russlandkrise und 2009 in der Finanz- und Wirtschaftskrise nach der Lehman-Pleite. Ist das jetzt wieder ein Krisensymptom, diesmal von der Eurokrise?</p>
<p>Eindeutig nein. Das zeigt sich schon daran, dass der R&uuml;ckgang der Preissteigerungsrate nicht auf Euroland beschr&auml;nkt ist. Auch au&szlig;erhalb geht die Geldentwertung zur&uuml;ck. In den USA, wo man normalerweise an h&ouml;here Raten gew&ouml;hnt ist, ist sie auf 1,5 Prozent gesunken, in China auf 2,4 Prozent.</p>
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<strong>Wie in früheren Krisen<br>Preissteigerung in Euroland</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/kolumnen+grafiken/huefner_160513.jpg" alt="Huefner_160513"/><br/>
<span style="color: #666">Quelle: EZB</span>
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		<p>Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die geringe Inflation h&auml;ngen nur zum Teil und nur entfernt mit der Krise zusammen. Zum Einen gibt es Basiseffekte. Vor einem Jahr sind die Preise von Januar bis April kr&auml;ftig nach oben gegangen, so dass die Jahresabstandsrate schon allein deshalb zur&uuml;ckging. Das wird in den kommenden Monaten nicht mehr der Fall sein.</p>
<p>Zum Zweiten ist die Konjunktur schwach. Sie macht es den Unternehmen schwer, Kostensteigerun&shy;gen zu &uuml;berw&auml;lzen. Die Kernrate, die den Konjunktur&shy;effekt misst, lag im M&auml;rz 2013 bei 1,6 Prozent.</p>
<p>Zum Dritten schlie&szlig;lich sind die Rohstoffpreise gesun&shy;ken. &Ouml;l ist heute nicht teurer als vor einem Jahr. Kupfer hat sich seit Jahresbeginn um 10 Prozent verbilligt, Weizen noch erheblich mehr. Die Benzinpreise sind in den letz&shy;ten zw&ouml;lf Monaten in Deutschland um fast 6 Prozent zur&uuml;ck&shy;gegangen. Was teurer geworden ist, sind Obst und Ge&shy;m&uuml;se. Das ist aber im Wesentlichen saisonbedingt.</p>
<p>K&ouml;nnte es sein, dass die sinkende Inflationsrate Vorbote einer drohenden Deflation ist? Ich halte das auf abseh&shy;bare Zeit f&uuml;r unwahrscheinlich. Wir haben derzeit weder in Deutschland noch in anderen Eurol&auml;ndern deflatio&shy;n&auml;re Verh&auml;ltnisse. In Deutschland werden die L&ouml;hne in diesen Wochen mit dem gleichen Ritual erh&ouml;ht wie im&shy;mer, wenn auch mit insgesamt ma&szlig;vollen Raten. Die Strompreise gehen als Folge der Umstellungen an den Energiem&auml;rkten stark nach oben (im April 12,4 Prozent). Das wird nicht besser werden. In anderen Eurol&auml;ndern liegen die Preissteigerungen zum Teil deutlich h&ouml;her als in der Bundesrepublik: &Ouml;sterreich 2,4 Prozent, Spanien 2,6 Prozent, Nie&shy;derlande 3,2 Prozent.</p>
<p>Auch in vielen L&auml;ndern der Weltwirtschaft sind niedrige Geldentwertungsraten keineswegs die Regel. In Brasi&shy;lien steigen die Preise derzeit um 6,6 Prozent, in Indien um 4,9 Prozent. Aus Angst vor weiterer Inflation hat Brasilien vor einem Monat die Leitzinsen auf 7,5 Prozent angehoben. Ja&shy;pan tut derzeit alles, um aus dem Deflationszyklus he&shy;rauszukommen. Es w&auml;re schon merkw&uuml;rdig, wenn in Japan jetzt die Deflation zu Ende geht, zur gleichen Zeit aber die anderen Industriel&auml;nder in eine Deflation fallen.</p>
<p>Worauf man sich freilich einstellen muss, ist dass die Geldentwertung in den Industriel&auml;ndern in den n&auml;chsten Jahren trotz aller &Auml;ngste im Zusammenhang mit der gro&shy;&szlig;en Liquidit&auml;t und der hohen Staatsverschuldung eher gering sein wird. Grund ist der Paradigmenwechsel auf den &Ouml;l- und Gasm&auml;rkten. Das "Fracking" f&uuml;hrt dazu, dass das Angebot an &Ouml;l und Gas stark ansteigen wird. Im Augenblick ist das erst in den USA absehbar. Andere L&auml;nder wie China werden dazukommen. Gleichzeitig wirken sich die Energieeinsparma&szlig;nahmen in Industrie- und Schwellenl&auml;ndern preisd&auml;mpfend aus.</p>
<p>Noch ist das bei den Preisen nicht rich&shy;tig angekommen. In den USA kostet die Gallone Benzin immer noch um die USD 4 (was f&uuml;r amerikanische Ver&shy;h&auml;ltnisse viel ist). Das h&auml;ngt vermutlich auch mit der beginnenden "Driving Season" zusammen. Das wird sich aber &auml;ndern. Wenn der &Ouml;lpreis um 10 Prozent zur&uuml;ck&shy;gehen sollte (ich rechne mit wesentlich mehr), so eine Daumenregel, dann verrin&shy;gern sich die Lebenshaltungs&shy;kosten insgesamt um ei&shy;nen halben Prozentpunkt. So wie sich die Geldentwer&shy;tung vor vierzig Jahren durch die drastische Anhebung der &Ouml;lpreise stark erh&ouml;hte, so wird sie jetzt durch eine entsprechende Preissenkung nach unten gehen.</p>
<p>F&uuml;r die Geldpolitik ist die Perspektive l&auml;nger anhaltender Stabilit&auml;t bei den Preisen wichtig. In den USA gibt es in der Federal Reserve derzeit eine heftige Auseinander&shy;setzung &uuml;ber die Pros und Kons einer Fortsetzung des gegenw&auml;rtig ultralockeren Kurses der Notenbank. Wenn die Inflation niedrig ist und dies auch bleiben wird, ist dies ein weiteres Argument f&uuml;r die "Tauben", die die Politik nicht &auml;ndern wollen. Denkbar ist allenfalls, dass das Volumen der monatlichen K&auml;ufe am Kapitalmarkt durch die Federal Reserve (derzeit 85 Milliarden US-Dollar) zu&shy;r&uuml;ckgefahren wird, nicht dass diese K&auml;ufe eingestellt werden.</p>
<p><br />F&uuml;r die Europ&auml;ische Zentralbank ist die Perspektive einer anhaltend niedrigen Inflationsrate noch wichtiger. Die gegenw&auml;rtige Geldentwertung ist eindeutig zu niedrig (gemessen an dem offiziellen Ziel von "nahe aber unter 2 Prozent"). Die EZB muss nachweisen, dass die mittelfristigen Preiserwartungen nach wie vor bei 2 Prozent liegen, sonst muss sie die Zinsen noch einmal senken.</p>
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	<a name="Für_den_Anleger"></a>
	<h4>F&uuml;r den Anleger</h4>

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		<p>F&uuml;r den Anleger ist die niedrige Inflation eine gute Nachricht. Nicht nur, dass die Gefahren einer &Auml;nderung der Geldpolitik geringer geworden sind. Es steigt auch die Kaufkraft der Verbraucher. Das hilft der Konjunktur. Hinzu kommt, dass der Realzins h&ouml;her wird. Er liegt f&uuml;r 10-j&auml;hrige Bundesanleihen inzwischen wieder leicht im positiven Bereich.</p>
<p>Anmerkungen oder Anregungen? Martin H&uuml;fner freut sich auf den Dialog mit Ihnen: <a title="&Uuml;berraschend niedrige Inflation" href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com">redaktion@deutsche-boerse.com</a>. <br /><br />&copy; 16. Mai 2013 /Martin H&uuml;fner <br /><br />Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Chief Economist bei Assenagon. Viele Jahre war er Chefvolkswirt der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG und Senior Economist der Deutschen Bank AG. Er leitete f&uuml;nf Jahre den renommierten Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschuss der Chefvolkswirte der Europ&auml;ischen Bankenvereinigung in Br&uuml;ssel. Zudem war er &uuml;ber zehn Jahre stellvertretender Vorsitzender beziehungsweise Vorsitzender des Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschusses des Bundesverbandes Deutscher Banken und Mitglied des Schattenrates der Europ&auml;ischen Zentralbank, den das Handelsblatt und das Wallstreet Journal Europe organisieren. Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Autor mehrerer B&uuml;cher, unter anderem "Europa &ndash; Die Macht von Morgen" (2006), "Comeback f&uuml;r Deutschland" (2007), "Achtung: Geld in Gefahr" (2008) und "Rettet den Euro!" (2011).</p>
	</div>
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]]></description>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:38:54 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Auslandsaktien: Japan – Längst überfällige Erholung oder neue Blase? </title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/auslandsaktien+japan+laengst+ueberfaellige+erholung+oder+neue+blase+51144</link>
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		<p>16. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). An den internationalen Aktienb&ouml;rsen herrscht Jubelstimmung. Der US-Leitindex Dow Jones hat im vergangenen halben Jahr &uuml;ber 20 Prozent gewonnen, der DAX fast ebenso viel. Verglichen mit der japanischen B&ouml;rse sind das jedoch nur &bdquo;Peanuts&ldquo;: Immerhin steht beim Nikkei-225 im gleichen Zeitraum ein Plus von fast 70 Prozent zu Buche &ndash; Mitte dieser Woche wurde erstmals seit f&uuml;nf Jahren die Marke von 15.000 Punkten &uuml;berschritten. Der Grund daf&uuml;r liegt in der aggressiven Konjunktur- und Geldpolitik von Ministerpr&auml;sident Shinzo Abe und der damit einhergehenden starken Abwertung der japanischen W&auml;hrung.</p>
<p>&bdquo;Nach dem Tsunami und der Katastrophe in Fukushima ist das ganze Land auf den wirtschaftlichen Ruin zugesteuert. Dazu kommt der starke Wettbewerb aus China, der schwelende Inselstreit und die massive Staatsverschuldung. Das Einzige, was die Regierung in dieser Situation zu Konjunkturf&ouml;rderung machen konnte, ist den Yen abwerten. Das kurbelt den Export an und beschafft den Unternehmen Liquidit&auml;t, die dann wieder investiert werden kann&ldquo;, erl&auml;utert Walter Vorhauser von Close Brothers Seydler. Im Gefolge geldpolitischer Lockerungen hat der Yen in den zur&uuml;ckliegenden sechs Monaten zum US-Dollar fast 30 Prozent an Wert verloren.</p>
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	<a name="Von_Blasenbildung_keine_Rede_"></a>
	<h4>Von Blasenbildung keine Rede </h4>

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<span style="color: #666">Vrbsky</span>
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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Eine erneute Blasenbildung, wie in den achtziger Jahren, als der Nikkei auf fast 40.000 Punkte anstieg, sieht Vorhauser aktuell nicht. &bdquo;Der starke Kursanstieg ist mehr eine Trotzreaktion auf das, was politisch die ganze Zeit unterdr&uuml;ckt wurde. Es war absehbar, dass das so kommt&ldquo;, erkl&auml;rt der Market Maker. Allerdings habe der Nikkei nun bereits viele Erwartungen an die konjunkturelle Entwicklung und die kommende Berichtssaison vorweggenommen. &bdquo;Der Nikkei k&ouml;nnte schon noch ein bisschen weiter hochlaufen, insgesamt ist das Risiko f&uuml;r Entt&auml;uschungen aber gestiegen.&ldquo;</p>
<p>Auch Jan Vrbsky von der Baader Bank h&auml;lt es f&uuml;r verfr&uuml;ht, an eine neue japanische Blase zu denken. &bdquo;Die Notenbank druckt ja nicht blind neues Geld. Es ist offenbar verstanden worden, dass die Strukturen in der Wirtschaft gelockert werden m&uuml;ssen. Au&szlig;erdem machen sich die Konjunkturma&szlig;nahmen bereits in den Wirtschaftsdaten bemerkbar&ldquo;, kommentiert der H&auml;ndler.</p>
<p>Laut den heute ver&ouml;ffentlichten Daten der japanischen Regierung ist das Bruttoinlandsprodukt des Landes im ersten Quartal deutlich st&auml;rker gewachsen als erwartet. Zwischen Januar und M&auml;rz lag die Wirtschaftsleistung demnach 0,9 Prozent h&ouml;her als Ende 2012, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Wirtschaft sogar um 3,5 Prozent. &bdquo;Ob die Erholung langfristig ist, h&auml;ngt aber von der Bereitschaft der Unternehmen zu Investitionen ab. Diese gingen nun schon das f&uuml;nfte Quartal infolge zur&uuml;ck.&ldquo;</p>
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	<a name="Sony_vor_Zerschlagung_"></a>
	<h4>Sony vor Zerschlagung?</h4>

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<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/vorhauser+walter+120x125.jpg" alt="vorhauser+walter+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Vorhauser</span>
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		<p>Hauptprofiteure der W&auml;hrungsabwertung sind die Exportwerte. Neben den Aktien von Automobilherstellern sind das vor allem Technologietitel, also die Papiere gro&szlig;er Elektronikkonzerne wie Sony und Panasonic. &bdquo;Diese Unternehmen leiden seit einiger Zeit aber nicht nur unter der Konjunkturschw&auml;che, sondern auch unter dem starken Wettbewerb am Elektronikmarkt. Vor allem das Gesch&auml;ft mit Fernsehern und die Unterhaltungselektroniksparten schw&auml;cheln &ndash; sowohl der Preisdruck aus China als auch eine sinkende Nachfrage spielen dabei eine Rolle&ldquo;, erl&auml;utert Vorhauser. Meldungen &uuml;ber geplante Restrukturierungen und Neuausrichtungen fungieren daher branchenweit als Kurstreiber.</p>
<p>So etwa bei Sony (WKN 853687): &bdquo;Der US-Hedge-Fonds und Sony-Gro&szlig;aktion&auml;r Third Point hat die Zerschlagung des Elektronikkonzerns und die Auslagerung der Unterhaltungselektroniksparte gefordert. Das hat die Aktie am Mittwoch um mehr als 11 Prozent nach oben getrieben&ldquo;, meldet Vorhauser. Der Hedge-Fonds h&auml;lt einen Anteil von 6,5 Prozent an Sony und erwartet durch eine Zerschlagung des Unternehmens eine Aktienkurssteigerung um rund 60 Prozent. Sony hatte f&uuml;r das Ende M&auml;rz abgeschlossene Gesch&auml;ftsjahr den ersten Gewinn seit f&uuml;nf Jahren gemeldet. Allerdings schrieb das Kerngesch&auml;ft mit Verbraucherelektronik weiterhin rote Zahlen, w&auml;hrend die Unterhaltungssparte zu einer wichtigen St&uuml;tze geworden ist. Nach rund 13,90 Euro am Montag kostet die Aktie mittlerweile 15,55 Euro.</p>
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	<a name="Panasonic_mit_neuem_Dreijahresplan"></a>
	<h4>Panasonic mit neuem Dreijahresplan</h4>

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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auf eine Aufspaltung spekulieren Anleger laut Vorhauser auch beim Sony-Wettbewerber Panasonic (WKN 853666). &bdquo;Der Bildschirm- und Kamerahersteller hat zuletzt einen neuen Dreijahresplan aufgestellt, der auch den Komplettverkauf des gesamten Personalgesch&auml;fts in Betracht zieht. Das kommt bei Anlegern ebenso gut an wie die Ergebnisaussichten&ldquo;, wei&szlig; der H&auml;ndler. Dank Umstrukturierungen und der Abwertung des Yen k&ouml;nnte das Unternehmen im laufenden Jahr den Ausstieg aus der Verlustzone schaffen. Die Aktie ist von rund 5,50 Euro Ende vergangener Woche auf aktuell knapp 6,80 Euro gestiegen.</p>
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	<a name="Pioneer_verkauft_eigene_Anteile"></a>
	<h4>Pioneer verkauft eigene Anteile</h4>

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	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>&Auml;hnlich stark aufw&auml;rts ging es in den vergangenen Handelstagen f&uuml;r die Pioneer-Aktie (WKN 857040), wie Vrbsky berichtet. Der japanische Konzern ist neben Automobil- und Unterhaltungselektronik unter anderem f&uuml;r DJ-Equipment bekannt. &bdquo;Jetzt hat Pioneer eigene Aktien an Mitsubishi Electronics (7,6 Prozent) und an den Telekomanbieter Docomo (7 Prozent) verkauft." Das Unternehmen wolle mit den Erl&ouml;sen neue Auto-Navis und Verkehrsleitsysteme entwickeln. Der Markt hat diese Pl&auml;ne mit einem Kursplus von rund 40 Prozent honoriert. Im Hoch kostete die Aktie diese Woche rund 2,30 Euro, aktuell notiert sie bei 2 Euro.</p>
	</div>
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	<a name="Olympus_konsolidiert_Kamerageschäft"></a>
	<h4>Olympus konsolidiert Kameragesch&auml;ft</h4>

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		<p>Auch der vor gut anderthalb Jahren wegen eines Bilanzskandals in die Schlagzeilen geratene Kamerahersteller Olympus (WKN 856840) versucht sich zu verschlanken. &bdquo;Vor allem die Digitalkameraproduktion wird rigoros gestrafft. Olympus will sich auf weniger Modelle konzentrieren und eine Fabrik in China schlie&szlig;en&ldquo;, erkl&auml;rt Vrbsky. Angesichts des f&uuml;r Export- und Elektronikwerte aktuell sehr g&uuml;nstigen Marktumfeldes w&uuml;rden auch diese Pl&auml;ne am Markt sehr positiv aufgenommen: Allein in den vergangenen beiden Tagen hat das Papier um gut ein F&uuml;nftel auf aktuell 23,88 Euro zugelegt.</p>
<p>&copy; 16. Mai 2013/Karoline Kopp</p>
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<tbody>
<tr>
<td><strong>Unternehmen</strong></td>
<td><strong>Branche</strong></td>
<td><strong>Land</strong></td>
<td><strong>WKN</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Sony Corp.</td>
<td>Technologie</td>
<td>Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/sony+corp+JP3435000009">853687</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Panasonic Corp.</td>
<td>Technologie</td>
<td>Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/panasonic+corp+JP3866800000">853666</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Pioneer Corp.</td>
<td>Technologie</td>
<td>Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/pioneer+corp+JP3780200006">857040</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Olympus Corp.</td>
<td>Technologie</td>
<td>Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/olympus+corporation+JP3201200007">856840</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:36:03 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Zwei neue Aktien-ETFs mit Dividendenansatz </title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/zwei+neue+aktien+etfs+mit+dividendenansatz+51129</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/objekte/postit+neu+188x80.jpg" alt="postit+neu+188x80.jpg"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>17. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Zwei neue Exchange Traded Fund (ETF) des Emittenten State Street Global Advisors sind jetzt auf Xetra handelbar.</p>
<p>Beide SPDR-ETFs bilden die Wertentwicklung von Unternehmen mit hoher Dividendenrendite ab, die mindestens in den vergangenen zehn bzw. sieben Jahren kontinuierlich eine steigende oder best&auml;ndige Dividendenpolitik verfolgt haben. W&auml;hrend der SPDR S&amp;P Global Dividend Aristocrats UCITS ETF die Wertentwicklung von weltweiten Unternehmen aus dem S&amp;P Global Broad Market Index zusammen fasst, liegt der Fokus der SPDR S&amp;P Pan Asia Dividend Aristocrats UCITS ETF auf Unternehmen aus der Asien-Pazifik Region, die im S&amp;P Pan Asia Dividend Aristocrats Index enthalten sind. <br /><br /> Das Produktangebot der Deutschen B&ouml;rse umfasst derzeit insgesamt 1.020 b&ouml;rsengelistete Indexfonds und ist das gr&ouml;&szlig;te Angebot unter allen europ&auml;ischen B&ouml;rsen. Mit dieser Auswahl und einem durchschnittlichen monatlichen Handelsvolumen von 11 Milliarden Euro ist Xetra der f&uuml;hrende Handelsplatz f&uuml;r ETFs in Europa.</p>
<p>&copy; 16. Mai 2013/Deutsche B&ouml;rse AG</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<tbody>
<tr>
<td><strong>&nbsp;Name</strong></td>
<td><strong>&nbsp;WKN</strong></td>
<td><strong>&nbsp;Handelsw&auml;hrung</strong></td>
<td><strong>&nbsp;Gesamtkostenquote</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>SPDR S&amp;P Global Dividend Aristocrats UCITS ETF</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/etfs/spdr+s+p+global+dividend+aristocrats+ucits+etf+etf+IE00B9CQXS71">A1T8GD</a></td>
<td>Euro</td>
<td>0,45%</td>
</tr>
<tr>
<td>SPDR S&amp;P Pan Asia Dividend Aristocrats UCITS ETF</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/etfs/spdr+s+p+pan+asia+dividend+aristocrats+ucits+etf+etf+IE00B9KNR336">A1T8GC</a></td>
<td>Euro</td>
<td>0,55%</td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:52:20 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Marktsentiment: Bären droht Genickstarre</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/marktsentiment+baeren+droht+genickstarre+51078</link>
<description><![CDATA[<div style="margin-bottom: 5px">
<a name="Zusammenfassung_der_Analyse"></a>
<h4>Zusammenfassung der Analyse</h4>
<div class="fliesstext absatzed">

<p style="width: 691px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom: 10px;"><span class="userContent"><span class="userContent" data-ft="{">Trotz des Schubs von 260 DAX-Punkten &uuml;ber bisherige Bestmarken seit vergangenem Mittwoch bewegen sich die von uns befragten institutionellen Investoren kaum von der Stelle. Jeweils 1 Prozent der Anleger haben das Bullen-, bzw. das B&auml;renlager verlassen, der Bull/Bear-Index verbleibt auf 51,7 Punkte. Nicht Fisch, nicht Fleisch - die 50-Punkte-Linie trennt einen optimistischen vom pessimistischen Markt. <br /> <br /> Weitaus aktiver sind Privatanleger. Sie rechnen &uuml;berwiegend mit einem Ende der Rekordjagd. 7 Prozent haben ihre DAX-Aktien verkauft, 5 Prozent sind short gegangen. Das bringt einen Stimmungsstand von 47,4 Punkten. Offensichtlich verleiteten die neuen Rekordkurse dazu, sich starke Kursr&uuml;ckschl&auml;ge auszumalen und darauf zu wetten oder einfach nur Gewinne mitzunehmen, vermutet Gianni Hirschm&uuml;ller. Und warnt, dass sich die Zahl der DAX-Zuschauer und damit die Gefahr weiterer Zwangseindeckungswellen abermals erh&ouml;ht habe.<br /><br />Die Punkteprognosen best&auml;tigen diesen Trend, denn die Erwartungen der B&auml;ren nach unten sind doppelt so hoch wie die der Bullen nach oben. Bei den Einzelwerten scheint einzig die Commerzbank-Aktie zu interessieren. Joachim Goldberg vermutet, dass die Pessimisten die angek&uuml;ndigte Kapitalerh&ouml;hung des Unternehmens als starke Belastung wahrnehmen w&uuml;rden, w&auml;hrend Kaufinteressenten eher als Schn&auml;ppchenj&auml;ger auftreten d&uuml;rften.</span></span></p>

</div>
</div>



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					<a class=" current">
						DAX-Sentiment
					</a>
				</li>
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					<a>
						Detailanalyse
					</a>
				</li>
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		</div>
		<div class="wrap"></div>
	</div>
	<div class="wrap"></div>

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<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Bull/Bear-Index: 51,7 Punkte</h4>

	<div class="fliesstext"><p>Vorwoche: 51,7 Punkte. Oberhalb 50 Punkte ist der Markt optimistisch, unterhalb pessimistisch.</p></div>
</div>


		<br/>
			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/hirschmueller+gianni+120x125.jpg" alt="hirschmueller+gianni+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Hirschm&uuml;ller</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>15. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Rallye, Bullenmarkt oder All-Time-High waren Begriffe, die zu Zeiten der Internet-getriebenen B&ouml;rsenhausse Ende der 1990er Jahre nicht nur zum g&auml;ngigen Vokabular von Investmentbankern und Brokern geh&ouml;rten. Auch bei Gespr&auml;chen unter Privatanlegern, die bei Partys oder im &ouml;ffentlichen Nahverkehr aufzuschnappen waren, konnte man sehr h&auml;ufig B&ouml;rsenfachbegriffe vernehmen. Die boomenden Aktienm&auml;rkte f&auml;rbten deutlich auf die Anleger ab &ndash; nicht nur bei der Sprache, sondern auch in den Depots. <br /><br /> Heute sieht das alles ganz anders aus. Aktien werden schon seit mehr als einer Dekade nicht mehr favorisiert; das betrifft nicht nur Privatanleger. Auch institutionelle Investoren gingen seit l&auml;ngerer Zeit zu Dividendentiteln auf Distanz. Dies ist h&ouml;chstwahrscheinlich auch der Grund, warum die j&uuml;ngsten Allzeithochs weltweit bedeutender Aktienindizes so wenig Beachtung in der &Ouml;ffentlichkeit finden und kaum Zuversicht f&uuml;r weitere Rekorde bei den Akteuren zu verzeichnen ist. <br /><br /> Die von der B&ouml;rse Frankfurt befragten Anleger verhalten sich derzeit genauso wie die zuvor beschriebenen Skeptiker. Sie sind zwar nicht allein &ndash; auch andere, internationale Erhebungen zeigen, dass die Mehrheit der global agierenden Investoren sich lieber anderen Anlageklassen zuwendet. Aber auch der Run auf Immobilien, die rekordtiefen Renditen und der Kapitalzulauf, den Junk-Bond-M&auml;rkte derzeit weltweit erfahren, deuten darauf hin, dass Aktien derzeit nicht des Anlegers erste Wahl sind. <br /><br /> Die j&uuml;ngste Sentiment-Erhebung hat sich, trotz neuer DAX-Rekordhochs, zur Vorwoche nicht ver&auml;ndert. Unser Bull/Bear-Index notiert weiter knapp &uuml;ber der 50-Punkte-Marke, die als Schranke zwischen Optimismus und Pessimismus fungiert. Der marginale Abfluss von jeweils 1 Prozent Bullen und B&auml;ren ins neutrale Lager, resultiert somit nur in einer schw&auml;cheren Polarisierung.</p>
	</div>
</div>



			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Nicht_Risikoaversion__sondern_Aktienaversion"></a>
	<h4>Nicht Risikoaversion, sondern Aktienaversion</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px;background-color: #f4f4f4; padding: 5px;margin-bottom:10px">

	<h4 style="margin-top:0; margin-bottom: 10px;">Analyse zum Anh&ouml;ren</h4>

	<a href="/files/podcasts/podcasts/dax_15052013.mp3"><img src="/images/newdesign/bttn_arrow_13_over.gif"/>&nbsp;Podcast mp3 3,8 MB</a>

</div>



		<br/>
			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><p><strong>Analyse im TV:</strong><br /> Jeden Donnerstag</p>
<ul class="bullet">
<li>11.15 Uhr auf n-tv</li>
<li>14.10 / 18.05 Uhr auf DAF</li>
</ul></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Es ist &uuml;beraus erstaunlich, dass die zuvor beschriebenen Alternativanlagen wie Junk-Bonds oder Immobilien, in die offensichtlich reichlich Mittel flie&szlig;en, von vielen offenbar als passender &bdquo;Ersatz&ldquo; zum Aktienengagement gesehen werden. Denn in diesen M&auml;rkten scheinen die meisten keine Scheu zu haben, Anleihen und H&auml;user zu H&ouml;chstpreisen zu erwerben. Die gegenw&auml;rtige Abneigung Aktien zu kaufen kann also nicht allein mit dem hohen Niveau des DAX-Index begr&uuml;ndet werden. Vielleicht ist es auch der aktuelle Zulauf in Mischfonds, warum Kapital gleichm&auml;&szlig;ig auf diese M&auml;rkte verteilt wird. Vielleicht liegt die Aversion zu Aktien aber auch darin begr&uuml;ndet, dass die Verf&uuml;gbarkeit von Baissen am Aktienmarkt weit h&ouml;her liegt, als bei Bondm&auml;rkten. <br /><br /> Mittlerweile hat der Skepsis-Virus der Institutionellen auch die Privatanleger erfasst. Deren Bull/Bear-Index fiel nicht nur auf den niedrigsten Stand des Jahres (47,4 Punkte). Er weist nun auch zum ersten Mal handfesten Pessimismus aus. Offensichtlich verleiten die neuen Rekordkurse regelrecht dazu, sich starke Kursr&uuml;ckschl&auml;ge auszumalen und darauf zu wetten oder einfach nur Gewinne mitzunehmen. <br /><br /> Mit dem heutigen Erhebungsergebnis hat sich die Zahl der DAX-Zuschauer und damit die Gefahr weiterer Zwangseindeckungswellen abermals erh&ouml;ht. Die Frage bleibt lediglich: Wie viele Kursgewinne muss der DAX noch einfahren, bis er die Pessimisten &uuml;berzeugen wird? Unterdessen gilt f&uuml;r die B&auml;ren: Verl&auml;uft der DAX-Anstieg zu steil, werden sie sich eine Genickstarre zuziehen. <br /><br />&copy; 15. Mai 2013/Gianni Hirschm&uuml;ller, cognitrend</p>
	</div>
</div>



			

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				<li id="tabcontrol_instutionelleanleger" class="tabnav-item">
					<a class=" current">
						Instutionelle Anleger
					</a>
				</li>
				<li id="tabcontrol_privateanleger" class="tabnav-item">
					<a>
						Private Anleger
					</a>
				</li>
			</ul>
		</div>
		<div class="wrap"></div>
	</div>
	<div class="wrap"></div>

	<!-- Das hier ist der Bereich fÃ¼r den Content der Tabs -->
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_instutionelleanleger" style="display:none">


			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Verh&auml;ltnis Optimisten zu Pessimisten </h2>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table style="width: 70%;">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>Bullish</th><th>Bearish</th><th>Neutral</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>Total</td>
<td>39 %</td>
<td>36 %</td>
<td>25 %</td>
</tr>
<tr>
<td>gg&uuml;. letzter Erhebung</td>
<td>-1 %</td>
<td>-1 %</td>
<td>+2 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>

</div>
</div>


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Institutionelle Anleger: Stimmungs- und DAX-Verlauf </strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/dax+sentiment+20130515+584x210.png" alt="dax+sentiment+20130515+584x210.png"/>
</div>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul>
<li>Stand DAX (15. Mai): 8.340 Punkte (+1,92 % gegen&uuml;ber der letzten Erhebung)</li>
<li>Stand Bull/Bear-Index: 51,7 Punkte</li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_privateanleger" style="display:none">


			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Verh&auml;ltnis Optimisten zu Pessimisten </h2>

		<br/>
			
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Mit Unterstützung von</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/logos/andere/comdirect+188+80.png" alt="comdirect+188+80.png"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<table style="width: 100%;">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>Bullish</th><th>Bearish</th><th>Neutral</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>Total</td>
<td>38 %</td>
<td>43 %</td>
<td>19 %</td>
</tr>
<tr>
<td>gg&uuml;. letzter Erhebung</td>
<td>-7 %</td>
<td>+5 %</td>
<td>+2 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
	</div>
</div>



			<div style="; margin-bottom: 10px">
<strong>Private Anleger: Stimmungs- und DAX-Verlauf </strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/sentiment/dax+sentiment/dax+sentiment+priv+20130515+584x210.png" alt="dax+sentiment+priv+20130515+584x210.png"/>
</div>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul>
<li>Stand DAX (15. Mai): 8.340 Punkte (+1,92 % gegen&uuml;ber der letzten Erhebung)</li>
<li>Stand Bull/Bear-Index: 47,4 Punkte</li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
</div>


<script type="text/javascript">
/* <![CDATA[ */

    var tabbox_tbxKOP18KOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP8586342b75bb18646fa97b8b320cca1d55d = new tabbox("tbxKOP18KOP699KOP465KOP192KOP863KOP999KOP108KOP319KOP563KOP893KOP431KOP404KOP233KOP507KOP8586342b75bb18646fa97b8b320cca1d55d");


/* > */
</script>




<div style="clear:both"></div>




		<br/>
			<div class="line" style="width:100%"></div>
		<br/>
			<h2 class="inplacetext" style="margin-bottom:0px">Weiterf&uuml;hrende Links</h2>

		<br/>
			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<ul class="bullet">
<li><a title="Erhebungsregeln f&uuml;r Stimmungsindikatoren" href="../../../de/marktsentiment/erhebungsregeln">Erhebungsregeln f&uuml;r Stimmungsindikatoren</a></li>
<li><a title="Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment" href="../../../de/marktsentiment/dax+tecdax">Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment</a></li>
<li><a title="Cognitrend" href="http://www.cognitrend.de/de/index.php" target="_blank">Zur Homepage von cognitrend (www.cognitrend.com)</a></li>
</ul>

</div>
</div>




</div>
		<div class='tabcontent' id="tabcontent_detailanalyse" style="display:none">


			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="DAX_Bullen_nicht_zu_Gewinnmitnahmen_bereit"></a>
	<h4>DAX-Bullen nicht zu Gewinnmitnahmen bereit</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/goldberg+joachim+120x125.jpg" alt="goldberg+joachim+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Goldberg</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Es scheint, als h&auml;tte der Markt kein Erbarmen mit den Pessimisten. Denn der DAX erreichte zuletzt nicht nur neue historische Hochs, sondern konnte sich im Wochenvergleich weiter, dieses Mal um gut 2 Prozentpunkte befestigen. Dabei f&auml;llt wieder einmal auf, dass die Optimisten auch den j&uuml;ngsten Kursanstieg nicht zu Gewinnmitnahmen nutzen konnten, besser gesagt: wahrscheinlich nicht nutzen wollten. Denn gemessen an den Prognosewerten der vergangenen drei Wochen, h&auml;tten sich die Bullen mittlerweile durchaus zufrieden zeigen k&ouml;nnen, zumal die den Menschen innewohnende Aversion, einmal gemachte Gewinne nicht mehr hergeben zu wollen, f&uuml;r deren Realisierung h&auml;tte sorgen m&uuml;ssen. Aber wie wir schon in den vergangenen Wochen vermuteten, sind die Engagements nicht nur zu klein, sondern vielerorts ist man im DAX immer noch untergewichtet.</p>
<p>Immerhin zeigt die heutige Analyse, dass die Gewinnerwartungen nicht mehr im gleichen Ma&szlig;e wie der DAX gestiegen sind. Der mittlere Prognosewert hat sich gerade einmal um 115 Z&auml;hler auf nunmehr 8.500 Punkte erh&ouml;ht. Dieser moderaten Erwartung &ndash; sie ist gerade einmal 160 Punkte vom Erhebungsniveau entfernt &ndash; steht allerdings ein hohes Selbstvertrauen gegen&uuml;ber, dass die Vorhersagen tats&auml;chlich auch erreicht werden.</p>
	</div>
</div>



			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Ambitionierte_baerishe_Kursziele"></a>
	<h4>Ambitionierte baerishe Kursziele</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Anhand solch moderater Prognosen wird allerdings auch erkennbar, wie schwierig es den Anlegern fallen muss, sich auf dem derzeitigen Kursniveau f&uuml;r deutsche Standardwerte zu entscheiden. Und schenkt man &uuml;berdies auch noch den Pessimisten Glauben, ist die gef&uuml;hlte Gefahr eines R&uuml;ckschlags beim DAX erheblich gr&ouml;&szlig;er als die Chance auf weitere gute Kursgewinne. Denn die Vorhersagen der B&auml;ren haben zwar mit der Entwicklung des DAX Schritt gehalten, liegen aber im Vergleich zu den optimistischen Prognosen mehr als das Doppelte vom heutigen Erhebungsniveau des DAX entfernt.</p>
<p>Das Gros der Akteure w&auml;re nunmehr hochzufrieden, falls der DAX wenigstens noch einmal marginal unter die 8.000er Marke (Mittlere Prognose: 7.960) fallen w&uuml;rde. Erste Nachfrager d&uuml;rften aber vermutlich bereits bei 8.125 mit Eindeckungsk&auml;ufen beginnen, denn dieses Niveau stellt nicht nur das h&ouml;chste Kaufniveau der Pessimisten, sondern gleichzeitig die Untergrenze dessen dar, was die neutral gestimmten Akteure erwarten. Auch die Streuung der bearishen Prognosen ist bemerkenswert hoch und betr&auml;gt derzeit 190 DAX-Z&auml;hler.</p>
	</div>
</div>



			<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<thead>
<tr><th>&nbsp;</th><th>&nbsp;Median</th><th>h&ouml;chster Wert*</th><th>tiefster Wert*</th><th>Streuung</th></tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Bullen</td>
<td>8.500 / +120</td>
<td>8.645</td>
<td>8.411</td>
<td>115 / -50</td>
</tr>
<tr>
<td>B&auml;ren</td>
<td>7.960 / +160</td>
<td>8.125</td>
<td>7.745</td>
<td>190 / -15</td>
</tr>
<tr>
<td>Neutrale</td>
<td>8.300 / +110</td>
<td>8.385</td>
<td>8.125</td>
<td>130 / +15</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>* = eine Standardabweichung vom Mittelwert aller Kursprognosen.</p>

</div>
</div>


			
<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="DAX_Gewinner_und__Verlierer__Nur_Commerzbank_zählt__"></a>
	<h4>DAX-Gewinner und -Verlierer: Nur Commerzbank z&auml;hlt  </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">

	<div class="fliesstext"><h4 style="margin-top: 0px;">Einzelwertanalyse</h4>
<div class="fliesstext">
<p>Untersucht werden die Aktien, die f&uuml;r Bullen und B&auml;ren derzeit die gr&ouml;&szlig;ten Favoriten darstellen, also die mit der besten erwarteten Entwicklung und die mit der schlechtesten.</p>
</div></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Das Papier der Commerzbank scheint die einzige Aktie sein, die die Anleger noch interessiert. Denn es f&uuml;hrt in beiden Rennlisten mit geh&ouml;rigem Abstand. Wie in der Vorwoche k&ouml;nnen wir dabei zwischen Kauf- und Verkaufsinteressenten eine starke Asymmetrie beobachten. Zwar f&uuml;hren Commerzbank sowohl die Tops als auch die Flops an; allerdings ist der Anteil der Verkaufsinteressenten (30 Prozent) mehr als doppelt so hoch wie der Prozentsatz m&ouml;glicher K&auml;ufer. Die Ursache f&uuml;r diese Beurteilung ist hinl&auml;nglich bekannt: Die Pessimisten nehmen die angek&uuml;ndigte Kapitalerh&ouml;hung des Unternehmens als starke Belastung wahr, w&auml;hrend sich Kaufinteressenten eher nur kurzfristig f&uuml;r Commerzbank interessieren und sich als Schn&auml;ppchenj&auml;ger bet&auml;tigen d&uuml;rften. <br /><br /> F&uuml;r die &uuml;brigen 29 DAX Titel scheinen sich indes nur wenige Akteure zu interessieren. Vier Prozent der Befragten nannten bei den Kaufm&ouml;glichkeiten BASF an zweiter Stelle sowie ThyssenKrupp. Letztere belegen mit vier Prozent der befragten Stimmen auch bei den Flops den zweiten Rang &ndash; von einer deutlichen Polarisierung kann man angesichts der geringen Zahl an Interessenten auf beiden Seiten allerdings kaum sprechen. Bei den Flops belegt &uuml;brigens die Deutsche Bank den Bronze-Rang. Bemerkenswert: Zw&ouml;lf Aktiengesellschaften finden bei den Teilnehmern unseres Panels &uuml;berhaupt kein gr&ouml;&szlig;eres Interesse.</p>
<p>&copy; 15. Mai 2013/Joachim Goldberg, cognitrend</p>
	</div>
</div>



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<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:29:44 GMT</pubDate>
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<item>
<title>Markttechnik: Pessimisten in der Defensive</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/markttechnik+pessimisten+in+der+defensive+51069</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>15. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Die Hausse n&auml;hrt die Hausse &ndash; diese B&ouml;rsenweisheit bewahrheitet sich derzeit: Um fast 900 Punkte hat der DAX seit Mitte April zulegt, und immer noch &uuml;berwiegt der Optimismus. &bdquo;Die B&ouml;rsianer sind zuversichtlich. Die Stimmung ist gut. Fast alle namhaften Experten und Analysten sehen weiterhin steigende Kurse&ldquo;, bemerkt Stefan Salomon, Chartanalyst bei Godmode-Trader.de. Zudem zwinge jedes neue Hoch die an der Seitenlinie stehenden Anleger und Verm&ouml;gensverwalter, Fondsmanager und Profis dazu, dem Markt hinterherzulaufen. &bdquo;Und auch die letzten verbliebenen Pessimisten m&uuml;ssen bei neuen Hochs das Handtuch werfen.&ldquo; Am heutigen Mittwochmittag notiert der DAX bei 8.352 Punkten.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Nur_kurzes_Luftholen_"></a>
	<h4>Nur kurzes Luftholen </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Wie Salomon feststellt, war das Kursziel nach der kleinen Korrektur Ende April das Allzeithoch und nachfolgend die 8.350 Punkte &ndash; dieses sei nun erreicht. &bdquo;Da die Signallage derzeit nicht so eindeutig ist wie noch Ende April oder Anfang Mai, ergeben sich aktuell mehrere Szenarien.&ldquo; Das wahrscheinlichste Szenario sei eine Verschnaufpause am aktuellen Niveau mit anschlie&szlig;end steigenden Kursen bis rund 8.500 Punkten. &bdquo;Eher unwahrscheinlich ist ein Fehlausbruch und R&uuml;ckgang unter die 8.000er-Marke mit Fall in Richtung 7.600.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Volle_Fahrt_voraus"></a>
	<h4>Volle Fahrt voraus</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/meier+jana+120x125.jpg" alt="meier+jana+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Meier</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>&bdquo;Der DAX &uuml;bertrifft sich derzeit selbst&ldquo;, formuliert Jana Meier von HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt. Zu den Akten gelegt worden seien dabei zuletzt wichtige H&uuml;rden wie eine steigende Trendlinie, die die Hochs vom 2. Januar und 15. M&auml;rz verbunden habe und aktuell bei 8.300 Punkten verlaufe, und die 138,2 Prozent-Fibonacci-Projektion der M&auml;rz-Korrektur bei 8.325 Punkten. &bdquo;Die nunmehr 13 Jahre lang bestehende Lehre &bdquo;bei 8.150 Punkten ist der Deckel drauf&ldquo; muss im aktuellen Umfeld neu &uuml;berdacht werden&ldquo;, meint Meier. <br /><br /> Zus&auml;tzlich werde die gute Grundverfassung des DAX durch sofortiges Kaufinteresse bei kleineren Verschnaufpausen deutlich. Oberhalb des Allzeithoch bei 8.358 Punkten seien Anlaufmarken allerdings naturgem&auml;&szlig; rar ges&auml;t. &bdquo;Eine weitere Fibonacci-Projektion bei 8.480 Punkten stellt hier, im unerforschten Terrain, eine der wenigen verbliebenen Anlaufmarken dar.&ldquo; Die vielversprechende Ausgangslage komme erst ins Wanken, wenn die alten Allzeithochs aus den Jahren 2000 und 2007 bei 8.136/52 Punkten wieder unterschritten w&uuml;rden. &bdquo;Mit Blick auf den R&uuml;ckenwind aus den USA steht dieses Szenario aber zumindest zeitnah erst einmal nicht zu bef&uuml;rchten.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Privatanleger_ziehen_nach"></a>
	<h4>Privatanleger ziehen nach</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/huebner+manfred+120x125.jpg" alt="huebner+manfred+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">H&uuml;bner</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auch Manfred H&uuml;bner von Sentix, der sich neben der Chartanalyse auch auf Erkenntnisse der Behavioral Finance, also der Verhaltens&ouml;konomik, st&uuml;tzt, ist eindeutig optimistisch: &bdquo;Die Charttechnik spricht klar f&uuml;r weiter steigende Kurse, aber auch die Analyse der Anlegerstimmung.&ldquo; Lange h&auml;tten sich Privatanleger, bedingt durch die in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen mit Kursen &uuml;ber 8.000 Punkten, zur&uuml;ckhaltend gezeigt, institutionelle Anleger h&auml;tten aufgrund der &uuml;ppigen Liquidit&auml;t und mangels Alternativen hingegen investiert. <br /><br /> &bdquo;Mit dem &Uuml;berschreiten des Hochs hat sich der Vorstellungsraum der Privatanleger nun ge&ouml;ffnet.&ldquo; Wegen dieses Nachholbedarfs w&uuml;rden die Kurse wohl noch weiter steigen. Zudem sei bei institutionellen Investoren das Grundvertrauen noch da, auch wenn jetzt zum Teil Gewinne mitgenommen w&uuml;rden. H&uuml;bners Fazit: &bdquo;Nicht nur technisch gibt es derzeit keinen Widerstand nach oben, Mitte des Jahres k&ouml;nnte der DAX auf 9.000 Punkte klettern.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Anleger_trauen_dem_Braten_nicht"></a>
	<h4>Anleger trauen dem Braten nicht</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Umfrage der B&ouml;rse Frankfurt ergibt allerdings ein anderes Bild: Sowohl die befragten institutionellen Investoren als auch &ndash; und hier viel deutlicher als in der Vorwoche &ndash; die privaten Anleger zweifeln am Fortbestand der Hausse. Im Vergleich zur Vorwoche verharrt der Bull/Bear-Index f&uuml;r Institutionelle bei 51,7 Punkten und damit nur knapp oberhalb der Optimisten von Pessimisten trennenden 50- Punkte-Marke. 39 Prozent Bullen stehen jetzt 36 B&auml;ren gegen&uuml;ber. <br /><br /> Auff&auml;lliger sind die Ver&auml;nderungen bei Privatanlegern: Der Bull/Bear-Index rutscht deutlich von 53,7 unter die Trennlinie auf 47,4 Punkte. Hier machen die B&auml;ren mittlerweile 43 Prozent aus gegen&uuml;ber 38 Prozent Bullen.</p>
<p>Der Index misst den absoluten Optimismus im Markt. Daf&uuml;r werden die Optimisten ins Verh&auml;ltnis zu den Pessimisten gesetzt und mit den neutral Gestimmten gewichtet. Werte unter 50 Punkte zeigen eine pessimistische Gesamtstimmung der Anleger. Was es bedeutet, k&ouml;nnen Sie ab 17 Uhr bei <a title="boerse-frankfurt.de/sentiment" href="http://www.boerse-frankfurt.de/sentiment">boerse-frankfurt.de/sentiment</a> lesen. <br /><br /> &copy; 15. Mai 2013 / Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:33:16 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Devisen: Euro mit leichtem Rückfall</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/devisen+euro+mit+leichtem+rueckfall+51065</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


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</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>15. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Nach wochenlanger Seitenlage gegen&uuml;ber dem US-Dollar rutscht der Euro wieder unter 1,29 und notiert am Mittwochmorgen bei 1,2899. "Die US-amerikanische W&auml;hrung zeigt damit unerwartete St&auml;rke", beschreibt Stefan G&auml;de von der HSH Nordbank und geht davon aus, dass die Gemeinschaftsw&auml;hrung auch die Marke von 1,28 US-Dollar testen wird. "Der Euro-Dollar-Kurs ist gefangen zwischen Hoffnungen auf ein deutliches Abebben der europ&auml;ischen Schuldenkrise und dem Konjunkturoptimismus f&uuml;r die USA", bemerkt die Helaba. Letzerer sch&uuml;re die Erwartung auf ein vorzeitiges Ende der Anleihen-Kaufprogramme vonseiten der Federal Reserve.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Mehr_Risiken_als_Chancen_für_US_Dollar"></a>
	<h4>Mehr Risiken als Chancen f&uuml;r US-Dollar</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Trotz zweifellos besser laufender US-Konjunktur im Vergleich zum Euroraum, der nach wie vor mit einer Rezession k&auml;mpfe, sieht die Helaba die Gemeinschaftsw&auml;hrung mittelfristig wieder &uuml;ber der Marke von 1,35 US-Dollar. "In den USA druckt die Notenbank im Gegensatz zur EZB flei&szlig;ig Geld und macht aus US-Dollar-Sicht den Wachstumsvorteil der Wirtschaft eher zunichte." Erst eine geldpolitische Trendwende w&uuml;rde der US-amerikanischen W&auml;hrung einen Schub geben, nur daf&uuml;r fehle der dortigen Wirtschaft vorerst noch der n&ouml;tige Schwung. Beide W&auml;hrungen behaupteten sich aber vergleichsweise gut. Mit Ausnahme vom Neuseeland-Dollar zeigten sich sowohl US-Dollar als auch Euro seit Jahresbeginn als die st&auml;rksten unter den zehn f&uuml;hrenden Devisen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Geduld_ist_gefragt"></a>
	<h4>Geduld ist gefragt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Mit den j&uuml;ngsten deutschen BIP-Daten f&uuml;r das erste Quartal hat sich nach Ansicht von G&auml;de allerdings zun&auml;chst Ern&uuml;chterung eingestellt. Statt erwarteter 0,3 bis 0,5 Prozent st&uuml;nde lediglich ein Plus von 0,1 Prozent zu Buche. Frankreich verzeichne gar ein Minus von 0,2 Prozent statt der prognostizierten -0,1 Prozent. G&auml;de ist dennoch &uuml;berzeugt, dass der Euroraum den konjunkturellen Wendepunkt erreicht hat. "Nach der Sommerpause wird sich die Erholung bemerkbar machen."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Schuldenkrise_auf_dem_Rückzug"></a>
	<h4>Schuldenkrise auf dem R&uuml;ckzug</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/hellmeyer+folker+120x125.jpg" alt="hellmeyer+folker+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Hellmeyer</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ansonsten gibt es nach Auffassung von Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank derzeit wenig negative &Uuml;berraschungen im Euroraum. "Das Fahrwasser ist ruhig." Slowenien k&uuml;mmere sich um eine nachhaltige Reformpolitik, nach der Regierungsbildung k&ouml;nne sich Italien wieder erfolgreich am Kapitalmarkt bedienen und auch Zypern bek&auml;me erste Zuwendungen aus dem Rettungsfonds. "Griechenland wird zugleich gelobt und ermahnt und erh&auml;lt ebenfalls die n&auml;chste Tranche." Diese Faktoren sprechen auch f&uuml;r die Helaba f&uuml;r die Gemeinschaftw&auml;hrung. "Allerdings sind f&uuml;r eine nachhaltige Entspannung Konjunkturimpulse notwendig." Eine Entsch&auml;rfung des Sparkurses in Europa k&ouml;nne beispielsweise zu einer wirtschaftlichen Belebung beitragen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Yen_weiter_auf_Talfahrt"></a>
	<h4>Yen weiter auf Talfahrt</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Der japanische Yen setzte seine Konsolidierung fort. Die von der japanischen Regierung herbeigef&uuml;hrte Schw&auml;che des Yen erinnert G&auml;de an die Zeit Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre. "Diese Entwicklung wird vermutlich zu Blasen an den Aktien- und Immobilienm&auml;rkten f&uuml;hren." Der Aktienmarkt zeige bereits Anzeichen einer &Uuml;berhitzung. Mit der &Uuml;berschreitung von 15.000 Punkten erreiche der Nikkei 225 die h&ouml;chste Marke seit f&uuml;nf Jahren. Auch hinsichtlich der Abh&auml;ngigkeit von den auf Yen-Basis immer teurer werdenden Energietr&auml;gern sei die Situation besorgniserregend. "Japan importiert einen gro&szlig;en Teil seiner ben&ouml;tigten Energie."</p>
<p>Mittlerweile m&uuml;ssen f&uuml;r einen Euro rund 132 Yen hingelegt werden, im November vergangenen Jahres lag die Notierung noch bei rund 100 Yen. F&uuml;r einen US-Dollar sind derzeit 102 Yen f&auml;llig statt knapp unter 80 im November.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Pfund_schwächelt_wieder_"></a>
	<h4>Pfund schw&auml;chelt wieder </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Gegen&uuml;ber dem britischen Pfund hat sich der Euro wieder berappelt. Von der Zinssenkung der EZB habe die britische W&auml;hrung damit nur kurzzeitig profitiert. Der Euro fiel zwischenzeitlich auf 0,841 Pfund zur&uuml;ck, bevor es wieder bergauf ging. "Die britische Wirtschaft ist extrem angeschlagen", meint G&auml;de. Zusammen mit der massiven Staatsverschuldung und der hohen Inflation belaste nach wie vor das deutliche &Uuml;bergewicht des Dienstleistungssektors gegen&uuml;ber der schwachen industriellen Basis. Ausschlaggebend f&uuml;r die zuk&uuml;nftige geldpolitische Strategie der Bank of England w&uuml;rden die Vorstellungen des neuen Notenbankchefs, der ab dem 1. Juli das Ruder &uuml;bernehmen wird. Mark Carney k&ouml;nne die Geldh&auml;hne durchaus noch weiter aufdrehen.</p>
<p>&copy; 15. Mai 2013/Iris Merker</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:21:54 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Fonds: Viele Gewinnmitnahmen</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/fonds+viele+gewinnmitnahmen+50998</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


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<img  src="/files/ressourcen/bilder/handel+frankfurt/2+haendler+screens+telefon+188x80.jpg" alt="2+haendler+screens+telefon+188x80.jpg"/>
</div>

		<br/>
			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Fondsthemen der Woche</h4>

	<div class="fliesstext"><ul class="bullet">
<li>Fonds-Marktbericht</li>
<li><a title="ETF-Marktbericht" href="http://devel1.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/etfs+zurueckhaltung+trotz+rekordlaune+50994">ETF-Marktbericht</a></li>
<li><a title="Statistiken" href="http://devel1.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/statistischer+wochenrueckblick+50995">Statistischer R&uuml;ckblick</a></li>
</ul></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>14. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Trotz immer neuer H&ouml;chstst&auml;nde beim DAX: Aktienfonds stehen in der Gunst der Anleger nicht unbedingt weit oben, wie Fondsh&auml;ndler melden. Im Gegenteil: &bdquo;Die H&ouml;chstkurse werden genutzt, um Gewinne mitzunehmen&ldquo;, berichtet Andreas Kehnen von der Baader Bank. Selbst die zuletzt noch beliebten internationalen Fonds w&uuml;rden abgesto&szlig;en. &bdquo;Das Handelsaufkommen ist zwar sehr hoch, von Kauflaune ist hier aber nichts zu sp&uuml;ren.&ldquo;</p>
<p>Auch Frank W&ouml;llnitz von ICF Kursmakler meldet gute Ums&auml;tze. &bdquo;Beschweren k&ouml;nnen wir uns nicht.&ldquo; Er hat ein anhaltend hohes Interesse an japanischen Aktien und international investierenden Mischfonds ausgemacht.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Lieber_keine_Aktienfonds"></a>
	<h4>Lieber keine Aktienfonds</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/kehnen+andreas+120x125.jpg" alt="kehnen+andreas+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Kehnen</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Obwohl sich der DAX vergangene Woche in nie gekannte Gefilde vorgearbeitet hat und der Euro Stoxx 50 immerhin auf den h&ouml;chsten Stand seit fast zwei Jahren geklettert ist, wollen Anleger von hiesigen Dividendentiteln nicht viel wissen. Wie bereits in den Vorwochen standen Fonds mit deutschen und europ&auml;ischen Titeln meist auf den Verkaufslisten. Kehnen berichtet von Abgaben im BGF European Focus (WKN A0J2YD) und im JB Swiss&amp;Global AM Deutsche Aktien (WKN 986841). Lediglich im Henderson Horizon European Growth (WKN A1CZPQ) h&auml;tten Zufl&uuml;sse &uuml;berwogen.</p>
<p>Anders als in den Vorwochen seien aber auch international investierende Fonds abgesto&szlig;en worden, etwa der lange beliebte M&amp;G Global Basics (WKN 797735) und der Lingohr-Systematic-LBB-Invest (WKN 977479). Die Waage gehalten h&auml;tten sich Verk&auml;ufe und K&auml;ufe nur im DWS Top Dividende (WKN 984811).</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Nur_japanische_Titel_ziehen"></a>
	<h4>Nur japanische Titel ziehen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/woellnitz+frank+120x125.jpg" alt="woellnitz+frank+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">W&ouml;llnitz</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Hausse in Japan lockt unterdessen weiter viele Anleger in japanische Aktien, wie W&ouml;llnitz feststellt. Der Nikkei 225 ist, befl&uuml;gelt durch die extrem lockere Geldpolitik in Japan, von rund 8.500 Punkten im Herbst vergangenen Jahres auf mittlerweile 14.758 Z&auml;hler geklettert; auf Sechs-Monats-Sicht macht das ein Plus von &uuml;ber 70 Prozent. Investoren rechnen offenbar damit, dass der H&ouml;henflug noch weiter geht. &bdquo;Gewinnmitnahmen sind hier kein Thema&ldquo;, erkl&auml;rt W&ouml;llnitz. &bdquo;Massive K&auml;ufe&ldquo; hat er etwa im Vitruvius Japanese-Equity (WKN 798387) beobachtet, der sich am Nikkei 225 orientiert. Doch auch viele andere Japan-Fonds seien gefragt. &bdquo;Die Nachfrage ist schon heftig&ldquo;, bemerkt der H&auml;ndler.</p>
<p>In Bezug auf andere asiatische L&auml;nder sind Anleger aber zur&uuml;ckhaltender geworden. Kehnen meldet Abfl&uuml;sse aus dem Allianz Thailand Equity (WKN A0Q1LJ) und dem Baring Hong Kong China (WKN 972840), nur im First State Greater China (WKN A0BKZB) seien beide Seiten gespielt worden. &bdquo;Die Ums&auml;tze sind aber insgesamt gering.&ldquo; Beliebt war hingegen der breit investierende Schwellenl&auml;nderfonds Aberdeen Global Emerging Markets Smaller Companies (WKN A0MQN4), wie W&ouml;llnitz bemerkt. Der Fonds, der auf Aktien kleinerer Unternehmen aus Schwellenl&auml;nder setzt, geh&ouml;rte bereits in den vergangenen Wochen zu den Favoriten der Anleger.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Gemischt_geht_immer"></a>
	<h4>Gemischt geht immer</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Abgesehen davon legen sich Investoren laut W&ouml;llnitz weiter gerne international aufgestellte Mischfonds ins Portfolio. Dabei sind es fast immer dieselben Namen, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der H&auml;ndler berichtet von Zufl&uuml;ssen im Flossbach von Storch Strategie Multiple Opportunities (WKN A0M430) und im M&amp;G Optimal Income (WKN A0MND8). Der Erstere kann f&uuml;r das laufende Jahr schon wieder mit einem Plus von 8,4 Prozent punkten &ndash; nach 12,4 Prozent per anno in den vergangenen drei Jahren. Der M&amp;G Optimal Income kommt seit Januar auf knapp 5 Prozent nach 9,7 Prozent per anno in den vergangenen drei Jahren.</p>
<p>Ein ausgeglichenes Bild ergab sich W&ouml;llnitz zufolge im Carmignac Patrimoine (WKN A0DPW0), der von der Rendite her mit der Konkurrenz zuletzt nicht mithalten konnte. Getrennt h&auml;tten sich Investoren vom weniger prominenten GodmodeTrader.de Strategie I (WKN A0YE4Y). Als auff&auml;llig hoch stuft der ICF-H&auml;ndler im &Uuml;brigen das Interesse am UniRenta Corporates (WKN 972045) ein, einem reinen Rentenfonds, der vor allem auf US-amerikanische Unternehmensanleihen setzt. &bdquo;Da hatten wir massive K&auml;ufe.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Goldminenfonds__kein_Interesse_"></a>
	<h4>Goldminenfonds: kein Interesse </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Minenfonds finden unterdessen wenig Beachtung. Nach dem rasanten Preisverfall von Gold im April hat sich der Markt etwas stabilisiert, aktuell wird die Feinunze Gold zu 1.429 US-Dollar gehandelt &ndash; rund 100 US-Dollar mehr als zum Tief vor einem Monat. Laut Kehnen gab es &bdquo;ein paar K&auml;ufe&ldquo; im BlackRock Global World Gold (WKN A0BMAL) sowie Zu- und Abfl&uuml;sse&nbsp; im Stabilitas Silber+Weissmetalle (WKN A0KFA1). Beide Fonds haben seit vergangenen September stark an Wert verloren.</p>
<p>&copy; 14. Mai 2013/Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:33:59 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>ETFs: Umsatzbringer DAX</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/etfs+umsatzbringer+dax+50994</link>
<description><![CDATA[
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	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
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		<br/>
			
<div style="width: 178px; background-color: #f4f4f4; padding: 5px; margin-bottom:10px">
	<h4 style="margin-top:0px">Fondsthemen der Woche</h4>

	<div class="fliesstext"><ul class="bullet">
<li><a title="Fonds-Marktbericht" href="http://devel1.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/fonds+viele+gewinnmitnahmen+50998">Fonds-Marktbericht</a></li>
<li>ETF-Marktbericht</li>
<li><a title="Statistiken" href="http://devel1.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/statistischer+wochenrueckblick+50995">Statistischer R&uuml;ckblick</a></li>
</ul></div>
</div>





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>14. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Das Gesch&auml;ft hat sich wieder belebt. &bdquo;Dass es in den vergangenen beiden Wochen eher ruhig war, hatte sicherlich viel mit den Feiertagen zu tun. Jetzt bewegen wir uns mit mehr als 13.000 Trades auf Wochensicht wieder im oberen Umsatzbereich&ldquo;, fasst Martina Schr&ouml;ttle von der Commerzbank zusammen. Eine &auml;hnliche Tendenz beobachtet auch Sidi Kleefeld von der Deutschen Bank. &bdquo;Wir haben gut zu tun, mehr noch als in der Vorwoche. Getrieben werden die Ums&auml;tze vor allem vom Aktienbereich, hier insbesondere von japanischen und russischen Indizes sowie dem DAX.&ldquo;</p>
<p>Gerade beim deutschen Leitindex, der in der vergangenen Woche ein Allzeithoch nach dem n&auml;chsten markiert hatte, verzeichnet die Commerzbank eine &uuml;berdurchschnittlich hohe Handelsaktivit&auml;t. &bdquo;DAX-Tracker (WKNs 593393, DBX1DA) sind ja auch sonst schon die Umsatzbringer, in der zur&uuml;ckliegenden Woche war aber noch mal deutlich mehr los: Immerhin machten Indexfonds, die die Entwicklung des DAX abbilden, ein F&uuml;nftel des gesamten ETF-Volumens aus&ldquo;, wei&szlig; Schr&ouml;ttle. Eine einheitliche Richtung habe sich dabei jedoch nicht abgezeichnet. &bdquo;Es war eher ein rein und raus, K&auml;ufe und Verk&auml;ufe hielten sich weitestgehend die Waage.&ldquo; Kleefeld beobachtet indes einen deutlichen Kauf&uuml;berhang bei DAX-ETFs. </p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Fernost_bleibt_auf_den_Einkaufslisten"></a>
	<h4>Fernost bleibt auf den Einkaufslisten</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Japanische Aktien sind nach &uuml;bereinstimmendem Bericht der H&auml;ndler unver&auml;ndert sehr beliebt bei Investoren. &bdquo;Hier sehen wir fast ausschlie&szlig;lich K&auml;ufe. Vor allem gegen W&auml;hrungsschwankungen abgesicherte Japan-ETFs (WKNs A1H53P, DBX0KT) erfreuen sich regem Interesse&ldquo;, berichtet Kleefeld mit Blick auf die Talfahrt des japanischen Yen. Allein im vergangenen halben Jahr hat die japanische W&auml;hrung gegen&uuml;ber dem US-Dollar fast ein Drittel an Wert verloren.</p>
<p>Auch Christian &Ouml;tterich von Flow Traders beobachtet einen Kauf&uuml;berhang bei Trackern japanischer Indizes, allerdings auch bei nicht gesicherten Produkten, wie etwa dem iShares MSCI Japan (WKN A0DPMW).</p>
<p>Schr&ouml;ttle best&auml;tigt: &bdquo;Der MSCI Japan ist sehr gefragt, sowohl mit W&auml;hrungsabsicherung als auch ohne. Zuletzt z&auml;hlte der nicht abgesicherte UBS-ETF MSCI Japan A (WKN 793461) zu den beliebtesten Produkten aus diesem Bereich.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Russische_Aktien_profitieren_von_Ölphantasien"></a>
	<h4>Russische Aktien profitieren von &Ouml;lphantasien</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Unter den Schwellenl&auml;nder-Indizes steht laut Commerzbank der schon seit einigen Wochen rege gehandelte MSCI Emerging Markets (WKNs DBX1EM, A0HGZT) in der Gunst von Investoren. Stefano Valenti von der Unicredit spricht zudem von regem Interesse nach lateinamerikanischen (WKN LYX0BE) sowie russischen (WKN LYX0AF) Aktienindizes.</p>
<p>Auch Kleefeld beobachtet K&auml;ufe in russischen Aktien und geht davon aus, dass dies auch etwas mit dem vor&uuml;bergehenden &Ouml;lpreisanstieg in der vergangenen Woche zu tun haben k&ouml;nnte. Die Furcht vor einer Ausweitung des B&uuml;rgerkriegs in Syrien hatte die Notierungen am &Ouml;lmarkt Anfang vergangener Woche in die H&ouml;he getrieben. &bdquo;Gegen Ende der Woche haben bei Russland-ETFs dann aber wieder Gewinnmitnahmen eingesetzt&ldquo;, erg&auml;nzt Valenti.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Gewinnmitnahmen_bei_Euro_Staatsanleihen"></a>
	<h4>Gewinnmitnahmen bei Euro-Staatsanleihen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Im Rentensegment hat die Richtung der vergangenen Wochen laut Unicredit zuletzt gedreht. &bdquo;Nachdem Staatsanleihen aus den Krisenstaaten der Euro-Peripherie zuletzt stark gekauft wurden, reduzieren Investoren seit gut zwei Tagen ihre Positionen. Es nicht so, als w&uuml;rde stark verkauft &ndash; vielmehr sieht es nach ein paar Gewinnmitnahmen aus, nachdem die Renditen der italienischen und spanischen Staatsanleihen nicht mehr noch tiefer gesunken sind&ldquo;, erl&auml;utert Market Maker Ciriaco Carrozino. Im Gefolge der j&uuml;ngsten Leitzinssenkung der EZB war die Rendite zehnj&auml;hriger italienischer Staatsanleihen vergangene Woche unter die Marke von 4 Prozent gesunken. Seit dem Tief bei 3,81 Prozent geht es wieder leicht aufw&auml;rts. Aktuell rentieren die italienischen Benchmark-Papiere bei knapp 4 Prozent.</p>
<p>Um Bundesanleihen ist es nach Auskunft von Unicredit und Commerzbank aktuell eher ruhig.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Wenig_los_im_Sektorenhandel"></a>
	<h4>Wenig los im Sektorenhandel</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Im Sektorenhandel sind die Ums&auml;tze, wie Schr&ouml;ttle berichtet, zuletzt zur&uuml;ckgegangen. &bdquo;Der Bereich machte zuletzt nur noch etwas mehr als 6 Prozent des ETF-Gesch&auml;fts aus, sonst sind es um die 9 Prozent.&ldquo; Unter anderem sei der Immobiliensektor gefragt, bei Bankenwerten hielten sich K&auml;ufe und Verk&auml;ufe weitestgehend die Waage.</p>
<p>&copy; 14. Mai 2013/Karoline Kopp</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:02:20 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Wochenausblick: Bären machen sich rar</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/wochenausblick+baeren+machen+sich+rar+50844</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/bulle+baer/bulle+baer+oben+188x80.jpg" alt="bulle+baer+oben+188x80.jpg"/>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>13. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Immer neue Rekordhochs hat der DAX vergangene Woche erreicht, die meisten gehen davon aus, dass es noch weiter nach oben gehen wird. Dabei sind es die alten Argumente, die angef&uuml;hrt werden: vor allem fehlende Anlagealternativen, aber auch die Hoffnung auf eine wieder anziehende Konjunktur. Zudem wird immer wieder darauf hingewiesen, dass der DAX als Dividenden einrechnender Performance-Index zwar ein historisches Hoch erreicht hat, als Kursindex, also ohne Aussch&uuml;ttungen, hingegen immer noch deutlich &ndash; aktuell sind es 16 Prozent &ndash; unter dem Allzeithoch von Ende 2007 liegt. <br /><br /> Nach einem Sprung um 1,9 Prozent auf 8.279 Punkte notiert der DAX am Montagmorgen mit rund 8.240&nbsp; Punkten um etwa ein halbes Prozent niedriger. Der Euro wird weiter knapp unterhalb von 1,30 US-Dollar gehandelt, aktuell sind es 1,2988 US-Dollar.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Geschichte_muss_sich_nicht_wiederholen"></a>
	<h4>Geschichte muss sich nicht wiederholen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Skeptiker bef&uuml;rchten eine &auml;hnliche Entwicklung wie 2000 und 2007, als der DAX nach Erreichen der 8.000 Punkte-Marke einbrach. Nach Ansicht von Andreas H&uuml;rkamp, Commerzbank, wird sich die Geschichte aber nicht wiederholen: &bdquo;Die aktuellen Aussichten f&uuml;r den DAX sind viel besser als 2000 und 2007&ldquo;, erkl&auml;rt der Analyst. Die Notenbanken betrieben, anders als damals, eine expansive Politik, die DAX-Dividendenrendite sei im Vergleich zur Verzinsung von Staats- und Unternehmensanleihen sehr attraktiv, und der DAX liege diesmal gemessen an seinem langfristigen Kurstrend im neutralen Bereich: &bdquo;Der Index ist seit 1960 pro Jahr um 7,2 Prozent gestiegen. Beim Rekordhoch im Jahr 2000 lag der DAX um 180 Prozent &uuml;ber diesem langfristigen Trend, im Jahr 2007 um 70 Prozent. Aktuell liegt er lediglich um moderate 10 Prozent dar&uuml;ber.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Bescheidene_Gewinnaussichten_reichen"></a>
	<h4>Bescheidene Gewinnaussichten reichen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Analysten der DekaBank sind ebenfalls optimistisch &ndash; auch wenn sich ihre Einsch&auml;tzung der konjunkturellen Lage gegen&uuml;ber dem April verschlechtert hat. &bdquo;Die Bewertung ist im historischen Vergleich nach dem Erreichen neuer H&ouml;chstst&auml;nde dies- und jenseits des Atlantiks zwar nicht mehr g&uuml;nstig&ldquo;, hei&szlig;t es im Monatsausblick f&uuml;r den Mai. Allerdings ergebe sich auch durch die moderaten Gewinnperspektiven der Unternehmen bei weiterhin extrem niedrigen Notenbankzinsen noch Kurspotenzial. &bdquo;Sp&auml;testens der relative Vergleich der durchschnittlichen Dividendenrendite mit Renditen von Anleihen unterst&uuml;tzt unsere Prognose von sp&uuml;rbar h&ouml;heren Kursen auf Zw&ouml;lfmonatssicht.&ldquo; Nur kurzfristig sei mit R&uuml;ckg&auml;ngen zu rechnen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Umschichtungen_schon_gelaufen"></a>
	<h4>Umschichtungen schon gelaufen</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/reinwand+markus+120x125.jpg" alt="reinwand+markus+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Reinwand</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Markus Reinwand von der Helaba zufolge haben sich die meisten Investoren allerdings bereits in den vergangenen Monaten st&auml;rker in Aktien engagiert, ein Gro&szlig;teil der Rotation sei somit daher wohl schon gelaufen. &bdquo;Jetzt m&uuml;ssen die Konjunktur- und Unternehmensdaten erst einmal das best&auml;tigen, was Aktien mit dem j&uuml;ngsten Kurssprung bereits vorweggenommen haben.&ldquo; Prozyklische Anschlussk&auml;ufe k&ouml;nnten den DAX kurzfristig allerdings bis in den Bereich von 8.500 Punkten hieven. <br /><br /> Aus charttechnischer Sicht haben neue H&ouml;chstst&auml;nde &uuml;brigens grunds&auml;tzlich einen prozyklischen Charakter, wie Christian Schmidt von der Helaba erl&auml;utert. &bdquo;Dennoch scheint angesichts der zuletzt steilen Anstiegsbewegung eine Korrektur &uuml;berf&auml;llig.&ldquo; Daf&uuml;r spr&auml;chen in erster Linie die relativ unterdurchschnittlichen Handelsums&auml;tze und vor allem die verst&auml;rkt auftretenden negativen Divergenzen bei den Oszillatoren. <br /><br /> In den kommenden Tagen steht ein ganze Flut von Konjunkturzahlen zur Ver&ouml;ffentlichung an, im Fokus stehen die Wachstumszahlen f&uuml;r die Eurozone im ersten Quartal. Daneben pr&auml;sentieren die letzten DAX-Unternehmen ihre Quartalszahlen, unter anderem die Deutsche Post und ThyssenKrupp.</p>
	</div>
</div>



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	<div class="sidebar" >
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Montag, 13. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: Einzelhandelsumsatz April</strong>. Die Einzelhandelsums&auml;tze d&uuml;rften gegen&uuml;ber dem Vormonat unver&auml;ndert geblieben sein, meint die DekaBank. Der Anstieg der Benzinpreise vor Beginn der sogenannten &bdquo;driving season&ldquo; sei ausgeblieben, die Tankstellenums&auml;tze seien im April daher wohl zum zweiten Mal in Folge r&uuml;ckl&auml;ufig gewesen. Ebenfalls schwache Zahlen werden f&uuml;r die Autoverk&auml;ufe prognostiziert.</li>
</ul>
<p>Dienstag, 14. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li><strong>Quartalszahlen</strong> Deutsche Post, Merck KGaA, Bilfinger SE, Puma, K+S</li>
<li>11.00 Uhr. <strong>Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen Mai</strong>. Umfragen zufolge wird im Schnitt mit 38 Punkten gerechnet nach 36,3 im April. Die ZEW-Konjunkturerwartungen werden monatlich in einer Umfrage erhoben, an der sich bis zu 350 Finanzexperten beteiligen. Der Indikator gibt die Differenz zwischen positiven und negativen Erwartungen f&uuml;r die k&uuml;nftige Wirtschaftsentwicklung &ndash; auf Sicht von sechs Monaten &ndash; in Deutschland wieder.</li>
</ul>
<p>Mittwoch, 15. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li><strong>Quartalszahlen</strong> RWE, Allianz, ThyssenKrupp, Salzgitter, TUI, Air Berlin</li>
<li>8.00 Uhr. <strong>Deutschland: BIP 1. Quartal.</strong> Laut DekaBank k&ouml;nnte Deutschland positiv &uuml;berraschen, die Analysten halten ein Plus von bis zu 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal f&uuml;r m&ouml;glich. Sie rechnen mit sinkenden Ausr&uuml;stungsinvestitionen, aber Wachstumsimpulsen vom privaten Konsum und dem Au&szlig;enbeitrag.</li>
<li>11.00 Uhr. <strong>EU: BIP 1. Quartal.</strong> Die Wirtschaft im Euroraum bleibt laut DekaBank gefangen in einer Grauzone zwischen Stagnation und milder Rezession. Das BIP sei wohl zum sechsten Mal in Folge geschrumpft. Dabei habe sich die Abw&auml;rtsgeschwindigkeit im Vergleich zum vierten Quartal aber merklich verlangsamt.</li>
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: New York Empire State Index Mai.</strong> Robert Halver von der Baader Bank geht davon aus, dass der Empire State Index und auch der Einkaufsmanagerindex der Philadelphia Fed eine wieder freundlichere Konjunkturstimmung anzeigen wird. Der New York Empire State Index ist ein Ma&szlig; f&uuml;r die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Einsch&auml;tzung der n&auml;chsten sechs Monate im produzierenden Gewerbe des Staates New York. Ein Wert &uuml;ber 0 signalisiert eine positive Wirtschaftsentwicklung, ein Wert unter 0 eine Verschlechterung.</li>
<li>15.45 Uhr. <strong>USA: Industrieproduktion April.</strong></li>
<li>16.00 Uhr. <strong>USA: NAHB-Hauspreisindex Mai.</strong> Umfragen zufolge steigt der Index im Mai auf 43 Punkte, im April waren es noch 42.</li>
</ul>
<p>Donnerstag, 16. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li>1.50 Uhr. <strong>Japan: BIP 1. Quartal.</strong> In Japan sollte das BIP im ersten Quartal 2013 um 0,7 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorquartal zugelegt haben, angetrieben durch den Konsum und die Bauinvestitionen, meint HSBC Trinkaus. Der Nettoau&szlig;enbeitrag habe dagegen wahrscheinlich keine Wachstumsimpulse generiert.</li>
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: Verbraucherpreise April.</strong> Nach Einsch&auml;tzung von HSBC Trinkaus sind die Lebenshaltungskosten in den USA im April um 0,4 Prozent im Monatsvergleich zur&uuml;ckgegangen, vor allem wegen sinkender Benzinpreise. Damit werde die Jahresrate auf 1,1 Prozent fallen.</li>
<li>14.30 Uhr. <strong>USA: Baubeginne/-genehmigungen April.</strong></li>
<li>16.00 Uhr. <strong>USA: Philadelphia Fed Index Mai.</strong> Im Schnitt werden von Analysten 2,5 Punkte erwartet, nach 1,3 im Vormonat. Der Index der Philadelphia Federal Reserve Bank z&auml;hlt zu den wichtigsten Fr&uuml;hindikatoren f&uuml;r den US-Markt. Ein positiver Indexstand deutet auf eine weitere Expansion der US-Wirtschaft hin.</li>
</ul>
<p>Freitag, 17. Mai</p>
<ul class="bullet">
<li>16.00 Uhr. <strong>USA: Konsumklima Uni Michigan Mai.</strong> Laut DekaBank wird der gute Arbeitsmarktbericht helfen, die Analysten rechnen mit 80 Punkten nach 76,4 im Vormonat. Der Index der University of Michigan basiert auf einer telefonischen Befragung von mindestens 500 Konsumenten in den USA und gilt als Fr&uuml;hindikator f&uuml;r die k&uuml;nftigen Konsumausgaben.?</li>
</ul>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Ver&ouml;ffentlichung finden Sie auf <a title="Termine" href="http://www.boerse-frankfurt.de/termine">boerse-frankfurt.de/termine</a>. M&ouml;chten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann melden Sie sich an auf <a title="Newsletter" href="http://www.boerse-frankfurt.de/newsletter">boerse-frankfurt.de/newsletter</a>. <br /><br /> &copy; 13. Mai 2013/Anna-Maria Borse</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:36:31 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Anleihen: Auf der Suche nach mehr Rendite</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/anleihen+auf+der+suche+nach+mehr+rendite+50795</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/objekte/prozent+188x80.jpg" alt="prozent+188x80.jpg"/>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>10. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Weitere Zinssenkungen der Notenbanken rund um den Globus gepaart mit &uuml;berzeugenden Fundamentaldaten wichtiger Volkswirtschaften erh&ouml;hen die Risikobereitschaft vieler Anleger. Besser verzinsliche Spezialthemen stehen nach Beobachtung von Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft derzeit im Vordergrund, mit dabei neue Mittelstands-Anleihen. "Sogar frisch emittierte langfristige Staatsanleihen aus Portugal werden wieder gekauft", beschreibt die HSH Nordbank. Damit w&uuml;rden mutige Reformvorhaben der portugiesischen Regierung belohnt, die beispielsweise die Anhebung der Arbeitszeit von 35 auf 40 Stunden im &ouml;ffentlichen Dienst, den Abbau von 30.000 Stellen in der Verwaltung sowie h&ouml;here Sozialbeitr&auml;ge f&uuml;r Pension&auml;re beschlossen haben.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Dreifach_überzeichnet_"></a>
	<h4>Dreifach &uuml;berzeichnet </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Rund zwei Jahre nach der Fast-Staatspleite sei es dem portugiesischen Staat gelungen, eine zehnj&auml;hrige Anleihe im Wert von 3 Milliarden Euro zu einem Zinssatz von 5,6 Prozent zu platzieren. Angebote h&auml;tten f&uuml;r &uuml;ber 9 Milliarden Euro vorgelegen. Bereits im Februar habe die Aufstockung einer existierenden f&uuml;nfj&auml;hrigen portugiesischen Anleihe reibungslos geklappt.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Spanien_ebenfalls_erfolgreich"></a>
	<h4>Spanien ebenfalls erfolgreich</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die spanische Regierung hat am Donnerstag drei Anleihen um insgesamt knapp 4,6 Milliarden Euro aufgestockt und muss daf&uuml;r geringere Zinsen zahlen als bei den vorherigen Auktionen, wie Arne Hellwig von der Hellwig Wertpapierhandelsbank berichtet. "Bei &Uuml;berzeichnungsquoten zwischen 1,6 und 2,3 setzt sich der positive Emissionstrend bei den Iberen fort."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Italien_schafft_den_Umschwung_nicht"></a>
	<h4>Italien schafft den Umschwung nicht</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/stopp+klaus+120x125.jpg" alt="stopp+klaus+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Stopp</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Andere Sorgenkinder der Eurozone haben laut Klaus Stopp unterdessen mit neuen Problemen zu k&auml;mpfen. "Insbesondere Italien droht noch tiefer in die Schuldenkrise zu schliddern", beschreibt der Rentenexperte der Baader Bank. Statt einem im November 2012 prognostizierten Minus von 1 Prozent gehe die OECD f&uuml;r das Jahr 2013 nun von einem R&uuml;ckgang der Wirtschaftsleistung von 1,5 Prozent aus. "Auch die Neuverschuldung Italiens wird vermutlich eher 3,3 statt 2,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts betragen."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Bund_Future_verlässt_Gipfel"></a>
	<h4>Bund-Future verl&auml;sst Gipfel</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Nach Erreichen eines neuen Allzeithochs von 147,2 Prozent Anfang Mai hat der Bund-Future mittlerweile den R&uuml;ckzug angetreten. Das deutsche Rentenbarometer notiert am Freitagmorgen knapp &uuml;ber 145 Prozent. "Technische Indikatoren und ein starker Aktienmarkt waren mitverantwortlich" meint Hellwig. Zehnj&auml;hrige Bundrenditen h&auml;tten in diesem Umfeld zeitweise wieder die Marke von 1,30 Prozent &uuml;berschritten.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Heidelberger_Druck_punktet"></a>
	<h4>Heidelberger Druck punktet</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/daniel+gregor+120x125.jpg" alt="daniel+gregor+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Daniel</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Im Handel verbucht Daniel reges Interesse etwa an einer bis 2018 laufenden Anleihe der Heidelberger Druckmaschinen AG (<a title="A1KQ1E" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/heidelberg+nts11+18reg+s+DE000A1KQ1E2">WKN A1KQ1E</a>), die mit einem j&auml;hrlichen Kupon von 9,250 Prozent &uuml;berzeuge. Die Zinszahlungen erfolgten halbj&auml;hrlich. Investoren legten sich zudem eine 2034 f&auml;llig werdende &ouml;sterreichische Staatsanleihe (<a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/oesterr+13+34+AT0000A10683">WKN A1HJL6</a>) mit einem j&auml;hrlichen Kupon von 2,4 Prozent verst&auml;rkt ins Depot.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="IVG_kommt_nicht_auf_die_Füße_"></a>
	<h4>IVG kommt nicht auf die F&uuml;&szlig;e </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ebenfalls im Bereich der Unternehmensanleihen gerieten Papiere von IVG (<a title="A0JQMH" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/ivg+immob+bds+06+unbefr+DE000A0JQMH5">WKN A0JQMH</a>) nach mageren Zahlen nochmals unter Druck, wie Daniel registriert. "Dem Unternehmen geht es schlecht, deshalb sto&szlig;en Anleger ihre Anleihen vermehrt ab." Das mit j&auml;hrlich 6,063 Prozent ausgestattete Papier notiert derzeit zwischen 13 und 14 Prozent. Bis Mitte August wolle der hoch verschuldete Bonner Immobilienkonzern einen Ausweg aus seiner existenzbedrohenden Lage finden. "Zusammen mit Aktion&auml;ren, Banken und Anleihegl&auml;ubigern strebt IVG eine gemeinschaftliche L&ouml;sung an."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Clondalkin_gesucht"></a>
	<h4>Clondalkin gesucht</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ein Nachfrageschub f&uuml;r einen mit 8,0 Prozent verzinsten Clondalkin-Bond (<a title="A0AWQ8" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/clondalkin+ind+04+14+regs+XS0188274848">WKN A0AWQ8</a>) hat es Daniel zufolge gegeben, nachdem das Unternehmen die Emission einer neuen Anleihe zu einem niedrigeren Zins angek&uuml;ndigt habe. Diese Entwicklung k&ouml;nne mit der Anhebung der Bonit&auml;t des niederl&auml;ndischen Konzerns von Caa1 auf B3 durch Moody's in Zusammenhang stehen. "Vor einem halben Jahr war die Anleihe mit rund 80 Prozent noch deutlich g&uuml;nstiger zu haben."</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Volkswagen_zieht_"></a>
	<h4>Volkswagen zieht </h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Auf das Konto "Anziehungskraft eines guten Namens" verbucht Hellwig das Anlegerinteresse an einer neuen Volkswagen Bank-Anleihe (WKN A0S73W). Mit 1,125 Prozent liege dieses mit einer St&uuml;cklung von 1.000 Euro ausgegebene und am 8. Februar 2018 f&auml;llig werdende Papier eher am unteren Ende der Zinsskala.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="PNE_Wind_AG"></a>
	<h4>PNE Wind AG</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/dokumente/anleihen/pne+wind+ag/pne+finanzen+100x100.gif" alt="PNE+finanzen+100x100.gif"/>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Noch bis heute 16 Uhr k&ouml;nnen Anleger eine Anleihe (<a title="A1R074" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/+DE000A1R0741">WKN A1R074</a>) der Cuxhavener PNE Wind mit einer Laufzeit von f&uuml;nf Jahren zeichnen. F&uuml;r institutionelle Investoren hatte der Windparkanlagen-Bauer die Zeichnungsm&ouml;glichkeit am vergangenen Mittwoch zur Mittagszeit vorzeitig beendet. Bis dahin habe der Entwickler von Off-Shore und On-Shore Windparkprojekten im In- und Ausland insgesamt Schuldverschreibungen im Volumen von rund 60 Millionen Euro eingesammelt. Voraussichtlich ab 15. Mai wird die mit einem Kupon von 8 Prozent ausgestattete Anleihe an der B&ouml;rse Frankfurt handelbar sein.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Stern_Immobilien_lockt_mit_besicherter_Anleihe"></a>
	<h4>Stern Immobilien lockt mit besicherter Anleihe</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
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</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Mit einer inflationsgesicherten 5-Jahres-Anleihe (<a title="A1TM8Z" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/stern+immobil+ag+anl13+18+DE000A1TM8Z7">WKN A1TM8Z</a>) und einem j&auml;hrlichen Zins von 6,25 Prozent wendet sich Stern Immobilien seit dem 2. Mai an Kapitalmarktanleger und erhofft sich so die Aufnahme von bis zu 20 Millionen Euro. Verwendet werden sollen die Mittel f&uuml;r den Erwerb einer Immobilie im M&uuml;nchner Stadtteil Lehel sowie die Entwicklung eines Gewerbegebietes im S&uuml;den von M&uuml;nchen. Zudem plane die Emittentin die Beteiligung an einer Projektgesellschaft zur Durchf&uuml;hrung einer st&auml;dtebaulichen Entwicklung in Istanbul. Der Anspruch auf R&uuml;ckzahlung der Inhaber-Teilschuldverschreibungen werde durch Verpf&auml;ndung von 90.000 Inhaberaktien an der Stern Real Estate AG sowie durch Verpf&auml;ndung von Forderungen der Emittentin gegen&uuml;ber der Stern Real Estate AG im Gesamtwert von 55 Prozent des platzierten Anleihevolumens besichert.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="S_T_hofft_auf_15_Millionen_Euro"></a>
	<h4>S&amp;T hofft auf 15 Millionen Euro</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ab 13. Mai bis voraussichtlich 17. Mai k&ouml;nnen Anleger eine S&amp;T AG-Anleihe (<a title="A1HJLL" href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/anleihen/s+t+ag+13+18+DE000A1HJLL6">WKN A1HJLL</a>) zeichnen. Das rund 1.500 Mitarbeiter starke IT-Systemhaus mit Gesch&auml;ftsschwerpunkten in Deutschland, &Ouml;sterreich, der Schweiz und Osteuropa plant die Aufnahme von bis zu 15 Millionen Euro in einer St&uuml;ckelung von 1.000 Euro &uuml;ber den Kapitalmarkt. Bei einer Laufzeit von f&uuml;nf Jahren bietet der auf die Entwicklung von Hardware- und Softwarel&ouml;sungen spezialisierte Anbieter einen Kupon von j&auml;hrlich 7,25 Prozent. Creditreform benotet das auf Datensicherheitssysteme in den M&auml;rkten Security, Infotainment, Automatisierung und Medizin fokussierte Unternehmen mit BBB-. <br /><br /> &copy; 10. Mai 2013 / Iris Merker</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:56:00 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Hüfners Wochenkommentar: "Deutschland im Risk-off-Modus"</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/huefners+wochenkommentar+deutschland+im+risk+off+modus+50736</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/huefner+martin+120x125.jpg" alt="huefner+martin+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">H&uuml;fner</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>9. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Ich habe mich in den letzten Wochen und Monaten immer wieder &uuml;ber den Konjunkturoptimismus in Deutschland gewundert. Wohin man schaut: &Uuml;berall wird gesagt, dass die Wirtschaft im zweiten Halbjahr (das f&auml;ngt in zwei Monaten an!) Fahrt aufnimmt und wieder mit ordentlichen Wachstumsraten expandiert. 2014 soll es dann mit dem Aufschwung im ganzen Jahr weitergehen. Wenn es im Augenblick mit der Konjunktur etwas hapern sollte &ndash; im M&auml;rz und im April ist der ifo-Gesch&auml;ftsklimaindex zur&uuml;ckgegangen &ndash; dann liege das, so hei&szlig;t es, nur an kurzfristigen Belastungsfaktoren. Das sei aber schnell vergessen. <br /><br /> Ich bin skeptischer. Nat&uuml;rlich geht es Deutschland nicht schlecht. Die Situation ist besser als in anderen L&auml;ndern Europas. Beim Arbeitsmarkt steht die Bundesrepublik sogar g&uuml;nstiger da als die USA. Es wird in diesem Jahr keine Rezession geben. Aber es gibt eben auch keinen Aufschwung, wie uns die Konjunkturoptimisten weismachen wollen. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr kaum wachsen (vielleicht 0,1 oder 0,2 Prozent) und auch im n&auml;chsten Jahr werden die Zuw&auml;chse mager bleiben. <br /><br /> Ich f&uuml;hle mich in dieser Einsch&auml;tzung von der Europ&auml;ischen Zentralbank best&auml;tigt. Sie hat in der vorigen Woche ein unerwartet umfangreiches Ma&szlig;nahmenpaket beschlossen, um die Konjunktur wieder in Schwung zu bringen. Sie senkte nicht nur die Zinsen. Sie versprach dar&uuml;ber hinaus, die Liquidit&auml;tszuteilung bis Mitte n&auml;chsten Jahres nicht zu k&uuml;rzen. Ferner stellte sie Sonderhilfen f&uuml;r Klein- und Mittelbetriebe vor allem in Peripheriel&auml;ndern in Aussicht. Pr&auml;sident Draghi machte klar, dass die EZB weitere Ma&szlig;nahmen ergreifen werde, wenn es erforderlich sei. <br /><br /> So ein Programm bringt man nicht auf den Weg, wenn man der Meinung ist, dass die Konjunktur schon in den n&auml;chsten Monaten wieder besser wird. <br /><br /> Warum tut sich die deutsche Wirtschaft mit dem Wachstum so schwer? Es sind nicht kurzfristig wirkende Stolpersteine wie das immer wieder zitierte harte Winterwetter. Das geht vor&uuml;ber. Es sind vielmehr die Hypotheken der Finanz- und W&auml;hrungskrise der letzten f&uuml;nf Jahre, die sich hier zeigen. Die Wirtschaft baut Risikopositionen ab. Sie z&ouml;gert, neue Risiken einzugehen. Sie macht sich krisenfester. Das ist nichts Schlechtes. Aber es kostet nat&uuml;rlich Wachstum. <br /><br /> Konkret: Die Unternehmen f&uuml;hren ihre Verschuldung zur&uuml;ck (siehe Grafik). Sie senken die Kosten. Statt st&auml;rker in neue Gebiete zu investieren, h&auml;ufen sie Cash-Reserven an. Ihre Ausgaben f&uuml;r Maschinen und Ausr&uuml;stungen sind heute real nicht gr&ouml;&szlig;er als vor drei Jahren.</p>
	</div>
</div>


<div style=" margin-bottom: 10px">
<strong>Rückläufige Verschuldung<br>Kredite und Wertpapiere der Unternehmen in Deutschland, ohne Banken</strong><br/>
<img  src="/files/ressourcen/bilder/kolumnen+grafiken/huefner+130509.png" alt="huefner+130509.png"/><br/>
<span style="color: #666">Quelle: Bundesbank</span>
</div>

<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Ganz &auml;hnlich die Verbraucher. An sich k&ouml;nnten sie bei den niedrigen Zinsen mehr Kredite aufnehmen und mehr verbrauchen. Sie bleiben aber vorsichtig. Der private Verbrauch war freilich noch nie der gro&szlig;e Wachstumsmotor in Deutschland. <br /><br /> Die Banken tragen nicht dazu bei, die Kunden zu mehr Expansion zu ermutigen. Sie sind selbst vorsichtiger. Sie m&uuml;ssen erst einmal das Kapital aufstocken. Amerikanische H&auml;user waren dabei schneller und haben das schon hinter sich. Die Deutsche Bank sagt erst jetzt (nach der j&uuml;ngsten Kapitalerh&ouml;hung), dass sie nun wieder Gas geben wolle. <br /><br /> Auch der Staat ist im Risk-off-Modus. Die &ouml;ffentlichen Defizite wurden zwar zur&uuml;ckgef&uuml;hrt (was wichtig war). Der Reformelan ist aber verloren gegangen. In Sachen Regulierungsdichte auf den Arbeits- und Produktm&auml;rkten befindet sich Deutschland nach einer &Uuml;bersicht von Morgan Stanley auf gleicher Ebene wie Italien und Spanien, aber schlechter als &Ouml;sterreich, die Niederlande oder Schweden. Die Investitionen in die &ouml;ffentliche Infrastruktur sind heute niedriger als vor zehn Jahren. Die Erfahrungen mit der Energiewende tragen nicht zur Investitionssicherheit bei. <br /><br /> Von der Weltwirtschaft gehen weniger Impulse aus. Das liegt teilweise am geringeren Wachstum in gro&szlig;en Abnehmerl&auml;ndern. China expandiert nicht mehr mit zweistelligen Raten. In diesem Jahr wird das reale Bruttoinlandsprodukt vermutlich nur noch um 7 Prozent bis 7,5 Prozent zunehmen. Das wirkt sich auf andere Schwellenl&auml;nder aus. Einzig in den USA sieht es so aus, als habe das Land die Krise hinter sich gelassen und beim Wachstum einen Gang hochgeschaltet. Hinzu kommt, dass deutsche Unternehmen auch bei der internationalen Expansion vorsichtiger geworden sind. Die Globalisierung nimmt nicht mehr zu, sondern ab. Das betrifft freilich weniger den Absatz als die Produktion. Last but not least wirken sich die Konsolidierungsma&szlig;nahmen in Euroland negativ auf das deutsche Wachstum aus. <br /><br /> Um keine Missverst&auml;ndnisse aufkommen zu lassen: Die strukturellen Probleme belasten nicht auf ewig. Sie werden eines Tages &uuml;berwunden. Die USA zeigen, dass das geht. Aber es dauert l&auml;nger als viele denken. Ich schlie&szlig;e nicht aus, dass wir auch 2014 noch mit dieser Hypothek leben m&uuml;ssen.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Für_den_Anleger"></a>
	<h4>F&uuml;r den Anleger</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Die Auswirkungen geringeren Wachstums sind am wenigsten in Deutschland selbst zu sp&uuml;ren. Der Arbeitsmarkt wird sich weiter gut entwickeln. Die Preise steigen langsamer. Die Zinsen bleiben noch l&auml;nger so niedrig. Die Aktienkurse haussieren unver&auml;ndert (allerdings werden die Kursschwankungen zunehmen, wenn die Zunahme der Unternehmensgewinne hinter der Liquidit&auml;tsausweitung zur&uuml;ckbleibt). Schwieriger ist es f&uuml;r die Partner Deutschlands in Euroland. Sie k&ouml;nnen weniger exportieren. Das f&auml;llt f&uuml;r sie noch st&auml;rker ins Gewicht, als das Beharren der Deutschen auf einem konsequenten Sparkurs. Je schlechter die deutsche Konjunktur, um so l&auml;nger dauert die Eurokrise.</p>
<p>Anmerkungen oder Anregungen? Martin H&uuml;fner freut sich auf den Dialog mit Ihnen: <a href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com">redaktion@deutsche-boerse.com</a>. <br /><br />&copy; 9. Mai 2013 /Martin H&uuml;fner <br /><br />Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Chief Economist bei Assenagon. Viele Jahre war er Chefvolkswirt der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG und Senior Economist der Deutschen Bank AG. Er leitete f&uuml;nf Jahre den renommierten Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschuss der Chefvolkswirte der Europ&auml;ischen Bankenvereinigung in Br&uuml;ssel. Zudem war er &uuml;ber zehn Jahre stellvertretender Vorsitzender beziehungsweise Vorsitzender des Wirtschafts- und W&auml;hrungsausschusses des Bundesverbandes Deutscher Banken und Mitglied des Schattenrates der Europ&auml;ischen Zentralbank, den das Handelsblatt und das Wallstreet Journal Europe organisieren. Dr. Martin W. H&uuml;fner ist Autor mehrerer B&uuml;cher, unter anderem "Europa &ndash; Die Macht von Morgen" (2006), "Comeback f&uuml;r Deutschland" (2007), "Achtung: Geld in Gefahr" (2008) und "Rettet den Euro!" (2011).</p>
	</div>
</div>


]]></description>
<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:25:00 GMT</pubDate>
</item>

<item>
<title>Auslandsaktien: Renaissance der Aktie</title>
<link>http://www.boerse-frankfurt.de/de/nachrichten/boerse+frankfurt+news/auslandsaktien+renaissance+der+aktie+50749</link>
<description><![CDATA[
<div style="margin-bottom: 15px">


	<div class="sidebar" >
		


			<div style="; margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/objekte/aktie+188x80.jpg" alt="aktie+188x80.jpg"/>
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	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>9. Mai 2013. FRANKFURT (B&ouml;rse Frankfurt). Die D&auml;mme sind gebrochen: Seit Tagen jagen die internationalen Aktienm&auml;rkte von einem Rekordhoch zum n&auml;chsten. &bdquo;Aus der alten B&ouml;rsenweisheit &sbquo;Sell in may and go away&rsquo; wird in diesem Jahr wohl nichts werden&ldquo;, schmunzelt Walter Vorhauser von Close Brothers Seydler. Treibstoff der M&auml;rkte ist nach Einsch&auml;tzung des H&auml;ndlers in erster Linie die hohe Liquidit&auml;t, die von den Zentralbanken rund um den Globus zur Konjunkturbelebung und Bek&auml;mpfung der Schuldenkrise in den Markt gepumpt worden ist. &Uuml;berwiegend gute Unternehmenszahlen und zuletzt besser als erwartet ausgefallene Wirtschaftsdaten st&uuml;tzten zus&auml;tzlich. &bdquo;Insgesamt scheint die Anlageform Aktie wieder in den Vordergrund zu r&uuml;cken, nachdem das Handelsvolumen seit dem Platzen der Dotcom-Blase Anfang 2000 stark zur&uuml;ckgegangen war&ldquo;, erg&auml;nzt der Market Maker. <br /><br /> Aber nicht nur die Frage des Anlageinstruments k&ouml;nnte aus Sicht von Vorhauser k&uuml;nftig wieder neu beurteilt werden, sondern auch dessen Gebrauch: &bdquo;In den zur&uuml;ckliegenden zehn Jahren wurde die Aktie vielfach als kurzfristiges Instrument gesehen. Das k&ouml;nnte sich mit dem Stimmungsumschwung auch wieder &auml;ndern, so dass sich Anleger wieder mehr auf die Weisheiten von B&ouml;rsen-Guru Warren Buffet besinnen, der zu langfristigen und auf fundamentale Daten gest&uuml;tzte Investitionen r&auml;t.&ldquo; <br /><br /> Auch Jan Vrbsky von der Baader Bank beobachtet einen Trend zur&uuml;ck zur Aktie. &bdquo;Schon seit Ende vergangenen Jahres hat die Aktie wieder deutlich an Attraktivit&auml;t gewonnen. Gr&uuml;nde sind einerseits die zur&uuml;ckgegangene Volatilit&auml;t und die damit einhergehende Normalisierung, die unter Anlegern Vertrauen weckt. Andererseits sind Anlagealternativen sehr rar geworden, zumal davon auszugehen ist, dass die derzeitige Niedrigstzinsphase nicht so schnell vor&uuml;ber gehen wird&ldquo;, erl&auml;utert der H&auml;ndler. Die j&uuml;ngste Zinssenkung der EZB habe diesen Trend in der vergangenen Woche nochmals verst&auml;rkt.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Kupferpreisanstieg_beflügelt_Zykliker"></a>
	<h4>Kupferpreisanstieg befl&uuml;gelt Zykliker</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/vrbsky+jan+120x125.jpg" alt="vrbsky+jan+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Vrbsky</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Zudem habe die Risikofreude von Investoren zuletzt sp&uuml;rbar zugenommen. &bdquo;Sowohl in den USA als auch in Europa wurden die Aktienm&auml;rkte lange Zeit von defensiven Werten, etwa aus den Branchen Konsum und Pharma, getragen. Seit vergangener Woche sind es aber wieder Konjunkturzykliker, die auf den Einkaufslisten stehen. Vor allem Aktien von Roh- und Grundstoffunternehmen sind beliebt&ldquo;, berichtet Vrbsky und verweist beispielhaft auf das Papier des Rohstoffgiganten Glencore Xstrata (WKN A1JAGV), das von 3,70 Euro am vergangenen Donnerstag auf mittlerweile 4,20 Euro zugelegt hat. <br /><br /> Ein Ausl&ouml;ser daf&uuml;r sei die Entwicklung des Kupferpreises, der gemeinhin als Konjunkturindikator angesehen wird. &bdquo;Das Industriemetall hatte sich lange Zeit nicht erholt und bremste die Freude &uuml;ber positive Konjunkturnachrichten. Vergangene Woche hat der Kupferpreis dann nach oben gedreht&ldquo;, wei&szlig; der H&auml;ndler. Innerhalb einer Woche ist der Preis f&uuml;r Kupfer um rund 8 Prozent auf 7.360 Dollar je Tonne gestiegen. Anfang des Monats kostete eine Tonne noch rund 6.800 Dollar.</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Holcim_überzeugt_mit_Zahlen_und_Ausblick"></a>
	<h4>Holcim &uuml;berzeugt mit Zahlen und Ausblick</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		





	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Um mehr als 8 Prozent aufw&auml;rts ging es am Schweizer Aktienmarkt in dieser Woche f&uuml;r die Anteilsscheine des Zement- und Baustoffherstellers Holcim (WKN 869898). Neben des ohnehin vorteilhaften Marktumfeldes f&uuml;r Zykliker st&uuml;tzten hier positiv aufgenommene Zahlen zum ersten Quartal, wie Vorhauser berichtet. &bdquo;Holcim hat kr&auml;ftig an der Kostenschraube gedreht und trotz r&uuml;ckl&auml;ufiger Ums&auml;tze den Gewinn gesteigert. Zudem zeigte sich das Unternehmen f&uuml;r den weiteren Jahresverlauf optimistisch. Das kommt bei Anlegern gut an.&ldquo;</p>
	</div>
</div>



<div style="margin-bottom: 15px">

	<a name="Tesla_gibt_Gas"></a>
	<h4>Tesla gibt Gas</h4>

	<div class="sidebar" style="margin-top:16px;">
		


			<div style=" margin-bottom: 10px">
<img  src="/files/ressourcen/bilder/interview/vorhauser+walter+120x125.jpg" alt="vorhauser+walter+120x125.jpg"/><br/>
<span style="color: #666">Vorhauser</span>
</div>




	</div>

	<div class="fliesstext absatzed inplacehtml fliesstextside" style="width: 480px">

		<p>Nicht minder gut kommen an der B&ouml;rse die Ergebnisse des US-amerikanischen Elektroautomobilbauers Tesla (WKN A1CX3T) an. Zehn Jahre nach seiner Gr&uuml;ndung hat das kalifornische Unternehmen erstmals Gewinne geschrieben. &bdquo;Nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 90 Millionen Dollar zu Buche stand, hat Tesla f&uuml;r das erste Quartal 2013 einen Gewinn von 11,2 Millionen Dollar vermeldet. B&ouml;rsianer honorieren diese Leistung heute mit einem Kurssprung um 20 Prozent&ldquo;, wei&szlig; Vorhauser. Tesla verkaufte zu Jahresbeginn 4.900 der Elektrolimousinen &bdquo;Model S&ldquo; und damit 400 mehr als urspr&uuml;nglich geplant. Zudem korrigierte der Konzern, an dem unter anderem Daimler und Toyota beteiligt sind, die Aussichten f&uuml;r den Rest des Jahres nach oben. <br /><br /> &copy; 9. Mai 2013/Karoline Kopp</p>
	</div>
</div>


<div style="margin-bottom: 5px">
<div class="fliesstext absatzed">

<table class="bftable">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Unternehmen</strong></td>
<td><strong>Branche</strong></td>
<td><strong>Land</strong></td>
<td><strong>WKN</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Glencore Xstrata</td>
<td>Energie/Rohstoffe</td>
<td>Gro&szlig;britannien</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/glencore+xstrata+plc+JE00B4T3BW64">A1JAGV</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Holcim</td>
<td>Bauindustrie</td>
<td>Schweiz</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/holcim+CH0012214059">869898</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Tesla Motor</td>
<td>Kraftfahrzeugindustrie</td>
<td>USA</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/de/aktien/tesla+motors+inc+US88160R1014">A1CX3T</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>

</div>
</div>

]]></description>
<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:13:00 GMT</pubDate>
</item>

</channel>
</rss>
